Sitzung des Fachbereichsrates Wiwiss

Hilmar v. OertzenHochschulpolitik, Allgemeines Kommentar schreiben

Am Mittwoch (23.05.07) fand um 9:00h im Kaminzimmer der Boltzmannstraße 20 die 548. Sitzung des FBR-Wiwiss statt.
Nach der Feststellung der Tagesordnung und der Streichung einiger TOPs wurden die Studienordnung, Prüfungsordnung sowie Zulassungsordnung des „Master of Science in Economics“ angenommen. Allerdings bisher nur unter Vorbehalt, da diese Ordnungen noch nicht vom Rechtsamt genehmigt wurden.
Danach wurde über die Haushaltplanung für 2007 gesprochen um evtl. aufgekommene Unklarheiten zu beseitigen. Einiges wird dennoch bei folgenden Sitzungen zu diskutieren sein.
Des Weiteren besprach man die Satzung zur Regelung der Vergabe von Studienplätzen in den Bachelorstudiengängen unseres Fachbereiches. Jedoch kann auch hier noch kein endgültiges Ergebnis bekannt gegeben werden, da die Satzung der FU bisher nicht 100%ig konform mit dem Berliner-Hochschulgesetz ist. Hier wird wohl in folgenden Sitzungen auch noch das ein oder andere zu erörtern sein.

Unter dem TOP Verschiedenes wurde über neue Evaluationsbögen gesprochen, wobei hier Anregungen zur Änderung sehr willkommen seien.
Ferner gab es die Ankündigung, dass der hintere Bereich der Wiwi-Bib zu einem speziellen Forschungsbereich umfunktioniert werden soll. Dabei wird angeblich eine zusätzliche Wand gezogen und so ein besonders ruhiger Bereich ohne Bücher zur besseren Forschungsarbeit geschaffen. Näheres wird noch bekannt gegeben.

Zum Schluss wurde über den von Prof. Hundsdoerfer vorgeschlagenen kommissarischen Bachelorsprecher für die BWL-Bachelorstudenten gesprochen. Er solle zukünftig als Ansprechpartner für die BWL-Bachelorstudierenden fungieren. In diesem Zusammenhang stellte sich der Fachschaftsratsvorsitzende Lars Kubina vor (siehe dazu auch Bericht von Anne zum FSR Wiwiss vom 13.05.2007) und erklärte seine Gesprächsbereitschaft mit dem „Bacherlorsprecher“. Dazu kündige Lars an, ihn zu kommenden Fachschaftsratssitzungen einzuladen, verwies aber darauf, dass die Studentenschaft in Form des Fachschaftsrates bereits ein geeignetes – und vor allem demokratisch einwandfrei gewähltes – Sprachrohr für die Studierenden anbietet.

Über weitere Entwicklung in dieser Thematik halten wir Euch hier auf dem Laufenden.

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