Das Spaghettimonster
Thomas E.Lenzen, Satire, Presse, Hochschulpolitik, FU, Allgemeines Kommentar schreibenSo langsam nehmen die Aktivitäten um unseren Herrn Präsidenten groteske Züge an. Seine Huldiger haben es mittlerweile auf SPIEGEL Online geschafft und werden in ihren (meiner Ansicht nach) misslungenen Satireversuchen zu Helden der “studentischen Protest-Guerilla” erklärt. Der Artikel endet mit einem Fazit, das die Sehnsüchte des Autors auszudrücken scheint: “Die mauen Jahre sind vorbei. Es darf wieder gejubelt werden.” Interessant ist hierbei, nur für den Hintergrund, die Personalie des Verfassers: Martin Kaul ist selbst nämlich FU-Absolvent, beteiligt an diversen Streiks und dadurch aufgefallen, den Streikbeschluss 2005 bereits einen Tag vor dem selbigen publiziert zu haben.
Während also die Verehrung des Präsidenten Ausmaße annimmt, die daran erinnern, wie andere (jedoch wesentlich gehaltvoller) das Fliegende Spaghettimonster verehren, ruft das auch härtere Gegner auf den Plan. Als Lenzens Bild aus dem Henry-Ford-Bau geklaut wurde, dachte ich zuerst, der Fanclub hätte es entwendet, um es als Reliquie eines Tempels nutzen zu wollen. Der dementiert aber wie üblich. Stattdessen gibt es Konkurrenz einer neuen Gruppe. Na ja. Bekennerschreiben kennt man sonst ja nur aus den Abendnachrichten. An der FU gibt’s sie kostenlos und sogar ohne GEZ-Gebühren. Es lebe der politische Stil!
15. Januar 2008 at 17:54
An der FU gibts jetzt auch kostenlos höchst fragwürdige Wahlkampfzettel der LHG, die einig gar als rassistisch bezeichnen. Es lebe der politische Stil!
15. Januar 2008 at 18:58
Nur ist dieser Flyer nicht rassistisch. Motiv des Flyers ist nämlich der Geldschein, nicht die Person. Der Mensch ist da drauf, ja. Für die Hautfarbe von Robert Mugabe können wir allerdings nichts. Wir brauchten nur einen Schein über einen Betrag von 500.000 und den fanden wir eben vom früheren Zaire.
Dass es sich dann beim Motiv um einen korrupten Diktator handelt (was eine Eigenschaft der Person ist, ganz bestimmt nicht allgemein seiner Herkunft), ist ein nicht-intendierter Nebeneffekt - und selbst daraus einen Vergleich mit dem AStA ziehen zu wollen, würde sicherlich extrem hinken und ist daher auch nicht der Anspruch des Flyers. Entsprechend ist im Übrigen auch der schwarze Balken zu verstehen. Was auf dem Flyer zählt, ist der Geldbetrag, und wenn man ihn sich mit einer Einstellung anschaut, die nicht zuweilen regelrecht nach entsprechenden Verfehlungen zu suchen scheint (eine Art von Paranoia), dann ist auch genau das die Botschaft, die der Flyer transportiert.
Manche reagieren darauf aber wohl trotzdem allergisch. Das war uns im Vorhinein klar und wir haben den Flyer in dieser Erscheinung daher auch lang diskutiert. Der Flyer ist jedoch an eine breite Vielfalt von Personen gegangen, namentlich auch an Kommilitonen afrikanischer Abstammung. Von diesen hat sich merkwürdigerweise keiner bei uns beschwert.
Wenn es dabei also um die Frage des politischen Stils geht, dann sollte man das klar auseinander halten: Auf der einen Seite gibt es eine klare Intention hinter den Handlungen. Auf der anderen Seite fehlt es derselben.
15. Januar 2008 at 21:38
Eine kleine Korrektur an Thomas’ Eintrag: Es handelt sich nicht um Mugabe, sondern um Mobutu. Wir informieren hierüber seit dem ersten Tag auch in der Rubrik FAQ auf der verlinkten Seite www.500000eurowahl.de
16. Januar 2008 at 10:57
Lang diskutiert, aber noch nichtmal wissen, wer der Kerl ist, hört sich seltsam an.
Dann noch die Frage: wie wurde diskutiert? Redet mensch nicht schlauerweise auch über “nicht-intendierte Nebeneffekte”?
zum Baĺken über dem Gesicht: dadurch wird es eben irgendeine Person mit schwarzer Hautfarbe und kein spezieller Diktator. Die Assoziation von Bananen mit Korruption ist auch nicht gerade sehr feinfühlig.
Grundsätzlich wird eines deutlich: die LHG scheint noch nicht einmal eine ausführliche Diskussion zu Stereotypisierung und Rassismus geführt zu haben oder ist aus dieser negativ hervorgegangen, was aber nicht unterstellt werden soll. Sehr schade, denn Rassismus ist sicher wichtiger als Grabenkämpfe an der FU Berlin. An Rassismus sterben Menschen, an den EU-Außengrenzen, durch Neofaschismus, im Polizeigewahrsam (durch Übergriffe oder Selbstmorde) oder auch nach der Abschiebung, da Flüchtlinge dort, wo sie hin deportiert werden, verfolgt werden oder kein Essen haben.
Beste LHG, abetr ihr seid bei mir echt unten durch. Bitte sagt jedenfalls, dass es Dummheit war, der Flyer!
16. Januar 2008 at 12:23
Sei dir gewiss, hodiho,
dass wir jeden wie auch immer gearteten oder motivierten Vorwurf über die Wirkung unsere politischen Arbeit ernst nehmen. Sei dir außerdem versichert, dass wir uns des impliziten und expliziten Rassismus’ in dieser Gesellschaft wohl bewusst sind und jederzeit bereit sind, uns gegen beides einzusetzen!
Ich habe im Übrigen gestern mit einem der AStA-Referenten im AusländerInnen-Referat gesprochen, und habe eine Menge Details über die Arbeit gehört, die auch der AStA in diesem Bereich leistet und war überrascht, von diesen so positiven Dingen so wenig zu hören (z.B. von der Schaffung eines juristischen Präzedenzfalls durch den Referenten, der Asylbewerbern die Möglichkeit zum Studium eröffnet) - wenn diese Arbeit sichtbarer wäre, gäbe es in meinen Augen viele Anknüpfungspunkte, wie man auch außerhalb der “Gräben” an der FU zusammen gegen Rassismus arbeiten könnte. Ich für meinen Teil würde 1000mal lieber an solchen Sachen arbeiten, als (berechtigterweise) gegen Intransparenz Wahlkampf machen zu müssen.
Zur Wirkung unseres Flyers kann ich nur von privaten Erfahrungen berichten, wo mich Leute direkt nach Erhalt des Flyers gefragt haben, ob es sich hier um “so einen Militärdiktator” handele. Ich denke an der Kleidung von Mobutu ist für jeden erkennbar, dass es sich nicht um “irgendeine” Person handelt, weil irgendeine Person nicht dergestalt auf einem Geldschein erscheinen würde. Es gibt andere Darstellungen von Mobutu auf Geldscheinen, die diese Eindeutigkeit nicht hergeben würden. Und genau darüber haben wir ausführlich diskutiert: Ist die Wahrnehmung des politischen (!) Hintergrundes der abgedruckten Person im Kontext des Geldscheins eindeutig - und wir haben diese Frage mit ja beantwortet. Die allgemeinen Reaktionen auf den Flyer haben diese Bewertung bestätigt. Was nicht heißt, dass wir nicht Vorwürfe und gegenteilige Bewertungen ernst nehmen, auch dann, wenn sie von denen kommen, die uns politisch sowieso nicht wohlgesonnen sind!
Eine abschließende Anmerkung: Die Verbindung von Bananen und Korruption hat etwas mit der Herkunft des Begriffes “Bananenrepublik” zu tun, nämlich die finanzielle Verbandelung der großen Bananenkonzerne mit den Staatsführungen mittelamerikanischer Staaten im letzten Jahrhundert. In der Folge ist der Begriff für Korruption und Willkürhandeln auch auf andere Staaten bzw. Staatsführungen angewandt worden - nicht zuletzt auch in politischen Debatten auf so genannten “westliche” Länder, wenn dort solche politischen Vorkommnisse zu beobachten waren.
16. Januar 2008 at 12:28
Lieber anonymer hodido!
Ich denke, wir sind uns einig, wenn wir erst einmal feststellen, dass ein allgemeines Verbot, schwarze Personen darzustellen selbst rassistisch wäre. Worauf es ankommt, ist das die schwarze Person nicht erniedrigend dargestellt ist. Nicht jede Darstellung einer/eines Schwarzen in einem negativen Zusammenhang ist rassistisch.
Bei der freigabe des Flyermotivs war entscheidend, dass in der Bildsprache der Abgebildete in stolzer Pose, in einer glänzenden Militäruniform (symoblisiert in der Bildsprache Ehre) in Stil eines Kupferstiches (symbolisiert die Wichtigkeit der Person) dargestellt wird. Man könnte noch hinzufügen, dass die Brille das bildsprachliche Element der Intellektualität beinhaltet. Es liegt demzufolge also eher das Gegenteil einer erniedrigenden Darstellung einer schwarzen Person vor, die daher zum schüren rassistischen Ressentiments vollkommen ungeeignet wäre. Auch die anderen Elemente des Flyers vermögen dies nicht umzukehren.
In sofern muss ich mich als Gestalter des Flyers fragen lassen, ob ich nicht viel eher rassistisch gehandelt hätte, wenn ich das Motiv des 500.000-New-Zaire-Scheins nur deshalb nicht als Gestaltungsgrundlage genommen hätte, weil da ein Schwarzer abgebildet ist. Dahin dürfen wir nämlich auch nicht kommen!
16. Januar 2008 at 13:28
Ist es nicht völlig wurscht, ob der Typ auf dem Geldschein jetzt schwarz, weiß oder grün (in den VS heißen die Dinger ja auch “Grünrücken”) ist?
Viel interessanter finde ich diesen kleinen Nebensatz von Ronny:
“wenn diese Arbeit sichtbarer wäre”
Bei Zugucken (wotschen) vom Asta fällt eines immer ganz stark auf. Die, die wirklich arbeiten (in allen Lagern) haben meist wenig Zeit darüber zu labern, während die, die viel Labern oft wenig arbeiten. Mit dem Ergebnis, dass ständig über nichts berichtet und sogar damit Wahlkampf geführt wird.
So wie die Semtix-Liste, die doch tatsächlich erst im November den vom TU-Asta fertig verhandelten Vertrag zum Semestertickt vorgelegt bekommen und unterschrieben haben. Beim letzten Termin beim VBB im September beschwerte sich wohl der VBB-Mann, dass der FU-Asta noch immer keinen Kontakt aufgenommen hatte.
16. Januar 2008 at 23:52
@watchyourasta:
Ihr seid abgewählt und zwar seit über einem halben jahr. hört auf, die studentische selbstorganisation an der tu mit füßen zu treten und abzuschaffen und tretet endlich zurück. Bei den Semesterticketverhandlungen wart Ihr ein ganzes Jahr lang untätig und plötzlich - als es brenzlig wird und ein Zwangsrücktritt in Aussicht stand - legt Ihr - wahrscheinlich ausformuliert von Eurer 50.000 Euro-anwaltskanzlei - ein Papier vor. Der RCDS hat sich für Jahrzehnte unwählbar gemacht, wahrscheinlich seid Ihr deswegen wohl auch nicht an der FU zur Wahl angetreten, was? Schafft endlich wieder Raum für demokratische Selbstbestimmung der Studierenden an der TU und tretet zurück. Und an die LHG: distanziert Euch klar und öffentlich vom RCDS (wolf hat das in einem Beitrag ja schon getan) und macht deutlich, dass Ihr mit solchen Schergen nicht koalieren wollt, mit anderen Worten: grenzt Euch nach rechts hin ab. Und dieser Punkt ist Grund meines Beitrags:
Es ist selbstverständlich nicht rassistisch, eine Person dunkler Hautfarbe abzudrucken, Wolf, diese Rhetorik ist unangebracht. Denn auf welchem ANDEREN Flyer tut Ihr das? Die Anonymisierung einer Person mit dunkler Hautfarbe, zusammen mit dem SEHR unglücklichen Begriff ‘Bananenrepublik’ bedient rassistische Stereotype. Die Eurer Meinung nach misslungene Asta-politik soll dadurch verdeutlich werden, dass sie mit afrikanischer Staatsführung und Menschen dunkler Hautfarbe allgemein verglichen wird. Das ist rassistisch und verlangt eine Entschuldigung. Obendrein ist es gegenüber dem Asta populistisch, ihn mit einer militärdiktatur zu vergleichen - sollte das euer einziges anliegen gewesen sein. mit wahlkampfstrategien eines roland koch die trommeln des rechtspopulismus zu bedienen stellt euch außerhalb eines demokratischen diskurses. ihr habt euch in kürzester zeit viele erklärte gegner geschaffen - geht euch mal mit politisch engagierten studis unterhalten.
17. Januar 2008 at 1:27
Lieber anonymer Pony!
Ich halte Deine Argumente für deutlich zu kurz greifend, erst recht, da Du gar nicht bereit warst auf meine ausführliche Argumentation überhaupt wirklich einzugehen. Eine solche Debatte auf diese Art und Weise mit anonymen Gegenpart zu spielen bin ich nicht bereit.
Wenn Veysi Dag, AStA Sozialreferent von der AusländerInnenliste mich auf den Flyer anspricht und als einziges Petitum hervorbringt, dass die Irakreisen von uns zu unrecht kritisiert werden, sich aber in keinster Weise über die Geldscheinseite beschwert, dann war das für mich zumindest die Bestätigung aus repektierter Quelle, dass wir über keine Stränge geschlagen sind, wie Du es konstruierst. Wie Ronny schreibt, hat auch er mit einem aus dem AusländerInnenreferat gesprochen und auch hier ist grünes Licht.
Wie Du sieht, reden wir mit echten Menschen auf AStA-Seite gerne über alles, nur mit einem anonymen Einpeitscher bin ich das auf diesem Wege nicht bereit.
18. Januar 2008 at 15:55
Bitte wo, Wolf, erwähnt Ronny in seinem Beitrag ‘grünes Licht’ bezüglich des Rassismus-Vorwurfs vonseiten des AusländerInnen-Referats? sollen wir die Leute mal fragen gehen? Ich bin mir ziemlich sicher, wie sie sich zu so offensichtlichem Rassismus äußern würden. Und wenn Dich der Asta-Sozialreferent auf die verfälschte Darstellung der Irakkreise anspricht (eine wirkliche Unverschämtheit für sich bereits, sich im Stupa bei der Frage zu enthalten und dann im Flyer bodenlos und unsachlich die Überreichung von 5000 Büchern mit Referaten über studentische Selbstorganisationssysteme in Deutschland als Lustreise darzustellen. Wer scheißt Euch eigentlich in den Kopf?) und nicht auf den verschissenen Rassismus des Flyers, dann heißt das nicht, dass er den Flyer nicht rassistisch findet. Das ist wirklich Logik-Basiswissen. Aber spannend, dass Du den Asta nun schon als Autorität angibst, Wolf, ich dachte, der Asta sei so pöse und ideologisch.
18. Januar 2008 at 17:06
Ein bisschen Mäßigung im Ton und im Vokabular bitte, Pony. (Lieber Pony? Liebe Pony? Liebes Pony? Wie bevorzugst du das eigentlich?) Das grüne Licht leitet Wolf wohl daraus ab, dass dieses Gespräch ja stattfand, als der Flyer bereits die Runde machte, und eben von denjenigen, die dafür verantwortlich sind, kein Widerwort fiel.
Nach wie vor: Das ist kein Rassismus. Nichts daran ist irgendwie offensichtlich. Ich habe den Flyern auch vielen Freunden gegeben, von denen ich einige in diesem Punkt als recht sensibel einschätze (wie mich selbst übrigens auch). NIEMAND hat diesen Flyer als rassistisch eingestuft, nicht mal auf Nachfrage (”Könnte man das als rassistisch werten?”) beziehungsweise dann nur mit dieser Antwort: “Könnte man, wenn man es krampfhaft darauf anlegen würde, danach zu suchen.”
Haben wir die Irak-Reise als Lustreise dargestellt? Wir haben sie lediglich mit aufgeführt unter den Ausgaben, die uns in ihrer Sinnhaftigkeit fragwürdig erscheinen. Warum sich unsere Vertreter im StuPa dabei in der Abstimmung der Stimme enthielten, haben sie doch in einer anderen Diskussion hier im Blog bereits ausgeführt, oder? (www.lhg-berlin.com/fu/news/2007/11/08/der-unschone-schein-das-stupa/ )
18. Januar 2008 at 17:30
Die Irakreise war keine Lustreise, und die Ergebnisse (also die Bücherspende) sind absolut unterstützenswert.
Ob die Studierendenschaft solche Reisen finanziell unterstützen soll steht trotzdem noch auf einem anderen Blatt, zumal diese Reise niemals offen angekündigt wurde und auch der AStA hat nie aus eigener Perspektive über diese Reise berichtet. Offensichtlich war ihm das Ergebnis nicht wichtig genug, um die Studis der FU-Berlin darüber zu informieren. Meine Gegenstimme gegen die Reise hatte im Übrigen einzig und allein mit der nachträglichen Genehmigung der Mittel zu tun, obwohl die Reise lange vorher geplant war.
Dass wir so eine Reise überhaupt politisieren müssen hat im Übrigen damit zu tun, dass Auslandsreisen die einzigen Dinge sind, die vom StuPa genehmigt werden müssen. Es handelt sich dabei also um die einzigen Projekte, von denen die Opposition weiß, wie viel Geld dafür ausgegeben wurde. Ich wette, es gibt Sachen, die deutlich kritikwürdiger sind - aber darüber haben wir wegen der Intransparenz keinen Einblick.
Und der AStA ist auch nicht “böse”, er ist einfach intransparent. Meinetwegen könnte der AStA tun und lassen was er möchte, schließlich ist er gewählt. Aber für eine Gruppe von Menschen, die ansonsten in und von der Gesellschaft mehr Demokratie und Transparenz einsetzen, ist diese extreme Intransparenz des eigenen Handelns einfach nur zynisch. Wir würden auch gerne viel differenzierter kritisieren, aber da sich von der herrschenden Koalition (oder den “unabhängigen” Initiativen, von denen eine der Aufhänger für den oben stehenden Artikel war) fast nie jemand öffentlich dazu bekennt, für etwas verantwortlich gewesen zu sein, bleibt uns nur, “den” AStA zu kritisieren, weil er in letzter Konsequenz über die finanziellen und materiellen Mittel verfügt.
An dem Tag, wo verantwortliche Menschen im AStA oder außerhalb für das, was sie sagen und tun, auch verantwortlich zeigen, werden wir sie für ihre Erfolge loben, sie bei sinnvollen Projekten unterstützen und sie für Unvernünftiges konkret kritisieren. Bis dahin bleibt uns leider nur eine allgemeine Kritik, mit der auch die, die sich ansonsten nicht durch den Schleier der Intransparenz hindurchgraben wollen oder können, verstehen, dass in der Studierendenschaft einiges schief läuft.
19. Januar 2008 at 0:47
Pony meint, dass Ihr nur Menschen mit augenfällig nordeuropäischer Herkunft auf Handzetteln abbilden solltet. Alles andere wäre rassistisch.
Ich habe ja auch afrikanischstämmige Freunde, so wie diese netten Menschen hier:
www.blackpeopleloveus.com/
Zum Semesterticket sage ich jetzt lieber nichts, sonst tritt der FU-Asta nachher noch vom Vertrag zurück, weil der “falsche” Asta ihn ausgehandelt hat.