Die negativen Sachen zuerst: Der Bürgerblock pöbelt weiterhin sinnlos und destruktiv herum, in der Sitzungsleitung sitzen weiterhin mehrheitlich AStA-Menschen, von mir eingebrachte Satzungs- und Ordnungsänderungsanträge wurden als “nicht dringend” angesehen und damit etwas mehr Demokratie vertagt und eine Neuwahl des Haushaltsausschusses wurde als nicht sofort notwendig angesehen - Haushaltskontrolle darf natürlich gerne hinten anstehen.
Das dazu, und zu diesen Themen sind im Verlauf dieses Semesters hier in diesem Blog auch schon einige Dinge gesagt worden. Aber ich möchte doch anmerken, dass mir die Stimmung heute im StuPa etwas besser gefallen hat als manch anderes Mal. Ein paar neuere Mitglieder beschwerten sich zwar über die sofort sichtbare “Frontenbildung”, aber ich habe die Fronten schon deutlich verminter gesehen als heute. Und wenn keine Unterschiede mehr sind, wird es ja auch langweilig…
Die StuPa-Sitzung wurde gut genutzt, um mal ein paar koordinative Sachen zu regeln: Was läuft gerade wo an dieser Uni, wer ist da involviert, wie kann man sich besser vernetzen, wie studentische Positionen besser einbringen. Ich hoffe, dass wir das über die Zeit besser hinbekommen, dass wir trotz politischer Unterschiede irgendwie dahin kommen, an den Stellen wenigstens koordiniert zu arbeiten, wo studentische Positionen von Nöten sind.
Wenn es der AStA dazu noch schafft, selbst etwas transparenter, demokratischer und pro-aktiver zu werden, dann wären wir schon ein gutes Stück weiter. Und wenn sich dann noch ein paar mehr an dieser Uni für das interessieren, was um sie herum passiert und sich mehr auch persönlich einbringen, ja dann… Aber ich möchte an dieser Stelle nicht zu optimistisch werden!
PS.: Wenn Ihr Fragen zum StuPa, zur LHG, zur Uni, zu mir oder wozu auch immer habt: FRAGT!