99. Institutratssitzung des WE01 (BWL) am FB WiWiss

Philipp KarstaedtAllgemeines 0 Kommentare »

Nach den für die LHG erfolgreichen Wahlen am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften wurde nun schon vor einiger Zeit die erste (und für dieses Semester anscheinend leider letzte) Sitzung des IR der BWL einberufen. Highlight der Sitzung laut Tagesordnung war die Wahl des geschäftsführenden Direktors.

Der Reihe nach: Der einzige Kandidat für den Posten war Herr Prof. Kuß, der mit nur einer Enthaltung ins Amt befördert wurde, seine Stellvertreter Herr Prof. Ruhnke (nur für das kommende Semester) und Herr Prof. Eisend. Dies alles mit BWL-typischer Schnelligkeit und Effizienz.

Unter dem TOP „Universitätsübergreifendes Doktorandenprogramm in Berlin“ gab es dann eine interessante und etwas längere Diskussion unter den alten und neuen Mitgliedern des IR. Laut Informationen aus der Kommission zur Planung der Berliner Research School (nein, nicht das Ideenmonster vom Senator, sondern eine Doktorandenschule der Berliner Unis) scheint es wohl etwas Zoff zwischen BWL- und VWLern bei der Integration der bestehenden Doktorandenprogramme in die Research School zu geben, da sich das interuniversitäre Doktorandenprogramm der VWL unbedingt „for economics and management sciences“ nennen will, womit die BWL-Menschen natürlich nicht unbedingt einverstanden sind, da „management sciences“ nun wohl eher BWL als VWL ist… Und die Moral der Geschicht´? Der Wortlaut der spontan verfassten Erklärung, die dann auch einstimmig verabschiedet wurde, ging in etwa so: „Das WE1 begrüßt die Entwicklung der Research School, lädt jedoch ein das „management sciences“ im Namen des VWL-Doktorandenprogramms vielleicht netterweise unter den Tisch fallen zu lassen“. Politik vom allerfeinsten, eben.

Mit der Bemerkung, dass durch die Research-Uni unseres geliebten Bildungssenators (das waren natürlich nicht die wörtlichen Worte) ja dann sowieso alles wieder in Frage stehen würde, verabschiedete sich das Thema aus der Runde.

Zuletzt wurden noch ein paar Daten vorgetragen, die belegen wie die HU inzwischen bei der Drittmittelbeschaffung vor und bei der Absolventenquote nur noch knapp hinter der FU liegt. Exzellenztechnisch vielleicht ungünstig, aber kaum eine Überraschung.

Außerdem, und dies dürfte die Studenten eher interessieren, wurde das Problem der Hitze in den Räumlichkeiten des Fachbereich WiWiss angesprochen. Herr Prof. Schreyögg meinte dass die Anschaffung einer Klimaanlage wohl leider nicht in Frage komme, da die Energiepolitik der FU dies nicht zulasse. Sicherlich umweltschützend, nur leider hat nicht jeder FB eine selbstkühlende Bibliothek vom Herrn Norman Foster bekommen… Nach dem Versprechen dass die Sache schon irgendwie gelöst würde, ging die Runde für dieses Semester auseinander.

Hinzufügen kann ich persönlich nur, dass es wohl gerechter wäre von der Cafeteria aus mit dem Kühlen anzufangen, da wohl vor allem der Küchenstaff in reichlich unzumutbaren Temperaturen uns versorgen „darf“. Bis dahin gilt wohl das Motto: cool bleiben…

Kuratorium wartet auf Exzellenz

RonnyAkademische Gremien, Hochschulpolitik, FU, LHG, Allgemeines 0 Kommentare »

Das “neue” Kuratorium - der Quasi-Aufsichtsrat der FU, in welchem ich der studentische Vertreter bin - lässt seine geplanten Sitzungen im August und Anfang Oktober ausfallen. Wie in einem Brief mitgeteilt wurde, sei es vor der Entscheidung über die Exzellenzinitiative und dem “Masterplan” vom Innovationssenator nicht sinnvoll, strategische Entscheidungen zu treffen und man könne den externen Mitgliedern so ihre Anfahrt sparen. Die nächste Sitzung findet daher voraussichtlich Ende Oktober statt.

Ich bin nicht sicher, ob dieser reaktive Weg der richtige ist. Entscheidungen endgültig treffen kann man natürlich erst, wenn man die exakten Rahmenbedingungen weiß, aber es gäbe sicher auch Fragen, die man strategisch vordiskutieren könnte und sollte. Wir sind jetzt gezwungen, auf das zu reagieren, was uns vorgesetzt wird. Interessanterweise wurden wir Mitglieder nicht gefragt, ob wir dieses Vorgehen für sinnvoll erachten, es wurde halt so beschlossen.

Das Kuratorium ist meiner Ansicht nach sowieso zu kopflastig: Der Kuratoriumsvorsitzende Erichsen wird in alles eingeweiht und erhält, soweit ich das überschauen kann, regelmäßig relevante Informationen bzw. begleitet den Präsidenten zu wichtigen Anlässen, während der Rest des Kuratoriums - wenn überhaupt - davon nur mündlich auf den seltenen Sitzungen erfährt. Diese Rolle des Vorsitzenden ist weder durch die Teilgrundordnung der FU (wo das Kuratorium definiert wird) noch durch die Geschäftsordnung gedeckt. Das geht mir deutlich zu weit, insbesondere weil durch Informationsassymetrien die Fähigkeit des Kuratoriums eingeschränkt wird, als Gesamtgremium zu handeln.

Im Eingangsgespräch nach meiner Wahl hat mir der Vorsitzende Erichsen mitgeteilt, dass er nicht verstanden hat, warum meine Vorgängerin Katja Hill immer und überall dagegen gestimmt hat. Er hoffe, dass mit mir wieder der alte Frieden einziehen würde und man Beschlüsse gemeinsam und im Konsens treffen könne. Grundsätzlich wäre ich dafür durchaus zu haben. Das ginge aber nur, wenn ich das Gefühl hätte, dass es eine gemeinsame Entscheidungsfindung auf Grundlage von gemeinsamen Informationen gibt - ich also Mitglied eines souveränen Gremiums und nicht eines Anhängsels an das Präsidium und den Vorsitzenden bin. Momentan ist das leider nicht der Fall.

Warten wir also, harren wir der Dinge, lassen wir uns überraschen. Exzellenz oder nicht Exzellenz, das Kuratorium wartet und schaut, was kommt. Wir schauen mit.

Planen Berliner ASten Konkurrenz zum fzs?

RonnyBundespolitik, Termine, Hochschulpolitik, Allgemeines 1 Kommentar »

Aus verschiedenen Ecken der Republik ist zu hören, dass die Landesastenkonferenz (LAK) Berlin - in der auch unser AStA Mitglied ist - vom 22. bis 25. November 2007 zu einer “Bundesastenkonferenz” einlädt.

Schon länger war aus Kreisen des fzs, des freien zusammenschluss von studentInnenschaften - so etwas wie ein Dachverband vieler deutscher Studierendenschaften (im Prinzip also so etwas wie eine Bundesastenkonferenz) -, zu hören, dass ausgehend aus Berlin eine solche Konferenz geplant sei. Die Bestätigung ist jetzt raus.

Welcher Zweck damit verfolgt wird, ist unklar. Manche Stimmen meinen, der (weitgehend linke) fzs sei den einladenen ASten nicht links/kritisch/emanzipatorisch/aktionistisch/whatever genug und man wolle eine Konkurrenzveranstaltung aufbauen.

Unser AStA, der nicht Mitglied im fzs ist, hat sich darüber gegenüber dem Studierendenparlament noch nicht geäußert. Um genau zu sein: Gegenüber den gewählten Mitgliedern des StuPas hat der AStA noch mit keinem Wort die geplante Bundesastenkonferenz erwähnt.

Wissend, dass man im AStA diesen Blog liest: Könntet ihr etwas Licht ins Dunkel bringen?

PS.:
Hier der Text der Einladungs-Email, die an verschiedene (alle?) deutschen ASten gegangen ist:

*Betreff: Einladung zur bundesweiten Konferenz der Studierenden*

Liebe Studierende und Vertreter_innen einer Studierendenschaft,

hiermit möchten wir, die Landesastenkonferenz Berlin, dich bzw. euch zur bundesweiten Konferenz der Studierenden, Asten und StuRä einladen.

Die Konferenz findet in der Zeit vom *22. bis 25. November in der Humboldt Universität Berlin* statt und hat bisher fünf thematische Schwerpunkte:

1.Studiengebühren;
2. die Exzellenzinitiative;
3. das politische Mandat für die verfasste Studierendenschaft;
4. (Anti-) Sexismus an Hochschulen und
5. Offene Universitäten als praktisches Gegenkonzept zur bestehenden
Hochschule.

Da es für uns und eine gelungene Durchführung der Konferenz wesentlich ist, dass wir möglichst frühzeitig wissen wie viele Leute Interesse haben und teilnehmen wollen. Bitten wir dich bzw. euch, schon jetzt Bescheid zu geben ob ihr kommen wollt.

Da wir auch unorganisierten Studierenden bzw. Vertreter_innen von Studierendenschaften ohne eigene Geldmittel die Teilnahme ermöglichen wollen, dies aber unsere eigenen finanziellen Mittel übersteigen würde, haben wir uns entschieden, für jene Teilnehmer_innen, die aus Strukturen mit eigenen Geldern kommen, für die gesamte Dauer der Konferenz einen Teilnahmebeitrag - für Unterkunft, Verpflegung und Fahrkarten in Berlin- von 30,00 Euro/pro angereister Person zu berechnen.

Wir hoffen dennoch auf dein/euer Interesse und eine frühe Anmeldung zur Teilnahme.

Eine formvollere Einladung - mit genauerem Programm, einem Formular zur Anmeldung sowie den Informationen zur Zahlung des Teilnahmebeitrags wird euch in den kommenden Wochen nochmals zugeschickt werden.

Mit freundlichen Grüßen - für die LAK - Berlin

René Held
RefRat HU-Berlin

Pablo Hermann
AStA der
UdK-Berlin

Sitzung des Fachbereichsrates Wiwiss am 18.07.2007

Hilmar von OertzenHochschulpolitische Veranstaltungen, Hochschulpolitik 0 Kommentare »

Bei der letzten Sitzung des FBR Wiwiss vor den Semesterferien ging es noch einmal um die Studierenden. Student Lars Kubina (Vorsitzender des Fachschaftsrates Wiwiss) und meine Wenigkeit haben die Diskussion unter den Professoren – welche die Mehrheit im FBR bilden – kräftig angeregt. Mit den Themen (1)Klausurtermine, (2)Nachschreibeklausuren und (3)Minuspunkte konnten wir insbesondere für unsere Diplomstudierenden auch erste Erfolge erzielen.
Beim Thema (1)Klausurtermine haben wir angeregt, dass es doch von Vorteil wäre, wenn bereits zu Beginn jeden Semesters die Klausurtermine feststehen würden. So könnte man am Anfang des Semesters bereits dessen Ende planen. Dies stieß auch auf breite Zustimmung Seitens der Professoren, daher ist zu erwarten, dass sich der FBR in Zukunft verschärft dieser Thematik zuwenden wird.
Auch im Falle der Möglichkeit (2)Nachschreibeklausuren anzubieten, konnte ein Entscheid hierzu, einigen Professoren gar nicht schnell genug gehen. Allerdings ist das nicht Sache des FBR sondern des Prüfungsausschusses, aber der FBR wird sich dafür einsetzen, diese Angelegenheit dem Prüfungsausschuss vorzutragen, welcher bereits in diesen Semesterferien eine Entscheidung herbeiführen könnte. Wenn also alles gut läuft, könnten einige Diplomstudierende, sofern sie Klausuren dieses Semester nicht bestehen sollten, diese Anfang des kommenden Semesters noch einmal schreiben.
Was das Thema (3)Minuspunkte in Multiple-Choice Klausuren angeht, stellen sich einige Professoren leider immer noch quer. Man möchte nicht komplett auf Minuspunkte verzichten hieß es, da man befürchtet, die Studierenden könnten ohne zu lernen – durch erraten der Antworten – eine Klausur bestehen. Ein Vorschlag seitens der Professoren war es, zwar die Minuspunkte in MC Klausuren zu belassen, jedoch einen bestimmten Prozentsatz an „Freischüssen“ zu gewähren. Dies würde bedeuten, dass man einige Fehler machen dürfte, ohne gleich Minuspunkte dafür zu bekommen. Ich denke, das wäre zumindest ein Anfang auf dem man aufbauen kann. In jedem Fall wären solche Freischüsse eine erste Verbesserung der Klausurbedingungen an unserem Fachbereich.
Aber keine Angst, wir kämpfen weiter für verbesserte Studienbedingungen an unserem Fachbereich – im Fachbereichsrat und mit Hilfe des Fachschaftsrates.

Publizisten kehren nach Dahlem zurück

Wolf DermannFU, Allgemeines 1 Kommentar »

Die Legende besagt, die Publizisten hätten 1983 - quasi beim Stöckchen ziehen - gegen das Osteuropa-Institut verloren und mussten, an Stelle des OEI ins ferne Lankwitz umsiedeln. Dieses Exil im inzwischen eingemeindeten Bezirk Steglitz, wird nach Auskunft der neuen Dekanin des Fachbereichs, Barbara Riedmüller, nun wohl sein Ende finden.

Schon als die Räume am OEI für die später gescheiterte Bewerbung des Exzellenzclusters “Governance in a Globalized World” freigeräumt wurden, sah die Planung vor, im Ersatzfall hier die Publizisten einziehen zu lassen. Inzwischen sind hierfür die notwendigen Planungen erstellt worden und mit dem Kanzler abgestimmt. Verwaltungschef “Don” Brose hält sogar einen Umzug bis zum Anfang des Wintersemesters für möglich, den Riedmüller allerdings für übereilt erachtet. Als Problem wird noch die Unterbringung der Publizistik-Bibliothek gesehen, für die es sehr eng werden würde, sowie die knappe Zahl an verfügbaren Lehrräumlichkeiten am Fachbereich. Es wäre jedoch problemlos möglich, an benachbarten Fachbereichen die notwendigen Räumlichkeiten für die Lehrveranstaltungen zusammen zu bekommen, so Riedmüller.

Während die meisten Studierenden des Publizistik-Kombi-Bachelors das Wegfallen von ewiger Pendelei zwischen Dahlem und Lankwitz zum Besuch ihrer Modulangebote freuen dürfte, lehnte die Vertreterin der FSI Publizistik im Fachbereichsrat die Umzugspläne hingegen ab. Manchem ist der Campus in Lankwitz wohl doch inzwischen ans Herz gewachsen.

Exzellente Forschung zwischen Hinz und Kunz

RonnyPresse, Hochschulpolitik, FU, Allgemeines 2 Kommentare »

Konfus präsentieren sich die Vorschläge des Wissenschaftssenators Zöllner zur Leuchturmisierung der exzellenten Forschung in Berlin: Keine Ausgliederung von hervorragenden Bereichen aus den Volluniversitäten in eine Exzellenz-Forschungs-Universität, Erhalt des Promotionsprivilegs bei den Lehr-Hochschulen aber trotzdem Bündelung der exzellenten Forschung und Förderung von wahnsinnigen 1.000 (in Worten: eintausend) Studienplätzen. Jetzt erstmal abwarten, bis Berlin exzellent wird - oder aber auch nicht - und dann einen großen Masterplan vorlegen…! Der muss so toll sein, dass er jetzt noch nicht reif für unsere Köpfe (und die der Exzellenz-Entscheider) ist, aber unter den Händen von Zöllner zu einem reifen, stinkenden Edelkäse anwachsen wird - und wer dann seinen Ekel überwinden kann, wird finden, dass Exzellenz-Milch auch komplett verschimmelt noch als Luxus verkauft werden kann.

Ich sag nur: Wow, wir werden von Denk- und Präsentationsgiganten regiert!

Semesterticket verlängert!

RonnySemesterticket, Hochschulpolitik, FU, Allgemeines 0 Kommentare »

Wie Stephan aus dem Wahlvorstand inoffiziell vermeldet ist das Semestertickt bei einer Zustimmung von 19,25 Prozent der Wahlberechtigten verlängert!

Frischer Wind in die KfL

RonnyAkademische Gremien, Hochschulpolitik, FU, LHG, Allgemeines 0 Kommentare »

Gestern tagte wieder einmal die Kommission für Lehre (KfL). Und was lange Zeit - unter Vizepräsident Väth - nicht möglich war, wurde möglich: Nicht erst ein oder zwei Tage vor dem Akademischen Senat durften wir über den Unterlagen sitzen, sondern ganze 8 Tage. Frau Keitel-Kreidt hat dies möglich gemacht, die von den Verwaltungsabteilung gegen deren anfängliches Murren eine frühere Bereitstellung der Dokumente verlangt hat - und auch wenn man diesen frischen Wind noch nicht als Sturm bezeichnen kann, so ist das doch immerhin schon ein Brise, die uns rußverdreckte Maschinisten auf dem Ozean-Dampfer “Freie Universität” um die Ohren weht. Davon verändert das Schiff noch lange nicht seinen Kurs, aber die Mannschaft bekommt immerhin etwas frische Luft.

Ich erlaube mir diesen kleinen Exkurs, weil die Tagesordnung ansonsten überschaubar ist. Die wichtigsten Ergebnisse und Neuerung in Kürze:

1. Ab kommenden Semester wird es innerhalb der allgemeinen Berufsvorbereitung (ABV) die Möglichkeit geben, 20 bis 30 LP (also unter Umständen das komplette Modul) durch ein Auslandspraktikum zu erfüllen.

2. Ab dem Wintersemester gibt es über die Universität ein ERASMUS-Förderprogramm geben, durch welches Studierende für studienbegleitende Auslandspraktika mindestens 200 Euro Unterstützung erhalten können (die Förderlinie der EU heißt “Mobility of Individuals”). Die genaue Höhe wird in naher Zukunft bestimmt.

3. Der Diplomstudiengang Politikwissenschaft wird ab Herbst der letzte Studiengang sein, in dem noch Studierende mit dem Abschlussziel “Diplom” zugelassen werden. Die noch bestehenden Diplomstudiengänge Informatik, Physik und Mathematik werden zwar nicht formell aufgelöst, aber es sollen keine Studierenden mehr zugelassen werden (sondern nur noch in den betreffenden BA-Studiengängen).

4. Der Vizepräsidentin Keitel-Kreidt wurde zu Sitzung von der internen Controlling-Abteilung ein ausführlicher Bericht zum Studienerfolg der im Wintersemester 04/05 zugelassenen Studierenden in den neuen Studiengängen vorgelegt. Auch wenn sie ihn noch nicht prüfen konnte, sagte sie uns nach einem ersten Blick, dass die Abbrecherquoten (katastrophal [dieses Wort hat sie nicht benutzt, aber so sah es aus]) hoch seien. Die KfL soll beim nächsten Mal in jedem Fall einen Bericht über den Bericht erhalten; ob wir ihn komplett zu sehen bekommen, war noch unklar.

5. Die Satzung für Allgemeine Prüfungsangelegenheiten (SfAP), die zentral für alle Fachbereiche Grundsätze der Prüfungsordnungen regelt, wird demnächst überarbeitet. In welche Richtung das gehen wird, ist noch unklar.

6. Ein Kommilitone, der die aktuell laufende Studierbarkeits-Umfrage mit betreut, war anwesend und erhielt durch die Vize-Präsidentin die klare Aussage, dass eine Ankündigung der Umfrage über alle ZEDAT-Adressen durch den Präsidenten abgelehnt worden wäre. Im persönlichen Gespräch teilte mir der Kommilitone mit, dass seiner Grupper seitens der für Studienerfolg zuständigen Abteilung/Arbeitsgruppe im Präsidialamt zugesagt worden wäre, bei der kommenden universitären Umfrage zu diesem Thema beteiligt zu werden, eine Rückmeldung nach dieser Ankündigung bis heute nicht erfolgt sei. Es sei an dieser Stelle ausdrücklich betont, dass eine Beteiligung von Studierenden bei der Durchführung im Vor- und Nachhinein dieser nächsten Umfrage unabdingbar ist, unabhängig davon, welche Ergebnisse die studentische Umfrage zeigen wird!

Vorsicht vor “Erasmusplus”

RonnyPresse, FU, Allgemeines 7 Kommentare »

Weil mir Werbeplakate von “Erasmusplus” auch schon an unserer Uni aufgefallen sind, hier ein Hinweis auf einen Artikel bei sueddeutsche.de, wo die Strategie dieses kommerziellen Anbieters dargestellt wird.

HRK gegen Gründung einer Forschungsuniversität

RonnyHochschulpolitik, FU, Allgemeines 0 Kommentare »

In der vorletzten Woche schoss aus dem Nichts der Vorschlag des Wissenschaftssenators Zöllner, die exzellenten Forschungs-Bereiche der Universität auszugliedern und in eine Art Forschungsuniversität zusammenzuführen. Dagegen hat sich die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) mit Nachdruck ausgesprochen und ein starkes Plädoyer für die Einheit von Forschung und Lehre an den Universität gehalten.

SEMESTERTICKET-URABSTIMMUNG!

RonnySemesterticket, Termine, FU, Allgemeines 0 Kommentare »

Liebe Blog-Leser,

auch wenn wir schon darüber geschrieben haben und mitlerweile eine Email des Studentischen Wahlvorstandes an alle (studentischen?) ZEDAT-Adressen gegangen ist, hier nochmals die Erinnerung, dass von

Dienstag bis Donnerstag

die Urabstimmung zum Semesterticket stattfindet.

Orte und Zeiten laut Wahlvorstand:

Öffnungszeiten der Wahllokale 9:45 Uhr - 16:15 Uhr
Ort der Wahllokale

Charité - Universitätsmedizin Berlin
Hindenburgdamm 30, 12 200 Berlin, Nordrampe, Foyer vor der Cafeteria

FB Veterinärmedizin
FB Geschichts- & Kulturwissenschaften
Koserstr. 20, 14 195 Berlin, Erdgeschoß, Flur

FB Rechtswissenschaft
FB Wirtschaftswissenschaften
Van’t-Hoff-Str. 8, 14 195 Berlin, Wandelhalle

FB Politik- & Sozialwissenschaften
ohne Publizistik- & Kommunikationswissenschaften
ZI Osteuropa-Institut
Ihnestr. 21, 14 195 Berlin, Erdgeschoß, Foyer

FB Philosophie & Geisteswissenschaften
FB Erziehungswissenschaft & Psychologie
ZI John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien
ZI Lateinamerika-Institut
Studierende, die keinem der genannten FB/ZI angehören
Habelschwerdter Allee 45, 14 195 Berlin, Erdgeschoß, Foyer vor der
Mensa

Briefwahllokal für alle FB / ZI
Habelschwerdter Allee 45, 14 195 Berlin, Erdgeschoß, L-Straße vor der
Erziehungswissenschaftlichen Bibliothek

FB Mathematik & Informatik
FB Physik
FB Biologie, Chemie, Pharmazie
Arnimallee 3, 14 195 Berlin, Erdgeschoß, Raum 006 (Teeküche)

FB Geowissenschaften
Institut für Publizistik- & Kommunikationswissenschaften
Malteser Str. 74-100, 12 249 Berlin, Haus G, Erdgeschoß

Stimmt FÜR das Semesterticket!