Stupa-Sitzung am 30.10. (Fr) ab 14 Uhr c.t. in Raum KL 25/134 (Silberlaube)

Kristina KaempferAllgemeines, StuPa 0 Kommentare »

Das Studierendenparlament der FU tritt heute Nachmittag zu einer Sitzung zusammen.

Themen sind die Wahl des Studentischen Wahlvorstands und die Genehmigung des Haushaltsplans sowie ein Antrag auf Änderung der Satzung der Studierendenschaft der GHG und ein Bericht der Semesterticketbeauftragten des AStA FU über Verhandlungen mit dem BVB.

Interessierte Studis sind herzlich eingeladen, der Sitzung beizuwohnen.

Institutstag am 13.11: vorläufiges Programm und weitere Vorbereitungstreffen

Kristina KaempferFU, Hochschulpolitik, Hochschulpolitische Veranstaltungen, Termine 0 Kommentare »

Beim heutigen Vorbereitungstreffen für den OSI-Institutstag wurde das folgende (vorläufige) Programm festgelegt:

10.15. – 11.45: Diskussion “Wie geht es weiter am OSI?” (Strukturplandiskussion)

12.00 – 13.30: Arbeitsgemeinschaften

13.30 – 14-30: Mittagspause

14.30 – 15.00: Zusammenfassung der Arbeit in den Arbeitsgruppen

15.15 – 17.45: Plenum über den reformierten BA/MA-Politikwissenschaft

anschließend: Feier

Themen in den Arbeitsgemeinschaften sind u.a. “das OSI ohne kritische Ökonomie”, “Afrikalehre und Antirassismus”, “Frauen und Gender”, “Gremienarbeit”, “selbstbestimmtes Lernen”, “Bildungsstreik” und “Ideengeschichte”. In den nächsten Tagen soll im OSI ein Aushang bezüglich des Institutstages gemacht werden, welcher noch einmal die AG-Gruppen vorstellt und den Studierenden die Möglichkeit gibt, ihre Ideen in die Gestaltung der AG’s miteinzubringen. Für alle anderen Interessierten finden jeweils am 04.11 und 11.11 um 12.00 im Raum 55/302b die Treffen der Vorbereitungsgruppe für den Institutstag statt, an denen jeder mitwirken kann.

Da die Lehrveranstaltungen am Institutstag ausfallen, wird somit allen Studierenden die Möglichkeit gegeben, aktiv Hochschulpolitik mitzugestalten und über die Situation am OSI zu diskutieren. Daher sei allen geraten, diese Chance zu nutzen und sich nicht, wie sonst leider oft üblich, der am lautesten schreienden Minderheit, die für eine Gesamtheit der Studierendenschaft sprechen möchte, unterzuordnen.

Beschluss des FBR Wiwiss über die Einführung einer Orientierungsphase beim BWL- und VWL-Bachelor

AnneAkademische Gremien, Hochschulpolitik 1 Kommentar »

Am 21.10.2009 hat der Fachbereichsrat Wirtschaftswissenschaft die Einführung einer Orientierungsphase für den BWL- und VWL-Bachelor beschlossen. Diese Orientierungsphase soll beim BWL-Bachelor die ersten drei Semester betragen und beim VWL-Bachelor lediglich die ersten zwei Semester. Wer nach Ablauf dieser Orientierungsphase bestimmte Prüfungsleistungen nicht erbracht hat, verliert damit seinen Prüfungsanspruch am Fachbereich. Diese Orientierungsphase steht schon seit langem in den offiziellen Bachelor-Broschüren des Fachbereichs, war allerdings bis dato noch nicht beschlossen.

Allerdings ist die Orientierungsphase wie sie am FB Wiwiss beschlossen wurde abzulehnen. Besonders problematisch ist dabei, dass man bei einigen Prüfungen nur einen Versuch hat, diese also beim ersten mal bestehen muss, da man sonst den Prüfungsanspruch verliert. Dies ist z.B. bei den Fächern der Fall die im VWL-Bachelor laut dem Verlaufsplan erst im 2.Semster vorgesehen sind und auch dann erst angeboten werden. Aber gerade in der Anfangsphase eines Studiums kann man häufig den Schwierigkeitsgrad und den Anspruch von Klausuren an einer Hochschule schlecht einschätzen und selbst eigentlich gute Studenten können sich dann mal verschätzen und eine Klausur nicht bestehen. Weiterhin ist nicht klar, warum die Orientierungsphase beim BWL-Bachelor ein Semester länger sein soll als bei VWL und warum damit der BWL-Bachelor weniger restriktiv gestaltet ist. Die im Fachbereichsrat vertretenen Hochschulgruppen sind sich einig, dass eine so ausgestaltete Orientierungsphase nicht zu akzeptieren ist und es wird derzeit ein weiteres gemeinsames Vorgehen zwischen LHG und fsi abgestimmt.

Der AStA ruft zu den Fahnen! Die Kampagne: „Lenzen – Not my President“

Uwe KirmseAllgemeines 6 Kommentare »

Die Mehrzahl der Studierenden haben den Namen AStA schonmal gehört, nicht wenige haben negative Assoziationen.

Durch die neue Not-my-President-Kampagne stellt der AStA wieder einmal einseitig, verkürzend und übermäßig negativ die Rolle des FU-Präsidiums dar. Die meisten positiven Entwicklungen, die in den letzten Jahren sowohl in Forschung als auch Lehre eingetreten sind, werden entweder nicht benannt oder negativ dargestellt. Dazu zählen unter anderem die Auszeichnung als eine der besten deutschen Universitäten, die Etablierung von Exzellenzclustern (davon zwei in den Geisteswissenschaften – in Deutschland einzigartig) und daraus folgend eine starke Präsenz von renommierten Forschern und der Sicherung eines breiten Lehrangebotes.

Darum beteiligt euch nicht an irgendwelchen Aktionen, die diese unfundiert-destruktive Art der Kritik fördern.

Der Präsident der FU wurde auf demokratischem Wege durch den erweiterten Akademischen Senat gewählt. Im Gegensatz dazu ist der „basisdemokratische“ AStA, der sich an euren Gebühren labt, nicht fähig, sich in solchen Institutionen für eure Interessen einzusetzen. An der Wahl des aktuellen Präsidiums hat beispielsweise kein Vertreter der „FSI/offene Liste“ teil genommen. Darüber hinaus ist der AStA selbst ein Beispiel für Einschränkung demokratischer Willensbildung und Intransparenz (versucht doch mal, einen Rechenschaftsbericht des AStA-Finanzreferats anzufordern…).

Wer ist also demokratischer im „Kellerduell“: Präsident Lenzen vs. AStA-FU?

Kritik muss sein! Aber bitte konstruktiv in den studentischen und akademischen Gremien und im Sinne der Studierendenschaft.

Arbeitsgruppentreffen zur Reformierung des Politikwissenschafts-Bachelors am OSI

Kristina KaempferAllgemeines 0 Kommentare »

Bei der heutigen Sitzung der Arbeitsgruppe zum achtsemestrigen Bachelor wurde mithilfe des erstellten Y-Modells nun eine Option geschaffen, die den Studierenden die Wahlmöglichkeit zwischen dem bisher bestehenden (aber leicht veränderten) sechssemestrigen und achtsemestrigen Bachelor offen hält.

Das 1.-4. Fachsemester sind im Entwurf identisch; im 4. Semester sollen die Studierenden dann die Entscheidung treffen, in welchem Bachelormodel sie zu Ende studieren wollen. Orientiert am Wechsel zwischen Bachelor und Diplom, welcher bis zur Abschaffung des Diploms möglich war, ist diese unabhängig von den Prüfungsleistungen, welche nach Studienverlaufsplan bis dahin erbracht werden sollten. Nebst dieser neu geschaffenen Option wurden einige kleine Änderungen vorgeschlagen, welche allerdings den Studierenden zum Institutstag vorgestellt und in deren Entscheidung sie mit einbezogen werden sollen. Am Institutstag wird dann von Vertretern der Arbeitsgruppe das ausgearbeitete Modell präsentiert und ausführlich erklärt; Studierende des OSI sind eingeladen, an der Diskussion und Gestaltung in diesem Rahmen teilzunehmen.

In der nächsten Sitzung der Arbeitsgruppe (11.11.2009, 16 Uhr, Ihne 21/Raum 202) soll abschliessend noch ein Entwurf für den zweisemestrigen Master erstellt werden, welcher an den achtsemestrigen Bachelor anschliessen könnte.

Institutstag am OSI

Kristina KaempferAllgemeines 0 Kommentare »

Statt der zwei angekündigten erweiterten Institutsräte wird am Freitag, dem 13.11.2009, am OSI ein Institutstag stattfinden. Zu diesem sind alle Studierenden eingeladen, um zusammen aktuelle Probleme und Themen am Fachbereich zu diskutieren.

Die studentische Vorbereitungsgruppe, welche sich um die Organisation des Institutstages kümmert, hat diesen Dienstag ein vorläufiges Programm beschlossen. Geplant ist, neben einer Diskussion über den OSI-Strukturplan und einer Reihe studentischer Arbeitsgruppen, die Vorstellung der “reformierten” BA/MA-Pläne des Studiengangs Politikwissenschaften, welche die Arbeitsgruppe zum achtsemestrigen Bachelor in den letzten Monaten vorbereitet hat.

Alle Interessierten, die an der Vorbereitung des Institutstages mitwirken wollen, können zum nächsten Termin (Mittwoch, der 28.10.2009 um 12.00 in der Ihne 21/Hörsaal B) kommen.

662. Sitzung des Akademischen Senats am 14. Oktober 2009

Uwe KirmseAllgemeines 0 Kommentare »

Kaum haben die Vorlesungen wieder begonnen, hat auch der Akademische Senat wieder getagt. Eine wichtige Information für die meisten Studierenden: Es liegt ein Schreiben vor, in dem die Senatsverwaltung der Stadt Berlin bestätigt, daß die U-Bahnlinie 3 nicht eigestellt werden soll, wie es der Tagesspiegel fälschlicher Weise berichtete. Ob es geplant ist, die Linie zu verkürzen, beispielsweise bis zum U-Bahnhof Breitenbachplatz, wird das Präsidium jetzt nocheinmal nachfragen.
Bei einem Ausbruch der „Schweinegrippe“ gibt es an der FU nun einen ausgearbeiteten Pandemieplan. Er sieht wohl Schließungen einzelner Institute vor oder -im Extremfall- eine Schließung der ganzen FU.

Die dritte Vizepräsidentin, Frau Prof. Dr. Keitel-Kreidt, stellte den geplanten Überarbeitungsprozess der Bachelorstudiengänge vor, der ab diesem Wintersemester ins Gang gesetzt werden soll. Jetzt sollen schon die Prüfungsformen revidiert werden und somit ein flexibler Studienalltag ermöglicht werden. Die Prüfungsflut, die bei bestimmten Studienfächern besteht, soll gedrosselt werden. FU-intern soll eine Masterbewerbung, ohne Bachelorendnote möglich werden, wenn man den Master direkt im Anschluss machen möchte. Die Mobilität nach dem Bachelor soll aber auch erhöht werden. Man will den Studierenden die diversen Wege nach dem Bachelorabschluss aufzeigen und ermöglichen. Bei dem vierjährigen Bachelor, wie er jetzt bei den Politikwissenschaften eigeführt wird, soll die Abschlussarbeit eine höhere Wertigkeit als 12 LP bekommen.
Vieles ist aber erst in der Diskussion und muss noch seine langen Wege durch die Verwaltung gehen. Die einzelnen Studiengänge werden erst im Wintersemester 2010 / 2011 genauer unter die Lupe genommen.

Weiterhin wurde die hochschulübergreifende Vergabekommission zur Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses nachbesetzt und drei Honorarprofessuren bestellt (Archäologie, ostasiatische Kunstgeschichte und Chemie). Bei der Nachbesetzung des Kuratoriums musste sich die Gruppe der Studierenden nähere Informationen zu den Kandidaten mittels eines Vetos erzwingen.

Ansonsten verlief die Sitzung recht friedlich.