StuPa-Sitzung: Bericht

RonnyAllgemeines, Hochschulpolitik Kommentar schreiben

Ich möchte mich ganz kurz mit dem Bericht über die StuPa-Sitzung halten:

In einer ca. 1 1/2 stündigen Sitzung hat das StuPa entschieden, eine Urabstimmung zum Semesterticket nach Ma�Ÿgabe des BVG-Angebots durchzuführen. Die Sitzung verlief wie erwartet: Die Semtix-Beauftragte der FU sowie der AStA waren sich weiterhin keiner Schuld bewusst. Statt zuzugeben, die Lage komplett falsch eingeschätzt und nach dem Erkennen dieser nicht reagiert zu haben, wurde die Schuld weiterhin auf die BVG, die Politik sowie die FU-Verwaltung, die zu früh die Rückmeldeunterlagen verschicke und da auch nichts mit sich machen lie�Ÿe, geschoben. Letzteres konnte aber natürlich nicht durch schriftliche Dokumente belegt werden, sondern die AStA-Verantwortlichen verwiesen lediglich auf “Gespräche” mit der Verwaltung, mit der man aber “auch schon vor 3 Jahren über das Thema geredet” habe.

Gekrönt wurde die Debatte durch den AStA-Referenten Jan Severing, der einen Geschäftsordnungsantrag mit dem Inhalt stellte, dass die Debatte ab dem Moment seines Antrages alles Vergangen nicht mehr behandeln dürfe (das hei�Ÿt auch alle Kritik an den Handlungen des AStAs). Der Antrag wurde mit gro�Ÿer AStA-Mehrheit angenommen.
Nach der Abstimmung über die Urabstimmung meinte gleicher Jan Severing, natürlich “nur in seiner Funktion als gewähltes Mitglied seiner Liste” (und nicht als AStA-Referent, der ja sowas nicht sagen darf), dass er empfehle, die Urabstimmungsfrage abzulehnen und stattdessen “konstruktive Vorschläge” zum Schwarzfahren und ähnlichen Aktionen zu planen, womit sich wieder einmal das wahre Gesicht derer zeigte, die die FU-Studierenden im AStA und StuPa vertreten.

Als weiterer Tagesordnungspunkt war die Abstimmung über die Empfehlung von Benedikt Ugarte Chacon als studentischer Vertreter im Vorstand des Studentenwerks angesetzt. Obwohl sich dieser nicht vorstellte, wurde trotzdem darüber ab- und wieder mit gro�Ÿer Mehrheit zugestimmt (gewählt wird der studentische Vertreter vom Akademischen Senat) und somit jemand empfohlen, den die Mehrheit des Parlamentes gar nicht kannte.

Viel mehr ist von dieser Sitzung erst einmal nicht zu berichten.

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