Erste Ergebnisse vom Problemforum WiWiss

Thomas E.FSIs, FU, Hochschulpolitik, Hochschulpolitische Veranstaltungen, Lehre 0 Kommentare »

Ich hatte versprochen, mich so schell wie möglich mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse vom Problemforum zu melden, das letzten Dienstag am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften stattfand. Leider stand das Protokoll erst Freitagabend zur Verfügung und kollidierte mit einem Kurzurlaub, so dass ich erst jetzt dazu schreibe. Das Problemforum konnte etwa 200 Studierende versammeln (von 1.467)  und diente der systematischen Erfassung studienrelevanter Probleme, um aufbauend hierauf in einen Dialog mit den Professoren am Fachbereich zu treten.

Wir haben zahlreiche Punkte aufnehmen können, wobei ein Großteil der Punkte fachbereichsspezifische Probleme sind. Insgesamt sind wir hoffnungsvoll, dass wir sehr viele Dinge anpacken können, ohne dass es größeren Aufwand erfordert, sondern allenfalls ein bisschen Bereitschaft allerseits, mehr miteinander zu kommunizieren.

Informationsmängel machen wir als das drängendste aller Probleme aus, denn aus diesen Defiziten leiten sich zahlreiche andere Missstände ab. So gibt es verbreitet Unklarheiten über den Stand laufender Berufungsverfahren, die sich zum Teil bereits anderthalb Jahre hinziehen. Auch eine Vorschau auf das Lehrangebot der kommenden drei Semester, die Diplom-Studierenden durch die Studienordnung zugesicht wird, erstellen nur die wenigsten der Lehrstühle.

Wiederholt wurde auch die Frage der Nachschreibeklausuren angesprochen. Zum letzten Sommersemester wurden überhaupt am Fachbereich erstmals Wiederholungsprüfungen durchgeführt, die allerdings mit einem halben Jahr Verzug stattfinden. Im Herbst reagierte die fsi wiwiss auf einen Vorschlag des Prüfungsausschusses mit einer Umfrage,  die feststellte, dass knapp 90% der Studierenden am Fachbereich diese Nachschreibeklausuren lieber am Ende der gleichen Semesterferien oder zu Beginn der nächsten Vorlesungszeit schreiben würden – also deutlich früher. Das Protokoll verzeichnet, dass der wirtschaftswissenschaftliche Dekan diese Vorschläge nicht grundsätzlich ablehnen wollte.

Abgelehnt wurde dagegen zunächst erneut die Öffnung von Masterkursen, um die angespannte Lehrsituation in den knappen Diplom-Lehrveranstaltungen zu entspannen. Bachelor-Kurse sollen zwar verstärkt geöffnet werden, die didaktischen Konzepte des Masters stünden dem aber entgegen. Diese Argumentation klingt allerdings wenig einleuchtend, es sei denn, dass sie behaupten soll, dass Diplom-Studierenden nur veraltete didaktische Konzepte zustehen. Relativ sicher ist, dass es sich daher nur um vorgeschobene Argumente handelt, um etwas mehr Komplexität bei der Kursanmeldung zu vermeiden.

Dennoch bestehen somit Schwierigkeiten bei der Studienplanung, insbesondere am Institut für Management. Die angeschlossenen Lehrstühle bieten diverse Prüfungsfächer an, ermöglichen aber immer mehr den Import von Veranstaltungen der anderen Institutslehrstühle. Da gleichzeitig das eigene Angebot geringer wird, führt dies zu einer faktischen Angleichung der Inhalte der unterschiedlichen Prüfungsfächer und dem Verlust entsprechender Profilbildung. Noch in der letzten Woche reagierte der erste Lehrstuhl mit einer Ausweitung seines bislang angesetzten Lehrangebots.

Die Initiative wird sich nun darum bemühen, ein Konzept vorzulegen, wie man das Informationsangebot für die Studierenden am Fachbereich sinnvoller ausgestalten kann. Außerdem werden wir über die studentischen Vertreter im Fachbereichsrat das Thema der zeitnahen Nachschreibeklausuren erneut forcieren. Daneben arbeiten wir an einer Reihe von Vorschlägen, wie die Kapazitäten für Seminar- und Diplomarbeiten vergrößert oder besser genutzt werden können. Das es hier starke Minderkapazitäten zeigt, äußerten Studierende ebenfalls. Nach einem ersten Blick über die gestern beendete Umfrage über den Bedarf an Lehrveranstaltunge bestätigt sie diese Aussagen in drastischer Manier.

Erinnerung: Problemforum WiWiss am 27.1., 13.45, HS104a

Thomas E.Allgemeine Veranstaltungen, FU Veranstaltungen, Hochschulpolitische Veranstaltungen, Lehre, Termine 0 Kommentare »

Zur Erinnerung nochmals für alle mitlesenden Wirtschaftswissenschaftler in den alten Studiengängen: Morgen um 13.45 (s.t.) findet das Problemforum statt. Im Zuge dieser Veranstaltung wollen wir sammeln und katalogisieren, welchen Problemen wir wirtschaftswissenschaftlichen Studierenden. Ziel ist es nicht, über einzelne Themen längere Debatten anzustoßen, denn insgesamt steht nur eine halbe Stunde zur Verfügung. Ziel ist es vielmehr, Sensibilität dafür zu gewinnen, in welchen vielseitigen Punkten es Problemlösungsbedarf gibt, und das alles zu systematisieren.

In unserer Aufmerksamkeit liegen dabei fachbereichsbezogene Themen. Von Seiten der Professoren, die uns bei der Umsetzung unterstützt haben, haben wir die Zusicherung, dass man sich mit dem Protokoll der Veranstaltung auseinandersetzen will. Einzelne Professoren werden unter Umständen durch ihre beobachtende Anwesenheit ein Zeichen setzen, dass sie die Anliegen der Studierenden ernst nehmen wollen.

Diese Initiative wird privat von einer kleinen Gruppe Studierender umgesetzt. Wir sind dankbar für Unterstützung und Feedback, das uns bisher zugestanden wurde, und hoffen mit euch auf eine konstruktive Veranstaltung. Wir würden uns freuen, wenn wir unsere Kommilitonen unterschätzt hätten und der von uns reservierte Hörsaal zu klein sein sollte.

27. Januar, 13.45-14.15, 104a.

Veranstaltungen für Diplom-Studierende am FB WiWiss

Thomas E.FU, FU Veranstaltungen, Hochschulpolitische Veranstaltungen, Lehre 1 Kommentar »

Eine kleine Gruppe Studierender hat am FB WiWiss in Zusammenarbeit mit Professoren zwei Veranstaltungen konzipiert, die sich gezielt an die Diplom-Studierenden am Fachbereich richten und auf die sich verschlechternden Studienbedingungen im Diplom reagieren. Vorgesehen sind die folgenden Veranstaltungen:

(1) Problemforum, Veranstaltung am 27. Januar 2009, 13.45 (s.t.), Hörsaal 104a

Stattfinden wird eine Veranstaltung, bei der Diplomer einmal alle Probleme, die sie mit den Studienbedingungen am Fachbereich haben, gezielt ansprechen können. Dabei geht es weniger um die unfaire Benotung von Max Muster in der Klausur ABWL1, sondern um das Zusammenstreichen angekündigter Lehrangebote, um generell fehlende Kommunikation mit den Studierenden, durchaus auch um die Mensa und die Toiletten und alles, was Diplomer in ihrem Studium belastet und wo sie den Eindruck haben, dass sie das sonst nie zur Sprache bringen können.

(2) Blackboard-Umfrage, Teilnahme bis 31. Januar 2009

Mit vorbereitender Unterstützung durch einzelne Professoren am Fachbereich konnte ein Blackboard-Kurs eingerichtet werden. Dieser trägt den Namen “Befragung Diplom-Studierende”. In diesem Blackboard-Kurs sind zunächst nochmal ausführlichere Informationen hinterlegt. Außerdem findet man dort auch OpenBP, eine Blackboard-Umfrage (ab 19.1.). In dieser Umfrage wird für jedes am Fachbereich angebotene Prüfungsfach abgefragt, wie viele Punkte noch aus Seminaren, Wahlpflicht- und Wahlveranstaltungen fehlen.

Auf diese Weise soll der Bedarf an Lehrveranstaltungen grob abgeschätzt werden können. Aus Gesprächen mit Professoren entstand diese Idee, als den Initiatoren bewusst wurde, dass es auf Seite der Professoren bislang zu wenig Feedback gibt, wie viel und wie lang noch angeboten werden muss. Dem soll abgeholfen und zumindest ein Richtwert geben werden können. Entschieden muss aber, das wurde zugesichert, keiner die Sorge tragen, dass der ermittelte Bedarf auch das Angebot limitiert. Man möchte aber darauf Rücksicht und Bezug nehmen. Für das kommende Semester ist die Umfrage zu spät dran, weil die Veranstaltungen bereits angemeldet sind, aber zum Wintersemester sollte das spätestens Auswirkungen haben können.

FBR Wiwiss ebenfalls gegen mögliche Mensaschließung

Hilmar v. OertzenAkademische Gremien, Allgemeines, FU, FU Veranstaltungen, Hochschulpolitik, Hochschulpolitische Veranstaltungen, Lehre 1 Kommentar »

Mittwochmorgen in der Sitzung des Fachbereichsrates Wirtschaftswissenschaften kam natürlich auch das Thema Mensa-Schließung zur Sprache. Wirkliche Neuigkeiten gab es zwar nicht, jedoch kündigte Dekan Sydow an, mit einigen weiteren Dekanen beim Präsidium vorstellig zu werden, um die mögliche Schließung doch noch irgendwie abzuwenden. Wie erfolgversprechend das ist, bleibt allerdings fraglich, da die Schließung ja offenbar nicht vom Präsidium ausgeht, sondern vom Studentenwerk. Deshalb betonte der Fachbereichsrat auch noch einmal einhellig, dass die Studenten ihre entsprechenden Aktivitäten weiter fortführen und keinesfalls nachgeben sollten.

Weiteres Thema war die Nachfolgeberufungen für den Lehrstuhl Kruschwitz (Finanzierung). Leider ist diese immer noch nicht durch und der Grund hierfür liegt nicht beim Fachbereich. Offenbar gibt es da einen Engpass in der Senatsverwaltung. Jedenfalls kam die Berufungskommission bereits Mitte Dezember zu einem eindeutigen Ergebnis und seitdem liegen die Unterlagen bei der Senatsverwaltung. Und obwohl der Fachbereich somit eigentlich keine Schuld an der verlängerten Dauer des Verfahrens trägt, ist er trotzdem dafür verantwortlich ein ausreichendes Lehrangebot zu schaffen. Er wird also dafür Sorge tragen müssen, dass es im kommenden Semester, im Bereich Finanzierung nicht zu erheblichen Engpässen kommt.

Ein ähnliches Problem gibt es übrigens bei der Nachfolge Krell (Personal). Da auch hier die Zeit ins Land streicht, ohne dass etwas bei der Senatsverwaltung passiert, könnte es im folgenden Semester für einige Bachelorstudierende schwierig werden, ihre Punkte in Personal zu bekommen. Im schlimmsten Fall müssten sie ein ganzes Jahr warten, bis die Veranstaltung im Sommer wieder angeboten wird. Das kann jedoch für den Fachbereich keine Alternative sein, weshalb man sichtlich bemüht ist, bald eine Lösung des Problems zu erwirken. Notfalls muss eben kurzfristig eine Vertretung gefunden werden. Woher diese kommen soll, ist jedoch bisher fraglich.

Sitzung des FBR-Wiwiss am 10.12.08

Hilmar v. OertzenAkademische Gremien, Allgemeine Veranstaltungen, Allgemeines, FU, FU Veranstaltungen, Hochschulpolitik, Hochschulpolitische Veranstaltungen, Lehre 0 Kommentare »

In der letzten Fachbereichsratssitzung in diesem Jahr brachte ich noch einmal das Thema „Podiumsdiskussion zur Finanzkrise“ auf die Tagesordnung und versuchte insbesondere die Volkswirte für eine solche Veranstaltung zu gewinnen. Prof. Berger erwiderte, er spreche das Thema bereits in seinen Vorlesungen an, werde jedoch noch einmal prüfen, inwiefern eine Podiumsdiskussion – bspw. mit Prof. Corneo – evtl. auch in Kooperation mit dem JFK-Institut, welches offenbar auch plane, eine Veranstaltung zu organisieren, realisierbar sei.

Auch drängte ich noch mal darauf, der Fachbereichsrat möge sich darum bemühen, dass der Klausurenplan zu Beginn des Semesters – oder wenigstens zeitnaher als jetzt – feststünde. Leider hat dieses Semester eine angespannte Personalsituation im Prüfungsbüro offenbar zu einer zusätzlichen Verzögerung geführt (siehe Hinweis).

Meine Anregung, eine ähnliche Veranstaltung wie den sog. Open-Space für Bachelor, auch für Diplomstudierende zu organisieren, fand leider keine Zustimmung. Stattdessen garantierte mir allerdings unser Dekan Prof. Sydow, dass alle Diplomstudierende des Fachbereichs, die Probleme haben, ihre Punkte zusammen zu bekommen und bereits erfolglos bei dem betreffenden Prof. vorgesprochen haben, zu ihm (Sydow) kommen sollen, um die Angelegenheit zu lösen.

Was die Nachfolgeprofessuren (v.a. Krell und Kruschwitz) und neue Juniorprofessuren anbelangt, so gibt es hier leider keine nennenswerten Neuigkeiten, außer dass die Verfahren laufen und der Fachbereich sich um baldige Einstellungen bemüht.

Sitzung des FBR-Wiwiss

Hilmar v. OertzenAkademische Gremien, Allgemeine Veranstaltungen, Allgemeines, FU, FU Veranstaltungen, Hochschulpolitik, Hochschulpolitische Veranstaltungen 1 Kommentar »

Heute Morgen war wieder eine von den kürzeren Sitzungen des Fachbereichsrates Wirtschaftswissenschaften, da lediglich einige Berufungen von neuen Professuren beschlossen werden sollten. Allerdings ist es dabei leider noch zu früh, um schon konkrete Namen nennen zu können.
Interessant war jedoch, die im Vorfeld der Sitzung an Dekan Sydow gerichtete Frage eines Studenten, warum sich der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften eigentlich nicht konkret – mit einer speziellen Veranstaltung – an den aktuellen Diskussionen um mögliche Ursachen und Lösungen der Finanzkrise beteilige. Gute Frage! Leider wurde dies von Seiten der Professoren in der Sitzung nicht weiter konkretisiert, aber vielleicht kann man da auf direkte Anfragen, insbesondere bei den Volkswirten, noch was machen. Interessant wäre vor allem die Meinung verschiedener Ökonomen – vielleicht in Form einer Podiumsdiskussion – zu hören. An mangelndem Interesse sollte das doch eigentlich nicht scheitern. Wir werden da noch mal nachhaken.

Der Bericht zur FBR Wiwiss-Sitzung am 16.07.08

Hilmar v. OertzenAkademische Gremien, Allgemeines, FU, FU Veranstaltungen, Hochschulpolitik, Hochschulpolitische Veranstaltungen, Lehre 0 Kommentare »

…ist auf der Seite unseres Fachschaftsrats Wiwiss veröffentlicht.

3. Sitzung des StuPa: Ihr könnt ja mal ‘nen Antrag stellen…

Thomas E.AStA, FSIs, FU, Hochschulpolitik, Hochschulpolitische Veranstaltungen, StuPa 3 Kommentare »

Am 16. Juli tagte das StuPa zum dritten Mal seit den Wahlen im Januar. Die Tagesordnung, die im Vorhinein verschickt wurde, zeigte nicht, welches Potential zum Streit dann doch in der Sitzung lag. Eigentlich ging es nur um mehr oder weniger formale Änderungen am Haushaltsplan und an der Sozialfonds-Satzung, die durch geringere Studierendenzahlen ausgelöst wurden, um einen Antrag der Jusos zum Hochschulsport und um die Bestätigung der Referentenwahlen für die autonomen Referate. Brisanz versprach im Vorhinein allein die Neuwahl des Studentischen Wahlvorstands. Am Ende wurde die Sitzung zu einem weiteren Lehrstück, welchen Stellenwert das StuPa in AStA-nahen Kreisen hat und wie man mit Gruppen umgeht, die dem AStA eben kritisch gegenüber stehen.

Erste Kritik von Seiten der Oppositionsgruppen, vorgetragen durch den SDS, regte sich bei der Neubesetzung des Studentischen Verwaltungsrats der Studentischen Darlehenskasse. Die Kasse selbst ist, da unabhängig, nicht Gegenstand politischer Auseinandersetzungen. Jedoch sollten Vertreter gewählt werden, die weder persönlich anwesend waren noch hinreichend bekannt, dass sie stellvertretend hätten vorgestellt werden können. Immerhin wusste man von zwei Vertretern, dass sie dem Verwaltungsrat bereits im Vorjahr angehörten. Mit der Mehrheit der AStA-nahen Koalition Gernot Roger, Sascha Jablonsky, Roland Schechner und Sebastian Schneider gewählt.

Die gleiche Kritik kam später erneut auf, als die Referenten, die auf den Vollversammlungen der autonomen Referate (Frauen, Lesben, Schwule) gewählt worden waren, bestätigt werden sollten. Zwar sind die Referenten der autonomen Referate über die Vollversammlungen nur der Gruppe gegenüber rechenschaftspflichtig, die sie vertreten. Sobald das StuPa jedoch die Referenten per Wahl bestätigt, verlangt es die demokratische Etikette, dass (1) die Kandidaten einem bekannt sind und (2) auch bekannt ist, welche Arbeit sie leisten. Das wurde von Seiten diverser StuPa-Mitglieder vehement kritisiert. Es werde auch in Zukunft keine öffentliche Berichterstattung der Referate geben. Ein während der Sitzung eingereichter Antrag, künftig zumindest die Protokolle der Vollversammlungen im Internet zu veröffentlichen, wurde als formal unzulässig abgelehnt. Mehr noch. Ein StuPa-Mitglied meinte in einer Gegenrede, auf einer künftigen Sitzung könne man ja gerne einen Antrag einreichen und probieren, ob er angenommen werde. Somit bleibt der LHG-Blog die einzige Möglichkeit, sich zumindest über die Inhalte der Schwulen-VV zu informieren.

Unproblematisch war dagegen die Änderung der Sozialfonds-Satzung, für die der Kommilitone, der diese erarbeitet hatte, auch verdient Applaus erhielt. Auch ein Antrag der Jusos zum Hochschulsport, der hier nachgelesen werden kann, wurde mit einer kleinen Änderung im Konsens angenommen. Auch die Haushaltsänderung wurde im Wesentlichen unkritisch abgenommen. Allerdings gibt es auch hier eine gewisse politische Tragweite. So werden Mehreinnamen der AStA-Druckerei durch Druckaufträge externer Studierendenschaften ausgewiesen. Mal abgesehen davon, dass denen nicht wirklich Mehrkosten durch die zusätzlichen Drucke gegenüber stehen,  kann nur spekuliert werden, welche Studierendenschaften auf die Infrastruktur der FU Berlin zurückgreifen.

Spannung bot auch die Neuwahl des Studentischen Wahlvorstandes. In gewohnter Manier hatte die Sitzungsleitung noch nicht mal ausgeredet, als die Koalitionsgruppen ihren ausführlichen Wahlvorschlag präsentierten. Nachdem schon im letzten Jahr kein Mitglied der Oppositionsgruppen im Wahlvorstand vertreten war und also jegliche Kontrolle fehlte, war man doch irgendwie überrascht, als plötzlich eine Gegenliste aufgestellt wurde. Das führte zu Verunsicherung, wie dann die Auszählung stattfinden müsse. Nicht wortwörtliches, aber sinngemäßes Zitat der Sitzungsleitung: “Das ist jetzt eine blöde Situation. Wir haben ja nicht gewusst, dass es noch eine zweite Liste geben würde.” Es tut uns auch Leid, dass wir unsere Rechte wahrnehmen. Mit vereinten Stimmkräften gelang es, mit Leonie Weber von den Jusos zumindest eine Vertreterin der Opposition im Wahlvorstand zu platzieren.

So hatte also auch diese StuPa-Sitzung ihren faden Beigeschmack. Was aufstößt, ist gar nicht mal so sehr die Niederlage in den Abstimmungen, sondern der Umgang mit der Opposition. Ich kann wohl damit lächeln, müde belächelt zu werden. Ich kann aber nicht verstehen, dass auch sinnvolle Einwände nicht gelten gelassen werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es AStA-nahen StuPa-Mitgliedern gefallen würde, müssten sie Studenten in Gremien wählen, die sie nicht einmal vom Hörensagen her kennen. Auch dort muss es doch ein Bewusstsein dafür geben, dass das mit einem guten Gewissen nicht vereinbar ist. Aber man verzichtet dann einfach auf die Zustimmung einzelner Gruppen, die in an und für sich unkritischen Belangen sonst wohl sogar ihre Stimme dazugeben würden. Die braucht man ja eh nicht, die sind nur Dekoration und das StuPa nur ein Gremium zum Abnicken formaler Entscheidungen, das in der gleichen Häufigkeit einberufen wird, wie sich die Dringlichkeit zu formalen Entscheidungen ergibt.

Sitzung des Studierendenparlaments (StuPa) am Mittwoch, 16.07., 16 Uhr

Germar MolterAkademische Gremien, Allgemeine Veranstaltungen, Allgemeines, Hochschulpolitik, Hochschulpolitische Veranstaltungen, StuPa, Termine 0 Kommentare »

Wer gerne wissen will, wie Demokratie an der FU aussehen kann, sollte sich die nächste Sitzung des Studierendenparlaments anschauen und -hören. Es tagt am Mittwoch, 16.07. ab 16 Uhr (c.t.) im Raum L113 im Seminarzentrum Silberlaube, neben der Cafébar.

5. FSR-Wiwiss Sitzung (3.7.08)

Hilmar v. OertzenFU, FU Veranstaltungen, Hochschulpolitik, Hochschulpolitische Veranstaltungen, Termine 0 Kommentare »

Da ja zurzeit bei uns die heiße Klausurenphase beginnt, ist auch die Arbeit im FSR für einige nur noch eingeschränkt möglich. Deshalb trafen wir uns auch nur in kleiner Runde am vergangenen Donnerstagabend (2x StudiIni, 2x FSI, 1x LHG).
Auf der Tagesordnung stand vor allem die Einführungswoche für die Erstis (6.-10.Oktober). Problem hierbei ist, dass sich einige der FSR-Mitglieder dann noch im Praktikum/Urlaub/Auslandsemester etc. befinden. Ich denke aber trotzdem, dass wir noch genug Mentoren finden. Falls sich jemand berufen fühlt, einfach mal bei uns melden. Es geht vor allem darum, den Erstis die Uni/unseren Fachbereich zu zeigen und als Ansprechpartner da zu sein etc. (Ihr kennt das ja vielleicht noch aus Eurer eigenen Einführungswoche).

Auch soll es wieder eine Party für Erstis und Freunde geben, diesmal organisiert von einigen engagierten Bachelorstudierenden (sobald Termine etc. feststehen, informieren wir Euch).

Morgen (Donnerstag, den 10.7.) gibt es wieder ein „Meet Your Prof“ mit Prof. Giacomo Corneo (LS für öffentliche Finanzen) um 18:30h im Galileo (Silberlaube). Dort gibt es die Gelegenheit mit dem Prof., mal außerhalb der Veranstaltungen und Sprechstunden, in ungezwungener Atmosphäre zu plaudern und interessantes wie auch wissenswertes auszutauschen.

Neues Ess- und Trinkverbot in den Wiwiss-Hörsälen – FBR Wiwiss vom 18.06.08

Hilmar v. OertzenAkademische Gremien, Allgemeine Veranstaltungen, Allgemeines, FU, FU Veranstaltungen, Hochschulpolitik, Hochschulpolitische Veranstaltungen 11 Kommentare »

Wie das Dekanat heute Morgen in der FBR-Sitzung verlauten lies, soll es ein neues Ess- und Trinkverbot für die Hörsäle an unserem Fachbereich geben. Vielleicht habt Ihr die Schilder schon gesehen. Leider braucht es hierfür keinen Beschluss des Fachbereichsrates, weshalb dieser das Verbot auch nur zur Kenntnis nehmen musste. Natürlich nicht diskussionslos, wie Ihr Euch vorstellen könnt. Denn ein solches Verbot ist ja doch recht einschneidend, vor allem für uns Studierende. Daher haben Lars und ich uns deutlich gegen ein komplettes Verbot ausgesprochen, wie es in den PC-Pools (dort zu Recht wg. der Tastaturen etc.) schon umgesetzt ist.
Natürlich mag es keiner, wenn auf den Böden unserer (z. T. gerade erst renovierten) Hörsäle ständig Essensreste liegen und auch ist es nicht besonders appetitlich den restlichen Kaffee eines Kommilitonen am Schuh kleben zu haben. Aber deshalb gleich ein Verbot gegen alle aussprechen, wo es doch nur ein paar schwarze Schafe sind, die ihren Dreck liegen lassen?! Können wir nicht selbst einfach ein bisschen mehr darauf achten, dass wir den Hörsaal so hinterlassen, wie wir ihn vorfinden möchten?! Ist es nicht möglich, dass wir das „unter uns“ regeln, anstatt uns von der Obrigkeit „Gesetze“ aufoktroyieren zu lassen?! Und würden solche Verbote überhaupt etwas am Verhalten dieser schwarzen Schafe verändern? Nein, denn die werden sich ohnehin nicht daran halten.
Ich denke, wir sind erwachsen genug um uns einigermaßen benehmen zu können und so schwer ist es doch nicht, (wenigstens) seinen eigenen Dreck wegzuräumen oder gegebenenfalls darauf zu achten, dass sein Nachbar seinen Müll nicht vergisst. Denn solange nichts auf den Böden liegen bleibt (oder klebt) wird auch keiner etwas dagegen haben, wenn man mal einen Becher Kaffee mit zur 8:30h Vorlesung mitbringt, um diese einigermaßen munter überstehen zu können.
Da die Hörsäle nur einmal in der Woche gereinigt werden, würden entsprechende Essens- und Trinkreste u. U. einige Zeit auf dem Boden verharren, was absolut nicht in unserem Interesse sein kann.

Natürlich sind Wasserflaschen von dieser Regelung gänzlich ausgenommen, denn da klebt ja nix, wenn mal was daneben geht.

Vielleicht können wir als Ersatz für die Verbotsschilder darauf hinwirken Schilder zu entwickeln, die darauf hinweisen den Hörsaal so zu hinterlassen wie man ihn vorfinden möchte. Ich denke das könnte ein guter Kompromiss sein, denn von dem Verbot sind auch die Dozenten nicht ausgenommen.
Wir werden uns jedenfalls beim nächsten Fachschaftsratstreffen mal ein paar Gedanken dazu machen und sofern jemand von Euch da eine kreative Idee hat, kann er sich gerne bei uns melden.

Neuwahl des Autonomen Schwulen-Referats

Michael KochAStA, FU, Hochschulpolitik, Hochschulpolitische Veranstaltungen 8 Kommentare »

Wie am Beginn eines jeden Semesters finden auch im SoSe 2008 wieder die schwulen Orientierungstage statt. Deren Beginn markierte heute eine Vollversammlung im Garten der AStA-Villa, auf der die Referenten des Autonomen Schwulenreferats entlastet und neue Referenten bestimmt werden sollten. Circa 20 junge Männer hatten sich zu diesem Anlass zusammengefunden. Bei Sekt, Saft, Kaffee und diversen gesunden und ungesunden Süßigkeiten (die von der Unabhängigen Schwulen Liste, USL, spendiert wurden) informierten die aktuellen Referenten über ihre Arbeit im Referat und im AStA und stellten sich anschließend den Fragen der Anwesenden, welche sich insbesondere für das Finanzgebaren des Autonomen Referats interessierten und für die Entlastung teilweise offensiv Rechenschaft verlangten. Auf Antrag (und nach kontroverser Diskussion) wurde die Entlastungsabstimmung anschließend geheim durchgeführt. Von den 19 anwesenden Wahlberechtigten sprachen sich 14 für und einer gegen die Entlastung aus. 4 Anwesende Enthielten sich.

Zweiter TOP war schließlich die Wahl der neuen Referenten. 4 Personen bewarben sich auf die maximal 3 zu vergebenden Posten. Nachdem sich die Bewerber kurz vorgestellt hatten, wurde (wieder) zur geheimen Abstimmung geschritten. Das Ergebnis fiel wie folgt aus:

  • Thomas Bernstein (USL): 15
  • Oliver Danger (USL): 14
  • Germar Molter (LHG): 6
  • Dennis Schlizio (USL): 14

Damit konnten Oliver Danger, Dennis Schlizio (beide waren bereits in der vergangenen Wahlperiode Referenten) und Thomas Bernstein die Wahl für sich entscheiden und sollen für das kommende Jahr die Interessen der Schwulen im AStA vertreten. Alle drei wünschen sich nach eigener Aussage einen explizit linken AStA (die USL ist Teil der AStA-tragenden Koalition im StuPa) und damit auch ein explizit linkes Autonomes Schwulenreferat. Der leider unterlegene Germar beglückwünschte die Wahlsieger zu ihrem Erfolg.

Ein paar nette Plaudereien, Kekse und Sektbecher später fielen dann erste Tropfen vom Himmel und die Vollversammlung begann sich langsam aufzulösen. Ihr Ergebnis ist ein größtenteils altes neues Schwulenreferat, das seine bisherige Arbeit im Prinzip so fortführen möchte. Bis zur nächsten regulären Vollversammlung.

Neue Teaching Assistants am Fachbereich geplant. Sitzung des FBR Wiwiss (21.05.08)

Hilmar v. OertzenAkademische Gremien, Allgemeines, FU, FU Veranstaltungen, Hochschulpolitik, Hochschulpolitische Veranstaltungen, Lehre 0 Kommentare »

Am Mittwoch den 21.05.08 fand die 557. Sitzung des Fachbereichsrates Wirtschaftswissenschaft in der Boltzmannstraße 20 statt.

Im Rahmen der Lehrinitiative an unserem Fachbereich kam seitens des Dekanats der Vorschlag auf, die hier bereits angekündigten Teaching Assistants (TA) für die großen Veranstaltungen in den ersten Semestern (also die BA-Grundlagenveranstaltungen: Management, Marketing, BWL und VWL) zur Unterstützung einzustellen. Die TA sollen vornehmlich aus Masterstudierenden bestehen, welche sich damit gleichzeitig Leistungsnachweise erarbeiten könnten. Der Vorschlag wartet allerdings noch auf weitere Konkretisierung, d.h. die genauen Aufgabengebiete der TA sind noch nicht determiniert.

In Sachen Bachelor/Master gibt es Folgendes zu berichten. Im Rahmen der Beschlussfassung über die Satzung des neuen Masterstudiengangs Management und Marketing wurde darauf hingewiesen, dass dieser ein vor allem auf die Forschung ausgerichteter Studiengang sei. Das heißt hier wird insbesondere auf die Fähigkeit des wissenschaftlichen Arbeitens wert gelegt und insofern sollte diese bereits vor Antritt des Masterstudienganges vorhanden sein. Literaturrecherche und –analyse machen bei vielen Modulen offensichtlich einen großen Teil des Arbeitsaufwands aus.

Die vom 14. bis 17. Mai 2008 an unserem Fachbereich ausgerichtete internationale Tagung des Verbands der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft (VHB) war laut Dekanat ein voller Erfolg. Lediglich der Umstand, dass einige Lehrveranstaltungen aus organisatorischen Gründen ausfallen oder verlegt werden mussten, führte zu einem Diskurs innerhalb des FBR. Ausdrücklicher Dank ging auch noch mal an die Organisatoren sowie an alle freiwilligen Helferinnen und Helfer.

In Sachen Bibliothekenumstrukturierungen gibt es am FB Wiwiss bisher keine wesentlichen Neuigkeiten. Der FBR setzt sich weiterhin voll dafür ein, die Ausstattung unserer Bibliothek so gut wie möglich zu erhalten und zu sichern.

Ausblick KfL am Dienstag: 14 neue Masterstudiengänge

Wolf DermannAkademische Gremien, Allgemeines, FU, Hochschulpolitik, Hochschulpolitische Veranstaltungen, Lehre, Termine 6 Kommentare »

Zum Wintersemester werden massenweise neue Masterstudiengänge an der FU eingeführt. So soll auch auf der nächsten Sitzung der Kommission für Lehrangelegenheiten (KfL) zu 14 neuen Studiengängen eine Einrichtungsempfehlung beraten werden.

Schon auf der letzten Sitzung der Kommission für Lehrangelegenheiten standen zehn Masterstudiengänge auf der Tagesordnung. Anstatt wie unter dem Vorsitz von Vizepräsident Väth alle Ordnungen durchzugehen, wollte man schon letztes mal auf eine Detailberatung verzichten. Als Kompromiss gab man mir wenigstens die Möglichkeit meine Monita in schiftlicher Form – es wurden dann fünf Seiten zu den Studiengängen am Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften – an den Senat und die Fächer einzureichen. Zumindest die Religionswissenschaftler nahmen das Geprächsangebot an und ließen sich auch zum Teil überzeugen.

Für die Sitzung am 20. Mai soll es nun um folgende Studiengänge gehen:

  • Masterstudiengang Biodiversität, Evolution und Ökologie / Biodiversity, Evolution and Ecology
  • Masterstudiengang Chinastudien
  • Masterstudiengang Finance, Accounting and Taxation
  • Masterstudiengang Geschichte und Kulturen Altvorderasiens mit den Schwerpunkten Altorientalistik und Vorderasiatische Archäologie
  • Masterstudiengang Kunstgeschichte im globalen Kontext
  • Masterstudiengang Management & Marketing
  • Masterstudiengang Medien und Politische Kommunikation
  • Masterstudiengang Meteorologie
  • Masterstudiengang Molekular- und Zellbiologie / Molecular and Cell Biolology
  • Masterstudiengang Neurobiologie und Verhalten / Neurobiology and Behaviour
  • Masterstudiengang Prähistorische Archäologie
  • Masterstudiengang Sozial- und Kulturanthropologie
  • Masterstudiengang Turkologie
  • Masterstudiengang Visual and Media Anthropology (weiterbildend)

Wenn ihr die Studien- und Prüfungsordnungen zu diesen Fächern aus anderen Zusammenhängen schon kennen solltet und hierzu Kritik anzusetzen habt, dann schickt mir gerne eine E-Mail an LHG-FUB@gmx.de. Ihr könnt mir auch schreiben, wenn ich euch einzelne Ordnungen weiterleiten soll, sobald ich sie selbst in digitaler Form erhalte.

4. Sitzung des FSR Wirtschaftswissenschaft am 13.5.2008

Thomas E.FSIs, Hochschulpolitik, Hochschulpolitische Veranstaltungen, LHG 0 Kommentare »

Erwartet wurde am vergangenen Dienstag eine recht ruhige Sitzung, nachdem der FSR zuletzt in Sachen Nachholklausuren einen Schritt weiter gekommen war und die aktuelle Lage wenig an gefährlicher Brisanz zu enthalten schien.

So begann die Sitzung entsprechend zügig. Relativ schnell einigte sich der FSR darauf, in Bezug auf die Nachholklausuren noch einen Schritt weiter zu gehen und den Zeitabstand von jetzt einem halben Jahr stärker zu verkürzen. Wir unterstützen das, weil wir denken, dass ein Prüfungszeitraum von fünf Wochen, wie er derzeit vorgesehen ist, untragbar ist.

Anschließend kam das Gespräch, nach einer positiven Auswertung der Party, auf die neue FSR-Webseite zu sprechen. Das vorherrschende Lob hat mich sehr gefreut, dennoch sehe ich hier viel ungenutztes Potential. So fehlen etwa noch die Sitzungsprotokolle, die allerdings demnächst ergänzt werden sollen, und die FAQ-Rubrik wirkt noch sehr vernachlässigt, was ebenfalls nicht im Sinne des Erfinders ist. Hier ist noch eine gemeinsame Anstrengung nötig, um neben dem laufenden Blog die Qualität der Inhalte zu erhöhen.

Kritischer sind jedoch die Einwände von Patrick von der fsi wiwiss, über die anschließend mehr als eine halbe Stunde diskutiert wurde. Zu einem großen Teil waren diese gegenseitig durch persönliche Befindlichkeiten genährt und sollen daher nicht ins Detail erläutert werden. Ich hoffe allerdings, dass Patrick durch die Investition an Zeit zu diesen Punkten Gewahr wurde, dass seine Gedanken anerkannt werden. Immerhin beschäftigte sich der FSR fast die halbe Sitzung damit. Vor allem mahnte Patrick eine stärkere Vernetzung mit den Studierenden in den Gremien an, was durchaus auch im Interesse des FSR liegt.

Thematisiert wurde noch ein Vorschlag, unter den Diplom-Studierenden eine Umfrage zu starten, wie viele Wahlpflicht- und Wahlpunkte sie noch benötigen, um dadurch eine verlässliche Informationsbasis zu haben. Die sollte als Argument genutzt werden, wenn erneut, wie in diesem Semester zunächst in der VWL-Politik, Engpässe in der Lehre beobachtet werden. Allerdings brachten einige Mitglieder auch wichtige Gegenargumente ins Spiel. Obwohl das Projekt also angegangen wird, muss auf diese unbedingt Rücksicht genommen werden. Dazu gehört zum Beispiel die Frage, inwiefern die Informationen eventuell eine schnellere Abwicklung der Diplom-Studiengänge zufolge hätten, frei nach dem Motto: Hier habt ihr eure x Punkte, dann reicht das aber auch.