Tagesspiegel: “Opposition an der FU grummelt”

RonnyAllgemeines, FU, Hochschulpolitik Kommentar schreiben

In einem Artikel vom Freitag berichtet der Tagesspiegel von den Spielchen rund um die Präsidiumsneuwahlen an der FU Berlin.

Einiges davon konnte man schon durch Stephans Bericht aus dem Akademischen Senat und Wolfs Hinweis auf die Kandidatur von Frau Lehmkuhl entnehmen. Noch nicht berichtet wurde allerdings über die Infragestellung von Vizepräsident Väth, der in der Vergangenheit (wie im Artikel angedeutet) als vergleichsweise studierendenfreundlich aufgefallen ist – eine Qualifikation, die für den für Lehre zuständigen Vizepräsidenten nicht ganz unangenehm ist…

Bezeichnend ist im Übrigen, wie konsequent die Ansichten der Vertreter der anderen Statusgruppen im Akademischen Senat ignoriert werden. Der Präsident und seine Vizes werden entlang der Mehrheitsverhältnisse innerhalb der Professor/inn/enschaft ausgemacht, der Rest ist Makulatur.

2 Reaktionen zu “Tagesspiegel: “Opposition an der FU grummelt””

  1. DEFO-Blog - Demokratisches Forum an der FU e.V.

    Buntes Präsidentenreigen…

    In Ergänzung zu meinem Bericht aus dem AS[?] möchte ich auf einen Artikel im Tagesspiegel verweisen:

    Opposition an der FU grummelt – Kleine Gruppen wollen Vizepräsidenten stellen

    Wie ich schon andeutete …In den letzten Jahren wurde regelmä…

  2. Das liberale Blog an der FU Berlin » Blog Archiv » “FU einigt sich auf neues Präsidium” (Tagesspiegel)

    [...] Das große Kungeln ist vorüber, Einigkeit hergestellt und die Presse weiß es zuerst. Der Tagesspiegel schreibt in seiner morgigen Ausgabe (bereits heute auf der Webseite; Hervorhebungen durch mich): Die Freie Universität Berlin hat ihre Diskussion um ihr zukünftiges Führungsteam beendet und sich auf die Kandidaten für die Ämter der Vizepräsidenten geeinigt. Dabei wurde ein Kompromiss gefunden, der auch die kleinen Professoren-Gruppen im Akademischen Senat berücksichtigt. Der linke „Dienstagskreis“ wird Christine Keitel-Kreidt, Professorin für Grundschulpädagogik, für die Wahl im März aufstellen. Der bisherige Wunschkandidat des „Dienstagskreises“, der jetzige Vizepräsident Werner Väth, wird im neuen Team der Vizepräsidenten nicht mehr vertreten sein. [...]

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