Sep 08
Laut Tagesspiegel-Meldung ist zwar die Mehrheit der Beschäftigten an Berliner Hochschulen weiblich, doch sind nur 24 Prozent der Professorenstellen von Frauen besetzt. Immerhin ist der Frauenanteil gestiegen gegenüber dem letzten Jahr. Quelle ist das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg.
www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-Professorinnen-Brandenburg;art128,2610061
12. September 2008 at 19:07
Lieber Germar,
eine wirklich spannende Feststellung. Und so gar unter der Rubrik “Lehre, Allgemeines”. Ich denke, unsere FB-Frauenbeauftragte wird es freuen. Oder, je nach dem, auch nicht. Freudig werde ich sie dennoch darauf hinweisen.
Ich würde mich auch freuen, wenn fest gestellt würde - z.B. durch Anfrage der KfL-Mitglieder -, welche Fachbereiche außer PhilGeist aktuell noch Gelder gekürzt bekommen haben. Aber nur so nebenbei. Weil: Ist ja nicht wichtig.
Schöne Grüße
Mathias Bartelt
21. September 2008 at 17:47
Lieber Mathias,
wieso sollte die Meldung unwichtig sein? Zugegeben, der Umfang der Bedeutung erschließt sich erst, wenn man bedenkt, dass der Frauenanteil in Deutschland bei 52 Prozent liegt. Daraus ergibt sich dann die Frage, warum nur 24 Prozent der Profs Frauen sind. Und dann fängt die Diskussion an, woran das liegen könnte. Ich finde es zumindest bemerkenswert, dass die Eliten in Wissenschaft, Politik und Wirtschaft überwiegend männlich sind. Findet Diskriminierung statt? Gibt es eine Glasdecke? Und dieser Aspekt erscheint mir keineswegs unwichtig. Warum du diesen Vergleich mit der Gelderkürzung bringst, ist mir aus deinem kurzen Kommentar nicht klar geworden. Deine Schlussregel „Wenn man über den Frauenanteil berichtet, sind einem Etatfragen egal“ finde ich keineswegs schlüssig. Aber vielleicht erklärst du das ja noch.
24. September 2008 at 2:00
Lieber Germar,
wie Dir nicht unbekannt sein sollte, ist die Kritik nicht neu, daß sich auf dieser Seite - spätestens seit Abtritt Eurer “Älteren” - des Öfteren mit kleineren Themen beschäftigt wird. Und selten noch darüber hinaus. Ich sehe mich deutlich gezwungen, mich dieser häufig geäußerten Kritik dies Mal deutlich anzuschließen. Denn keineR von den hier noch Schreibenden hat sich mit den jüngsten, bereits Statt findenden Kürzungen befasst. Berichte wie Wolf Dermanns www.lhg-berlin.com/fu/news/2008/09/22/uni-prasidenten-sehen-15000-studienplatze-gefahrdet/, der sich ja wenigstens noch mit derlei beschäftigt (hat), finden sich auf dieser Seite eher selten bzw. immer seltener. Auch dieser neue Bericht Wolfs ist nach seinem eigentlichen “Abtritt” noch deshalb und deshalb von ihm erfolgt, als im Zuge des in der Breite gegenseitigen FU-öffentlichen Aufmerksam-Machens auf die von mir schon seit Monaten berichteten (und nicht zuletzt aus dem AS kolportierten) Finanzsorgen, die ja auch für aufmerksame Zeitungslesende ersichtlich waren, auch Wolfs Interesse noch ein Mal auf dieses wichtige Thema gelenkt wurde.
Was die Gleichberechtigung betrifft, so ist der Punkt nicht die berechtigte Kritik an der offenkundigen und Jahr für Jahr neu offenbarten und kritisierten Ungleichberechtigung nach der Formel “Je höher die (Macht-) Ebene, desto weniger Frauen”. Sondern die Tatsache, daß diese nicht neue Randmeldung des Tagesspiegel offenbar einzig einen Beitrag hier wert war. Es gab eine ganze Reihe anderer Tagesspiegel-Artikel in der jüngsten Zeit. Doch davon sehe ich nichts. Nicht zuletzt das macht diesen Beitrag so unpassend. Auch macht ihn unpassend, als doch ein Unterschied besteht dazwischen, die Ungleichberechtigung lediglich deskriptiv fest zu stellen und.. wenn es hoch kommt, zu monieren.. oder jedoch wirklich aktiv dagegen anzugehen. Hand auf’s Herz: Wie geht Ihr mit den Frauenbeauftragten Eurer Fachbereiche um, wenn sie mal den ihnen zugewiesenen Spielraum von “Ich möchte gern mehr Genderbezug”-Erbetteln verlassen und etwas konsequenter werden? Daran nicht zuletzt entscheidet sich für mich die Ernsthaftigkeit des hiesigen Beitrages.
Ich wage im Übrigen sogar, zu behaupten, daß der Frauenanteil in verschiedenen Institutionen mittelfristig wieder sinken wird. Dies angesichts der rückläufigen Tendenzen, die allerorten inner- und außerhalb der Universitäten zu beobachten sind.
Schöne Grüße
Mathias
24. September 2008 at 11:07
Also Mathias!
Du weisst Doch, die Semesterferien sind für uns FU-Blogs “Saure-Gurken-Zeit”. Da passiert wenig neues, wie die Pressekonferenz der Präsidenten. Um den Blog nicht ganz verstauben zu lassen, wie fast alle anderen das z.Z. tun, nutzt man dann die Gelegenheit, Themen in den Vordergrund zu tragen, die sonst nicht die angemessene Aufmerksamkeit erreichen.
Bei uns in der LHG ist Frauenförderung an der Uni auch nicht nur eine Meldung. Jeder, der von uns in Gremien geschickt wird, bekommt ausdrücklich aufgetragen, mit der Frauenbeauftragten zusammen zu arbeiten, in ihr eine Verbündete zu sehen. Soweit ich mich umgeschaut hatte, war ich z.B. der einzige männliche Student bei der letzten Brentano-Preis-Verleihung, auf meiner vorletzten Medizinsenats-Sitzung musste ich mir Schimpfe für meine Bemerkung anhören, der Frauenanteil bei den Charité-Professoren sei “unterirdisch”. Selbst Minderheitenvoten zu Gunsten von Bewerberinnen habe ich geschrieben und eingelegt. Keiner unserer LHG-Vertreter in der KfL aus den letzten Jahren hat sich je gegen eine Forderung der Frauenbeauftragten nach mehr Genderbezug in Studiengangs-Modulen gestellt.
Das ist unsere LHG-Einstellung zur Frauenförderung an der Uni, die immer weitergereicht wird. Und bevor Du meinst, das irgendwie für unsere Gruppe doch wieder in Zweifel ziehen zu dürfen, beweis mir erstmal selbst, dass Du mir/uns in der Frage überhaupt das Wasser reichen kannst!
Also, lass Germar doch an dieses stetig drückende Thema erinnern, allein schon damit es nicht in Vergessenheit gerät. Denn es ist kein “kleineres Thema”, wie Du schreibst.
25. September 2008 at 0:07
Ja, Wolf, im Grundsätzlichen, so sehr mich das schmerzt, muss ich Dir einmal recht geben.
Jedoch: wie hoch ist eigentlich Euer Frauenanteil in der LHG?
Auf Eurer Homepage bei “über uns” ergibt sich: 19 Männer, 3 Frauen. Wie deckt sich das mit Eurem Selbstverständnis?
jetzt bin ich gespannt..
25. September 2008 at 0:10
da sind ja offenbar sogar die Berliner Profs gleichstellungsbezogen besser aufgestellt. Überschlagen habt Ihr nur einen Anteil von deutlich unter 15%.
25. September 2008 at 0:38
Soll’n wir Männer deshalb aus der Gruppe werfen?
Wo ich stolz drauf bin, ist wie wir mit unseren Frauen umgehen. Das höchste Amt, das wir von der LHG haben, ist weiterhin die Mitgliedschaft im Medizinsenat. Das hat jetzt unsere Maria inne. Und aktuell hat das erste unserer vier Mandate im StuPa die Anne.
Frauenförderung hat auch bei uns in der Gruppe Vorrang und wir versuchen auch weiter, mehr Frauen in unserer Gruppe mitarbeiten zu haben.
P.S.: Die Liste auf der Homepage ist auch nicht völlig aktuell, ein paar der Männer sind schon exmatrikuliert und unsere Therese fehlt da ja noch! Überschlagen haben wir einen Frauenanteil von etwa 20% unter den aktuell aktiven - den wir ja wie gesagt noch zu erhöhen suchen.
25. September 2008 at 22:33
Lieber Wolf,
ich dachte, mich deutlich ausgedrückt zu haben:
Das: “Keiner unserer LHG-Vertreter in der KfL aus den letzten Jahren hat sich je gegen eine Forderung der Frauenbeauftragten nach mehr Genderbezug in Studiengangs-Modulen gestellt.” habe ich nicht in Abrede gestellt. Ganz speziell Dir habe ich es auch nicht in Abrede gestellt. Nicht zuletzt, da ich es selbst erlebt habe. So weit zur Vergangenheit.
Für Preisverleihungen und schöne Sonntagsreden ist mir - dies nebenbei - die Zeit zu schade ;-). Diese stecke ich dann, so weit sie vorhanden ist, tatsächlich lieber in sinnvolle Arbeit. Arbeit, die konkret das umsetzt, was in Sonntagsreden beschworen wird.
Die Frauenförderung ist durchaus kein kleines Thema. Jedoch ist die hier aufgeführte “Nebenmeldung” zu wenig. Da könnte dann im Übrigen, wenn es Euch mit der Berichterstattung über Gleichberechtigung in “Nebenzeiten” ernst ist, auch etwas mehr draus gemacht werden, als dieser Mini-TSP-Artikel. In dieser Weise z.B.: www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/administration/fachbereichsverwaltung/frauenbeauftragte/frauen_in_der_wissenschaft/Statistiken.html.
Das muß parallel weiter betrieben werden, natürlich. Doch ein ganz aktuell sehr wichtiges Thema sind nun die jüngsten Kürzungen an der FU. Und ich sehe nichts dazu. Die Ferien können bei wirklich konsequenter Arbeit nicht als Rechtfertigung herhalten.
Es hätten schon seit Monaten Alle über die Kürzungen und damit Zusammenhängendes informiert sein können. Des Weiteren bin ich - auch in den Ferien - konsequent an unseren Zielvereinbarungen und der auf mehr als ungenügenden Kommunikationswegen des Institutes für Philosophie “verhandelten” M.A.-Ordnung dran geblieben. Und an weiteren Dingen. Ich habe mich selbst informiert (das Minimum auch für die KfL). Und ich habe die ganzen Ferien hindurch unsere Instituts-Öffentlichkeit (die inzwischen beachtlich ist) ausführlich über alle gerade laufenden Belange des Institutes und auch meine eigene Tätigkeit informiert. Und das, wo nicht eine einzige Information mir freiwillig nachgeworfen wird. Dennoch konnte ich Alles in Erfahrung bringen. Und ich habe in diesem Zusammenhang auch unsere FB-Frauenbeauftragte unterstützt, wo es möglich war.
An meinem Institut bin ich inzwischen oft mindestens genau so gut oder besser informiert, und das, obwohl sich kaum eineR berufen fühlt, von sich aus zu informieren. Geschweige denn, dann die übrige Öffentlichkeit darüber zu informieren.
Zum Punkt also: Die Kürzungen FU-übergreifend in Erfahrung zu bringen ist nicht zuletzt auch Aufgabe der KFL-Studierenden. Dazu wurden auch die LHG-Vertreter hinein geschickt. Und es passiert - nichts. Wir haben gesehen, wie schnell es auf ein Mal ging mit den neuesten Meldungen über die Berliner Hochschulfinanzen.
Also los ;-).
Schöne Grüße
Mathias
25. September 2008 at 23:36
Ich stelle doch Dein vorbildliches Engagement nicht in Abrede. Unsers in Frage zu stellen, weil wir auch mal auf die Professorinnen-Problematik aufmerksam machen, ist auch nicht angebracht.
Ich war auf der PK der Uni-Präsidenten und habe mir ein Bild der Lage gemacht. Ihr solltet euch nicht vor den Karren der Hochschulleitungen spannen lassen, die mit weit überhöhten Zahlen eine Katastrophe an die Wand malen, von der sie selbst nicht so recht glauben, dass sie eintreten wird. Denen geht es darum öffentlichen Druck auf den Senat zu machen, mit dem nötigen Geld rauszurücken, ohne bei der Super-Stiftung sparen zu müssen.
Den besten studentischen Einblick in die aktuellen FU-Finanzen hat übrigens Stefan und der AStA im Kuratorium. Wende Dich doch an die. Im Gegensatz zum Kuratorium werden wir in der KfL kaum Infos herauskriegen, schlichtweg, weil für Finanzen nunmal das Kuratorium und allerhöchstens nur ein klein wenig am Rande die KfL zuständig ist. Selbst der AS ist da ein wenig mehr außen vor als das Kuratorium.
26. September 2008 at 18:37
Eine Sache vergaß ich noch zu erwähnen: Für die Zukunft, so Zöllner auf dem heutigen Wissenschaftskongreß, hält er es - neben dem Prinzip “Geld folgt Studierenden - in der BRD-Hochschullandschaft für den einzigen Weg, 300 - 400 % zusätzlich zu den jetzigen Mitteln in’s Bildungssystem zu stecken. Diese 300 - 400 % sollten private Mittel sein. Dies ist kein Gedächtnisprotokoll, sondern der Inhalt seiner Worte. Auf Berlin bezogen bedeutete dies eine Kapitulation des Staates vor seiner Verantwortung. Und - nunja: die Eingangsrede hielt der Generalsekretär der Volkswagenstiftung: www.wissenschaftsforum-berlin.de/vws.html.
Schöne Grüße
Mathias
26. September 2008 at 18:43
Also… ich habe gerade einen Beitrag mit vielen Links. Ich vermute, das Protokoll nimmt ihn deshalb nicht an. Noch ein Versuch:
——–
Lieber Wolf,
um Mißverständnissen vorzubeugen. Ich meine diese aktuellen Kürzungen:
fuwatch.wordpress.com/2008/07/18/romanistinnen-wehren-sich-mit-offenem-brief-gegen-stellenkurzung/
www.lhg-berlin.com/fu/news/2008/08/01/studierende-der-romanischen-philologie-fur-dr-catalanis/
fachschaftsinitiativen.wordpress.com/2008/07/17/offener-brief-der-studierenden-am-institut-fur-romanische-philologie/
Siehe jeweils meine Kommentare dazu.
26. September 2008 at 18:44
Diese realen und gerade Statt findenden Kürzungen von etwa 1 Mio EUR an der ganzen FU (Stand: April 2008) sind zu unterscheiden von denen, die die Hochschulleitungen jetzt für die Zukunft an die Wand malen:
www.lhg-berlin.com/fu/news/2008/09/22/uni-prasidenten-sehen-15000-studienplatze-gefahrdet/ bzw.
fachschaftsinitiativen.wordpress.com/2008/09/25/die-hochschulvertrage-%e2%80%93-es-geht-wieder-los/
bzw. fachschaftsinitiativen.files.wordpress.com/2008/09/fub-praesentation-presse.pdf (letztere Datei von mir an die FSIn-Seite weiter geleitet und nun online gestellt).
26. September 2008 at 18:46
Sie sind nochmals zu unterscheiden von den 75 Mio bzw. effektiven 100 Mio EUR Kürzungen, die seit 2006 bis 2009 fortwirken.
Die zuerst genannten Kürzungen von 1 Mio EUR sind hier:
www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Uni;art304,2443111
im Dezember von FU-Präsident Dieter Lenzen als 7-stellige Summe angekündigt worden und wurden von mir hier:
fuwatch.wordpress.com/2008/05/01/der-mythos-vom-besseren-studium/
bzw. hier auf den ersten Seiten:
26. September 2008 at 18:50
auf etwa 1 Million EUR in der gesamten FU beziffert.
26. September 2008 at 18:51
Des Weiteren hatte ich hier:
fachschaftsinitiativen.wordpress.com/2008/05/20/big-presidency-is-watching-you/
unter dem letzten Subtitel im Mai 2008 aus der KfL berichtet, daß laut FU-Vizepräsidentin Christine Keitel-Kreidt der Wissenschaftssenator Jürgen Zöllner vehement Mittelkürzungen androhe, wenn diese:
www.berlin.de/imperia/md/content/sen-wissenschaft/rechtsvorschriften/hochschulvertraege/vertrag_fu_06_09.pdf
“Zielvereinbarungen” nicht eingehalten würden. So viel Informationsrecht und -pflicht besteht dort durchaus. Und wo Verantwortliche sich quer stellen, nützt jedes Recht nichts, sondern andere “Quellen”.
26. September 2008 at 18:52
Der Fachbereich PhilGeist der FU hat nun in diesem Sommer 2008 einen Großteil dieser erstgenannten 1 Mio EUR Kürzungen zu lasten. Der Haushalt des Philosophischen Instituts, das wie alle Institute des Fachbereichs die Kürzungen mitlasten muß, ist kaum noch meßbar. Und ich will nicht zuletzt wissen, wo und wie viel noch in der FU gekürzt wurde und wird, mit welcher Begründung, auf welcher Grundlage, Unterlagen, Dokumente etc. pp..
Das Kuratorium mag darüber befinden, welchen Globalhaushalt die FU zugewiesen bekommt. Aber informationsberechtigt sind über die konkret in der FU selbst durchgeführten Kürzungen, auf Basis von “Defiziten” in der LEHRE sind auch KfL und AS zuständig. Nicht zuletzt auf dieser Basis wird das Stimmrecht ausgeübt - das Maß gebend ein umfassendes Informationsrecht über alle Belange dieses Stimmrecht und diese Zuständigkeit Betreffendes nach sich zieht. Ein Informationsrecht über also die aktuell durchgeführten Kürzungen. Kürzungen, die über das Instrument der Zielvereinbarungen FU - Berliner Senat auf Basis der quantitativen, vor Allem auf Abschlüssen und Promotionen basierenden “leistungsbezogenen Mittelvergabe” durchgesetzt werden und vom Wissenschaftssenator über die FU-Leitung, -verwaltung (Exekutive) bis hinunter in die Fachbereiche und Institute durchgereicht, um nicht zu sagen: “durchregiert” werden.
Um diese Kürzungen also geht es. Und über diese möchte ich mehr erfahren. Doch Informationsrecht und Bestehen oder Durchsetzung dieses Rechts hin oder her. Wenn ich immer auf mein Informationsrecht oder die Informationspflicht der jeweiligen Verantwortlichen warten würde, würde Vieles nicht mehr offenbar.
Vor den Karren der Hochschulleitungen lassen sich zumindest nicht die spannen, die noch die letzten Kürzungs-Dikt… äääh verhandlungen 2003/04 mit erlebt und aktiv dagegen protestiert haben.
Was in jedem Falle zu befürchten ist, ist nach dem heutigen Wissenschaftskongreß: www.forscher.de/servlet/PB/menu/1756765/, auf dem auch der Berliner Wissenschaftssenator Jürgen Zöllner anwesend gewesen war, eine effektive Kürzung in den Berliner Hochschulen. Ich sehe nicht, daß nach diesen ja nicht unbekannten Berliner Finanzen:
26. September 2008 at 18:53
www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0919/berlin/0029/index.html
26. September 2008 at 18:53
bzw. www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0919/seite1/0030/index.html
26. September 2008 at 18:54
bzw. Nr. 3: www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0919/meinung/0059/index.html
26. September 2008 at 18:54
und anderen Stellen in Berlin, wo mehr Geld gefordert wird so wie angesichts der Berliner Politik und eines Finanzsenators Sarrazin die von den Berliner Hochschulleitungen befürchteten effektiven Kürzungen so unrealistisch sind.
Ich hoffe, ich habe mich in einigem Maße verständlich ausgedrückt ;-).
Schöne Grüße
Mathias
26. September 2008 at 19:06
Mein Beitrag bereinigt um alle oben aufgeführten Links - einschließlich des eigentlichen Anschlußbeitrages:
————–
“… um Mißverständnissen vorzubeugen. Ich meine diese aktuellen Kürzungen:
Siehe jeweils meine Kommentare dazu.
Diese realen und gerade Statt findenden Kürzungen von etwa 1 Mio EUR an der ganzen FU (Stand: April 2008) sind zu unterscheiden von denen, die die Hochschulleitungen jetzt für die Zukunft an die Wand malen: (letztere Datei von mir an die FSIn-Seite weiter geleitet und nun online gestellt).
Sie sind nochmals zu unterscheiden von den 75 Mio bzw. effektiven 100 Mio EUR Kürzungen, die seit 2006 bis 2009 fortwirken.
Die zuerst genannten Kürzungen von 1 Mio EUR sind hier: im Dezember von FU-Präsident Dieter Lenzen als 7-stellige Summe angekündigt worden und wurden von mir hier: bzw. hier auf den ersten Seiten: auf etwa 1 Million EUR in der gesamten FU beziffert.
Des Weiteren hatte ich hier: unter dem letzten Subtitel im Mai 2008 aus der KfL berichtet, daß laut FU-Vizepräsidentin Christine Keitel-Kreidt der Wissenschaftssenator Jürgen Zöllner vehement Mittelkürzungen androhe, wenn diese: “Zielvereinbarungen” nicht eingehalten würden. So viel Informationsrecht und -pflicht besteht dort durchaus. Und wo Verantwortliche sich quer stellen, nützt jedes Recht nichts, sondern andere “Quellen”.
Der Fachbereich PhilGeist hat nun in diesem Sommer 2008 einen Großteil dieser erstgenannten 1 Mio EUR Kürzungen zu lasten. Der Haushalt des Philosophischen Instituts, das wie alle Institute des Fachbereichs die Kürzungen mitlasten muß, ist kaum noch meßbar. Und ich will nicht zuletzt wissen, wo und wie viel noch in der FU gekürzt wurde und wird, mit welcher Begründung, auf welcher Grundlage, Unterlagen, Dokumente etc. pp..
Das Kuratorium mag darüber befinden, welchen Globalhaushalt die FU zugewiesen bekommt. Aber informationsberechtigt sind über die konkret in der FU selbst durchgeführten Kürzungen, auf Basis von “Defiziten” in der LEHRE sind auch KfL und AS zuständig. Nicht zuletzt auf dieser Basis wird das Stimmrecht ausgeübt - das Maß gebend ein umfassendes Informationsrecht über alle Belange dieses Stimmrecht und diese Zuständigkeit Betreffendes nach sich zieht. Ein Informationsrecht über also die aktuell durchgeführten Kürzungen. Kürzungen, die über das Instrument der Zielvereinbarungen FU - Berliner Senat auf Basis der quantitativen, vor Allem auf Abschlüssen und Promotionen basierenden “leistungsbezogenen Mittelvergabe” durchgesetzt werden und vom Wissenschaftssenator über die FU-Leitung, -verwaltung (Exekutive) bis hinunter in die Fachbereiche und Institute durchgereicht, um nicht zu sagen: “durchregiert” werden.
Um diese Kürzungen also geht es. Und über diese möchte ich mehr erfahren. Doch Informationsrecht und Bestehen oder Durchsetzung dieses Rechts hin oder her. Wenn ich immer auf mein Informationsrecht oder die Informationspflicht der jeweiligen Verantwortlichen warten würde, würde Vieles nicht mehr offenbar.
Vor den Karren der Hochschulleitungen lassen sich zumindest nicht die spannen, die noch die letzten Kürzungs-Dikt… äääh verhandlungen 2003/04 mit erlebt und aktiv dagegen protestiert haben.
Was in jedem Falle zu befürchten ist, ist nach dem heutigen Wissenschaftskongreß: , auf dem auch der Berliner Wissenschaftssenator Jürgen Zöllner anwesend gewesen war, eine effektive Kürzung in den Berliner Hochschulen. Ich sehe nicht, daß nach diesen ja nicht unbekannten Berliner Finanzen:
und anderen Stellen in Berlin, wo mehr Geld gefordert wird so wie angesichts der Berliner Politik und eines Finanzsenators Sarrazin die von den Berliner Hochschulleitungen befürchteten effektiven Kürzungen so unrealistisch sind.”
[…]
————-
Anschlußbeitrag:
# Mathias Bartelt
26. September 2008 at 18:37
Eine Sache vergaß ich noch zu erwähnen: Für die Zukunft, so Zöllner auf dem heutigen Wissenschaftskongreß, hält er es - neben dem Prinzip “Geld folgt Studierenden - in der BRD-Hochschullandschaft für den einzigen Weg, 300 - 400 % zusätzlich zu den jetzigen Mitteln in’s Bildungssystem zu stecken. Diese 300 - 400 % sollten private Mittel sein. Dies ist kein Gedächtnisprotokoll, sondern der Inhalt seiner Worte. Auf Berlin bezogen bedeutete dies eine Kapitulation des Staates vor seiner Verantwortung. Und - nunja: die Eingangsrede hielt der Generalsekretär der Volkswagenstiftung: www.wissenschaftsforum-berlin.de/vws.html.
Schöne Grüße
Mathias
27. September 2008 at 0:11
Ich weiß ja, dass die Kürzungen ein Resultat der Leistungsorientierten Mittelvergabe sind, von der die FU in den ersten Jahren massiv profitiert hatte und in der sie jetzt abgeschmiert ist. Die Mittelvergabe, sowohl unter den Unis als auch unter den Fachbereichen ist an einen mathematischen Benchmark gebunden, also nicht das Resultat gar böswilliger politischer Einzelentscheidungen. Kurz: Tutste nix für das Wohlbefinden deiner Studis und deiner Forscher, schmierste ab und das Geld geht statt dessen an die Hochschulen, die kapieren, was die Stunde geschlagen hat. Wasde übers Kuratorium herausfinden kannst, ist auch anhand welcher Kennziffern die FU und Dein Fachbereich ins Hintertreffen geraten sind. Sowas ist allein deshalb gut zu Wissen, weil man es als Argumentation in den Gremien einsetzen kann, etwa um Mentorenprogramme etc. durchzudrücken - “die senken Abbrechenquoten und ungewollte Studienzeitverlängerungen - und bringen dadurch wieder Geld in die Kasse!”
Ich glaub’ spannender wird’s nicht.
27. September 2008 at 14:15
Lieber Wolf,
es geht nicht um böswillige Einzelentscheidungen, sondern darum, daß die Kriterien, nach denen die Leistungsmittel vergeben werden - und hier seien insbesondere die Abschlußquoten genannt - nicht geeignet sind, um sie bspw. an die Geisteswissenschaften anzulegen. Im Effekt führen sie mithin zu “bösen” Resultaten. Und wer Verantwortlichkeit nicht ernst nimmt, dafür Schaden in Kauf nimmt, d.h. ob bewußt oder unbewußt wider alle Warnungen und besseres Wissen, d.h. mit der Möglichkeit, umzusteuern, dennoch Schaden verursacht, handelt durchaus böswillig. Denn er/sie nimmt Schaden Anderer in Kauf. Anderen Falls soll er/sie sich Unzurechnungsfähigkeit, verminderte Schuldfähigkeit oder Realitätsblindheit bescheinigen lassen. Oder die Verantwortung an solche abgeben, die verantwortlicher handeln.
Die Mentorings sind längst auf dem Weg. Und doch: Nicht an die tatsächlichen Anstrengungen werden die Kriterien angelegt, sondern an die quantitativen Abschlüsse, die am Ende heraus kommen. Mit diesem Kriterium wird die Lehre gegen die Wand gefahren. Und die Anstrengungen zu ihrer Verbesserung gleich mit. Egal, ob die FU vorher davon profitiert hat oder nicht. Zumal, wenn es auf ruinösem Wettbewerb nicht etwa um “zusätzliche” Mittel beruht, sondern um vitale Mittel. Als vital wiederum kann gegenwärtig sogar noch das gelten, was “zusätzlich” ist. D.h. zusätzlich zu dem, was jetzt noch übrig gelassen wird nach allen Kürzungen.
Zum Kuratorium: Gut zu wissen. Es ließe sich jedoch darüber heraus finden, wo noch gekürzt wurde - außer in unserem Fachbereich. Immerhin hat Lenzen es ja für notwendig gehalten, die Gesamt-Kürzungen im Dezember im AS und nicht im Kuratorium anzukündigen. Also nicht ganz so falsch, sondern eher ein “Auch”. Da nun die Kürzungen auf Basis von “Defiziten” in der Lehre geschehen, könnte sich auch die Kommission für Lehre zuständig fühlen. Christine Keitel-Kreidt hielt es im Sommer immerhin für sinnvoll, die senatorische Androhung von Kürzungen in der KfL anzusprechen.
Was die anderen Berliner Unis angeht: Auch diese besitzen Zahlen über ihre Abschlüsse und Abbrüche. Nur werden sie dort wie in der FU auf Grund der Mittel-Verteilungspraxis gehütet wie ein Staatsgeheimnis. Sie werden also nur nicht veröffentlicht. Das ergibt sich 1. aus meiner Kenntnis und Erfahrung der Uni-Strukturen so wie aus der von mir detailliert für einen begrenzten Bereich einsehbaren und laufenden Erfassung von Studierendenabschlüssen und -abbrüchen nach allen möglichen Kriterien in der FU. Und 2. aus einem genaueren Blick in die Hochschulverträge. Da ist nämlich die Berichterstattung über die Einhaltung der Zielvereinbarungen vorgeschrieben. Wie sie auch auf der Ebene darunter (Präsidium - Fachbereiche) und wiederum der Ebene darunter (Fachbereiche - Fächer) vorgeschrieben ist. Die Fächer müssen dem Fachbereich über ihr Einhalten der Zielvereinbarungen berichten. Die Fachbereiche dem Präsidium. Das Präsidium der Senatsverwaltung für Wissenschaft.
Du glaubst im Übrigen doch nicht ernsthaft, daß nach der Bestätigung des “Studienerfolgsberichtes” an Hand der HIS-Studie über die bundesweiten Abbruchquoten es bei den anderen Berliner Unis notwendig so viel niedrigere Abbrüche als an der FU gibt?
Was das Ganze nicht zuletzt so wichtig macht: Gerade an Hand der kontraproduktiven effektiven Kürzungen von 1 Mio EUR läßt sich die Absurdität der Leistungskriterien öffentlich deutlich machen. Doch statt dies zu tun, ergeht sich das FU-Präsidium in Intransparenz und der Bekämpfung Öffentlichkeit schaffender Studierendenvertreter, die sich nicht in eine der üblichen ideologischen Schubladen einordnen lassen. Also sucht man sich andere Dinge.
Und jetzt auf ein Mal tritt es zusammen mit den anderen Hochschulleitungen öffentlich wieder in Erscheinung, wie Lenzen das das letzte Mal vor 5 Jahren getan hat. Jetzt, wo die nächsten größeren Kürzungen zu erwarten sind, deren Kommen - ungeachtet etwaiger Übertreibungen der Hochschulleitungen - angesichts der Berliner Finanzen sehr wahrscheinlich ist. Gerade da - natürlich - ist davor zu warnen, sich vor den Karren spannen zu lassen.
Und jetzt hol ich mir Popcorn. Könnte ja doch noch spannend werden. Brrr..
27. September 2008 at 14:47
Dein Schluss auf’s “böse” klappt leider nicht, da Du einen Fehler in Deiner Prämisse hast: Es werden gar nicht Äpfel mit Birnen verglichen, also Naturwissenschaften/Ingenieurwissenschaften mit Geistes- und Sozialwissenschaften. Wie Du Im geltenden Hochschulvertrag auf Seite 192 nachlesen kannst, werden genau an dieser Trennlinie zwei Fächergruppen gebildet, die nur untereinander verglichen werden. Auf den Folgenden Seiten kannst Du auch den gesamten Schlüssel nachlesen, zu dem auch leider nur zu 5% - um zum eigentlichen Post zurückzukommen - auch Erfolge in der Gleichstellung von Frauen gehören. Wie gesagt, die Frage danach, ob ihr im Vergleich zu anderen geistes- und sozialwissenschaftlichen Fachbereichen an der Berliner Unis vor allem wegen zu vielen herausgeekelten Studis oder wegen - im Vergleich zu anderen geistes- und sozialwissenschaftlichen(!) Fächern in Berlin zu wenig Drittmittel herausschlagen könnt, kannste über die genannten Quellen schon in Erfahrung bringen. Skandale, außer im miesen Handeln eures FB, witter ich allerdings immer noch nicht!
27. September 2008 at 20:29
Wer redet von Skandalen? Die Kürzungen in den einzelnen Fachbereichen und ihre Auswirkungen dort überhaupt erst ein Mal in Erfahrung zu bringen und Alle darüber zu informieren, wäre schon viel. Darum geht es zum Ersten. Und da mag das Kuratorium zum Teil zum Tragen kommen, in Bezug auf Informationen über die konkrete Umsetzung und Verteilung an der FU aber auch AS und KfL.
Wenn ich jedoch von Dir immer wieder lese: “…kannste über die genannten Quellen schon in Erfahrung bringen”, so lese ich heraus, was –> ich
27. September 2008 at 20:30
Wer redet von Skandalen? Die Kürzungen in den einzelnen Fachbereichen und ihre Auswirkungen dort überhaupt erst ein Mal in Erfahrung zu bringen und Alle darüber zu informieren, wäre schon viel. Darum geht es zum Ersten. Und da mag das Kuratorium zum Teil zum Tragen kommen, in Bezug auf Informationen über die konkrete Umsetzung und Verteilung an der FU aber auch AS und KfL.
Wenn ich jedoch von Dir immer wieder lese: “…kannste über die genannten Quellen schon in Erfahrung bringen”, so lese ich heraus, was ICH tun könne. Doch gegenwärtig bin ich weder AS- noch KfL-Mitglied. Deshalb richtet sich meine Forderung ja auch an EURE Mitglieder in beiden. Sie stehen in Verantwortung gegenüber den Studierenden und nicht nur gegenüber sich selbst. Dort drin zu sitzen ist kein Selbstzweck. Und da es sich mit um die höchsten Institutionen der FU handelt, kann sich hier nicht auf die Ferien zurück gezogen werden. Wer meint, daß er/sie keine Zeit hat, der/die sollte eine Nachwahl in’s Auge fassen. Je mehr Studierende im “Anhang”, d.h. als Nachrücker/innen drin sind, desto besser.
Zum Zweiten, und daran ändert sich nichts nach dem Blick auf S. 192 ff.: Es geht nicht darum, ob Äpfel und Birnen verglichen werden, sondern grundsätzlich darum,
- ob man Leistungsmittel, auch innerhalb der Geistes- und Sozialwissenschaften, nach Maßgabe der Abschlußquoten vergeben sollte. Deren “Erfolg” ist nicht an Abschlußquoten meßbar oder direkt in Geldwert ummünzbar. Wo immer sie “produktiv” sind, wenn sie denn überhaupt Verwertungskriterien gehorchen wollen, so sind sie dies allen Falls sehr mittelbar. Für Haushälter schlichteren Gemüts, die mithin in möglichst direkter Ummünzbarkeit rechnen, ist das natürlich schon nicht mehr nachvollziehbar.
- ob dies in ruinösem Wettbewerb unter einander, und sei es nur unter den Geistes- und Sozialwissenschaften selbst, geschieht;
- ob dieser Wettbewerb um vitale Mittel gehen sollte.
Was die Gleichstellung betrifft, so unternimmt der FB PhilGeist große Anstrengungen, doch manche Institute üben sich mitunter in passivem Widerstand. Was Berufungsverfahren betrifft, so kommt es vor, daß gegen den Grundsatz der Frauenförderung - d.h. gegen Frauenförderrichtlinie der FU, gegen Frauenförderplan des FB PhilGeist und mehr - das noch junge Gleichstellungsgesetz abgewogen werden muß. Es gab bereits Fälle, wo potentiell Gleichstellungsklagen von Seiten männlicher(!) Bewerber drohten. Und das sogar dort, wo sich auf ausgeschriebene Stellen, die zur Hälfte aus Frauenfördermitteln bezahlt werden, neben 2 weiblichen Bewerberinnen auch 12 männliche Bewerber fanden. So begrüßenswert dieses Gesetz ist, so wenig wurde bspw. mit dem jüngsten Landgerichtsurteil über den BAT gerechnet, das die Hochschulleitungen jetzt so aus ihren Stellungen treibt und sie zusätzliche potentielle Kosten von 28 Mio EUR an die Wand malen läßt.
27. September 2008 at 20:42
Um hier gleich das nächste Mißverständnis zu vermeiden: Das Kriterium der Drittmitteleinwerbung, auch wenn ich es nicht genannt habe, ist genau so Unsinn.
Warum ich die ganze Zeit von Abschlußquoten rede: ganz einfach auch deshalb, weil die jüngsten Kürzungen von 40 % im FB PhilGeist Maß gebend mit den Abschlußquoten begründet wurden. Quelle: Verschiedene Mitglieder des FBR PhilGeist.
Auf eine weitere spannende Diskussion!
Mathias