Berliner Hochschulsport soll nicht mehr förderungswürdig sein

Germar MolterTU, Presse, FU, Allgemeines Kommentar schreiben

Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport will den Berliner Hochschulen den Status als “förderungswürdige Sportorganisationen” aberkennen, meldet der Tagesspiegel. Folge: Die Hochschulen müssten für die Nutzung der kommunalen Sportstätten zukünftig Gebühren zahlen. Und das dürfte am Ende wohl zu höheren Preisen für die Studierenden oder einem eingeschränkten Programm führen.

www.tagesspiegel.de/berlin/Hochschulsport;art270,2600211

2 Reaktionen zu “Berliner Hochschulsport soll nicht mehr förderungswürdig sein”

  1. Thomas E.

    Ich erinnere hier an den StuPa-Antrag der letzten Sitzung, der sich ja schon damit auseinandersetzte. Schade und bigott, dass wir einerseits unsere Spitzensportler feiern und andererseits dem (den Leistungssport tragenden) Breitensport das Fundament entziehen. Schade auch, weil die positiven Effekte von Sport auf die (akademische) Leistungsfähigkeit wohl hinlänglich nachgewiesen sind. Schade auch, weil wir doch schon feststellen, dass viele junge Leute kaum noch Sport machen, und wir ihnen die günstigen Möglichkeiten nun auch noch nehmen.

  2. pony

    ach ja, thomas, für solche argumentationen lieben wir die lhg. Immer auf dem wege, dümmlichste fdp-argumente leidenschaftlich zu wiederholen. Unsere Spitzenportler. Sport ist wichtig, weil leistungssteigernd. Die jungen Leute, die kaum noch Sport machen. Klingt wie ein titanic-artikel, vielleicht hast Du ja einfach humor.

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