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	<title>Das liberale Blog an der FU Berlin &#187; Lehre</title>
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	<description>Die Liberale Hochschulgruppe informiert</description>
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		<title>Bekanntgabe der KfL: Einrichtung eines &#8220;open space&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 20:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina Kaempfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akademische Gremien]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Tagen erreichte alle Interessierten des Rundes Tisches bzw. Mitglieder der Mailingliste die Nachricht, dass Prof. Bongardt die Möglichkeit eines regelmäßig stattfindenden Dialoges zwischen allen Mitgliedern der Universität eingerichtet hat &#8211; ganz im Sinne des Runden Tisches soll dies einen breiteren Meinungsbildungs- und Informationsprozess ermöglichen. Da wir diese Idee für sehr unterstützenswert halten, möchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Tagen erreichte alle Interessierten des Rundes Tisches bzw. Mitglieder der Mailingliste die Nachricht, dass Prof. Bongardt die Möglichkeit eines regelmäßig stattfindenden Dialoges zwischen allen Mitgliedern der Universität eingerichtet hat &#8211; ganz im Sinne des Runden Tisches soll dies einen breiteren Meinungsbildungs- und Informationsprozess ermöglichen.</p>
<p>Da wir diese Idee für sehr unterstützenswert halten, möchten wir an dieser Stelle darauf hinweisen; die Original-Mail folgt unten stehend.</p>
<p><strong><em>&#8220;Offener Raum für Studium und Lehre</em></strong></p>
<p><em>Die Kommission für Studium und Lehre (KfL), die den Akademischen Senat und die Universitätsleitung berät, lädt alle Mitglieder der Universität zu einem Meinungsaustausch ein. In der nächsten Zeit soll es vor jeder regulären Sitzung des KfL einen einstündigen „open space“ geben, in den Ideen, Anregungen und Kritik zu Fragen von Studium und Lehre eingebracht und zur Diskussion gestellt werden können. Dabei soll es nicht um die Detailarbeiten gehen, die in den zuständigen Kommissionen und den Abteilungen der Freien Universität geleistet werden. Vielmehr greift der „open space“ die Idee der Runden Tischs auf, dass die, die von den zu treffenden Entscheidungen betroffen sind,  zu Wort kommen und Gehör finden können.</em></p>
<p><em>Die jeweiligen Termine sind auf der Webseite der Kommission für Lehrangelegenheiten zu finden (<a href="http://www.fu-berlin.de/einrichtungen/gremien/senat/kfl.html">http://www.fu-berlin.de/einrichtungen/gremien/senat/kfl.html</a>)</em></p>
<p><em>Der nächste Termin ist am 30.11.2010 von 15-16 Uhr im AS-Sitzungssaal im Henry-Ford-Bau, Garystraße 34</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Alle Universitätsmitglieder  sind mit Ihrer Meinung und Ihren Voten herzlich willkommen!</em></p>
<p><em>Prof. Dr. Michael Bongardt</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Vizepräsident für Studium und Lehre&#8221;</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
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		<item>
		<title>KfL #111 &#8211; das Sommerloch füllt sich&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 16:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Spielau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akademische Gremien]]></category>
		<category><![CDATA[FU]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem Dienstag traf sich die Kommission für Lehre (KfL) zu ihrer 111. Sitzung. Die Sitzung wurde von Vizepräsidentin Prof. Keitel-Kreidt geleitet. Bestimmende Themen waren der Revisionsprozess zu den Leitlinien zur Studien- und Prüfungsordnung und der AS-Beschlussfassung zu den Leitlinien Qualitätspolitik und -ziele für Studium. In einer langwierigen, jedoch größtenteils Konsens-orientierten Diskussion wurden der inneruniversitäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Dienstag traf sich die Kommission für Lehre (KfL) zu ihrer 111. Sitzung. Die Sitzung wurde von Vizepräsidentin Prof. Keitel-Kreidt geleitet. Bestimmende Themen waren der Revisionsprozess zu den Leitlinien zur Studien- und Prüfungsordnung und der AS-Beschlussfassung zu den Leitlinien Qualitätspolitik und -ziele für Studium.<br />
In einer langwierigen, jedoch größtenteils Konsens-orientierten Diskussion wurden der inneruniversitäre Revisions- und Abstimmungsprozesse zum Leitlinienpapier sowie der politische Reformprozess (Novelle BerlHG; Positionspapier der Senatsverhaltung zur Bologna-Reform) dargestellt und besprochen. Als universitäre Ziele dieses Prozesses sollen neben dem Entstehen eines Leitlinienpapieres, auch ein Modulhandbuch und eine Handreichung zu Lehr- und Prüfungsmöglichkeiten den Fachbereichen zur Verfügung gestellt werden.<br />
Die übliche Diskussion zu den Kompetenzen der KfL und deren Mitgliedern wurde selbstverständlich auch geführt. Aufgrund dessen wurde die Besprechung der AS Vorlage Qualitätspolitik und –ziele sehr kurz andiskutiert und nachfolgend – wieder einmal – vertagt. </p>
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		<title>KfL #108 und #109</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 21:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Spielau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akademische Gremien]]></category>
		<category><![CDATA[FU]]></category>
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		<description><![CDATA[An diesem Dienstag traf sich die Kommission für Lehre (KfL) zu ihrer 109. Sitzung. Die Sitzung wurde von Vizepräsidentin Prof. Keitel-Kreidt geleitet. Bestimmendes Thema war die Einrichtung der Masterstudiengänge „Psychologie“ und „Social, Cognitive and Affective Science“ (SCAN). Als Experten wurde Prof. Heekeren und Studiendekan Dr. Petri zur Präsentation der Studiengänge eingeladen. Auch zwei Studierende aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Dienstag traf sich die Kommission für Lehre (KfL) zu ihrer 109. Sitzung. Die Sitzung wurde von Vizepräsidentin Prof. Keitel-Kreidt geleitet. Bestimmendes Thema war die Einrichtung der Masterstudiengänge „Psychologie“ und „Social, Cognitive and Affective Science“ (SCAN).<br />
Als Experten wurde Prof. Heekeren und Studiendekan Dr. Petri zur Präsentation der Studiengänge eingeladen. Auch zwei Studierende aus dem FB waren anwesend und konnten kritischen Input zu den Masterstudiengängen liefern. Kritisch hinterfragt wurde u.a. die vermeintlich elitäre Natur des SCAN Studiengangs aufgrund der kleinen Zulassungszahl von angestrebten 15 Studierenden, die Zulassungsbestimmungen bzw. –Voraussetzungen, welche unter Umständen noch dem BerlHochschulG widersprechen, und die zu spezielle Ausrichtung des SCAN-Masters, welcher bei einer Personalveränderung obsolet werden kann. Die beiden Vorlagen wurden letztendlich angenommen.<br />
Abschließend hat die KfL die Vorlage A mit einigen Änderungen dem AS einstimmig<br />
zur Annahme empfohlen.</p>
<p>Nachtrag zur 108. KFL:<br />
Nachtragen möchte ich noch einige Punkte zur letzten KfL Sitzung nachliefern. In dieser wurde sehr langwierig wurde die Vorlage des Runden Tisches A diskutiert. Wobei sich die Runde mehrfach nicht einigen konnte, wie mit der Originalvorlage des Runden Tisches zu verfahren sei. Die zum Teil heftigen Wortwechsel, ob dieses eigentlich marginalen Punktes, waren der Mehrheit der KfL nicht verständlich. Nachfolgend wurde die Vorlage Satz für Satz debattiert.  Besonders das selbständige Anmelden für Fächer und Prüfungen stand zur Debatte. Vorgebracht wurden u.a. die Stärkung der studentischen Selbstverantwortung und die Bedeutung der Anmeldung als bewussten Rechtsakt. Dr. Fijal berichtete in dem Zusammenhang von den positiven Erfahrungen aus den Rechtswissenschaften<br />
Danach wurde über die Zulassungsordnung der Bachelor- und Masterstudiengänge gesprochen. Bedeutend ist, dass die Fächerkombination Geschichte, Deutsch und Sozialkunde (Lehramt) nicht gewählt werden, weil das Land Berlin keine Lehrer mit dieser Kombination übernehmen. Danach wurde über den weiterbildenden Masterstudiengang  Zukunftsforschung diskutiert. Erwähnenswert ist, dass dieser kostenpflichtig sein (1300Euro).<br />
Abschließend, wurde noch der Fragebogen  zur Befragung der Bachelorstudierenden im Sommersemester 2010 vorgestellt. Zu diesem Zweck war Prof. Thiel aus dem FB Erziehungswissenschaft und Psychologie anwesend, um über den abzuhaltenden Bachelorbefragungsbogen zu referieren.<br />
Die Befragung der Bachelorstudierenden dient prinzipiell der Studiensituation und dem Studienerfolg der Bachelorstudierenden. Kritisch angemerkt wurde, dass der Fragebogen wieder nur per Email über die ZEDat versendet wird. Auf die unterschiedlichen Verteiler an bestimmten Fachbereichen und die zum Teil mangelhafte Erreichbarkeit von Studiereden über ihren ZEDat-Account wurde dabei hingewiesen. Die KfL vertagte sich nachfolgend.</p>
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		<title>107. Sitzung der KfL &#8211; alter Streit um fehlende Informationen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 20:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Spielau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akademische Gremien]]></category>
		<category><![CDATA[FU]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitische Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag den 13. April traf sich die Kommission für Lehre (KfL) zu ihrer 107. Sitzung. Die Sitzung wurde von Vizepräsidentin Prof. Keitel-Kreidt geleitet. Bestimmende Themen waren Einrichtung des Masterstudiengang Bildungswissenschaft, die Verlängerung der Einrichtungsdauer von Bachelorstudiengängen, und eine Diskussion über die Informationspolitik des Präsidiums. Die KfL einigte sich zuerst auf die Vertagung der AS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag den 13. April traf sich die Kommission für Lehre (KfL) zu ihrer 107. Sitzung. Die Sitzung wurde von Vizepräsidentin Prof. Keitel-Kreidt geleitet. Bestimmende Themen waren Einrichtung des Masterstudiengang Bildungswissenschaft, die Verlängerung der Einrichtungsdauer von Bachelorstudiengängen, und eine Diskussion über die Informationspolitik des Präsidiums.<br />
Die KfL einigte sich zuerst auf die Vertagung der AS Vorlage Qualitätspolitik und Qualitätsziele auf die nächste KfL Sitzung. Tenor war, dass sich das neue Präsidium mit dem Qualitätspapier zuerst beschäftigen solle. Ebenso wurde der TOP Projekttutorien aufgrund fehlender studentischer Initiativen vertagt.<br />
Nachfolgend beschäftigte sich die KfL mit der Einrichtung des Masterstudiengangs „Bildungswissenschaft“ und der Aufhebung der Masterstudiengänge „Erziehungswissenschaft: Bildung, Kultur und Wissensformen“ und „Erziehungswissenschaft: Forschung und Entwicklung in sozialen und pädagogischen Organisationen“. Als Experte wurde Prof. Dr. Harm Kuper zum Vortrag eingeladen.<br />
Dieser führte aus, dass die formalen Strukturen des neuen Studienganges mit denen der alten fast identisch seien. Ebenso bleibe das Modulgerüst erhalten. Im Prinzip, so Kuper, würden die bisherigen zwei Schwerpunktprofile zu einem Studiengang verschmolzen, was wechselseitige Schwerpunktkurse wählbar mache und mehr Flexibilität und Wahlfreiheit bringe. Studierende könnten sich weiterhin in den Profilen der alten Studiengänge vertiefen.<br />
Von studentischer Seite kritisch hinterfragt, wurde das Vorhandensein von Äquivalenzlisten für Kurse, welche von Studierenden der allen MA Studiengänge belegt wurden und die nun in den neuen Studiengang wechseln wollen. Auch bleiben die Gender-Aspekte als inhärenter Teil bildungswissenschaftlicher Studiengänge erhalten. Von den studentischen Vertretern Sarah Walz und Matthias Bartelt wurde die fehlende Kompetenz der KfL, die inhaltlichen Änderungen zu evaluieren, und die kurzfristige Weiterreichung in die KfL kritisiert. Prof. Bongardt entgegnete jedoch, dass die KfL nicht zuständig für inhaltliche Kritik sei. Letztlich zeigte sich auch eine studentische Vertreterin des Fachbereiches Erziehungswissenschaften und Psychologie mit MA Programm Vorschlag zufrieden. So wurde der Vorschlag trotz der Gegenstimmen von Walz und Bartelt angenommen.<br />
Nachfolgend beschäftigte sich die KfL mit der Verlängerung der Einrichtungsdauer von Bachelorstudiengängen. Diese Vorlage wurde angenommen. Wiederum kritisierten Sarah Walz und Matthias Bartelt das Nichtvorhandensein von Informationen zu diesen Studiengängen, welches ihre Entscheidungsfähigkeit einschränken würde.<br />
Die Diskussion um die Verlängerung der Bachelorstudiengänge, wurde jedoch durch eine langwierige Debatte um die Offenlegung von Informationen durch das Präsidum unterbrochen. Mit Vehemenz verlangten Sarah Walz und Matthias Bartelt nach der Herausgabe von Statistiken zu Studienbeginnern, Absolventen und Studienabbrüchen der hinterfragten Studiengänge. Das diese in der verlangten Form nicht vorlägen, wurden von den beiden nicht zur Kenntnis genommen. Nach Aussage von Prof. Keitel-Kreidt würde eine Implementierung via CM angestrebt, sei jedoch technisch noch gar nicht möglich.<br />
Zuletzt wurde aufgrund der fortgeschrittenen Zeit, die Diskussion der Runder-Tisch-Vorlagen auf die kommende KfL-Sitzung vertagt. Die allgemeine Diskussionskultur ist altbekannten Bahnen gefolgt. Gerade die langwierige Diskussion um die Offenlegung von gar nicht vorhandenen Informationen war zum Teil grotesk. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>106. Sitzung der KfL &#8211; &#8220;&#8230;und täglich grüßt das (Qualitätsmanagement-)Murmeltier.&#8221;</title>
		<link>http://www.lhg-berlin.com/fu/news/2010/03/09/106-sitzung-der-kfl-und-taglich-grust-das-qualitatsmanagement-murmeltier/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Spielau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akademische Gremien]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem Dienstag traf sich die Kommission für Lehre (KfL) zu ihrer 106. Sitzung. Aufgrund der Abwesenheit der Vorsitzenden, Vizepräsidentin Prof. Keitel-Kreidt, und dem Stellvertreter Stephan Manske, wurde Prof. Bongardt zum kommissarischen Leiter der Sitzung bestimmt. Bestimmendes Thema der Sitzung war das Vorlagepapier zu den Leitlinien der Qualitätspolitik und –Ziele an der FU. Desweiteren standen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <!--[if gte mso 9]&amp;gt;     Normal   0                     21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                     MicrosoftInternetExplorer4                                                   --><!--[if gte mso 9]&amp;gt;                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                --> <!--  /* Font Definitions */  @font-face 	{font-family:"Cambria Math"; 	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; 	mso-font-charset:1; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:0 0 0 0 0 0;} @font-face 	{font-family:Calibri; 	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:swiss; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} @font-face 	{font-family:Georgia; 	panose-1:2 4 5 2 5 4 5 2 3 3; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:647 0 0 0 159 0;}  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-unhide:no; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	margin-top:0cm; 	margin-right:0cm; 	margin-bottom:10.0pt; 	margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:11.0pt; 	font-family:"Georgia","serif"; 	mso-fareast-font-family:Calibri; 	mso-fareast-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi; 	mso-ansi-language:EN-GB; 	mso-fareast-language:EN-US;} .MsoChpDefault 	{mso-style-type:export-only; 	mso-default-props:yes; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:Calibri; 	mso-fareast-theme-font:minor-latin; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi; 	mso-fareast-language:EN-US;} .MsoPapDefault 	{mso-style-type:export-only; 	margin-bottom:10.0pt; 	line-height:115%;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> <!--[if gte mso 10]&amp;gt;   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin;}  --></p>
<p>An diesem Dienstag traf sich die Kommission für Lehre (KfL) zu ihrer 106. Sitzung. Aufgrund der Abwesenheit der Vorsitzenden, Vizepräsidentin Prof. Keitel-Kreidt, und dem Stellvertreter Stephan Manske, wurde Prof. Bongardt zum kommissarischen Leiter der Sitzung bestimmt. Bestimmendes Thema der Sitzung war das Vorlagepapier zu den Leitlinien der Qualitätspolitik und –Ziele an der FU. Desweiteren standen die Verlängerung von Masterprogrammen, die Vorlesungszeiten des nächsten Wintersemesters und verschiedene, von studentischer Seite aufgeworfene Sachfragen zur Diskussion.</p>
<p>Die Vorlage zu den Vorlesungszeiten wurde ohne inhaltliche Gegenargumente oder Widersprüche an den AS verwiesen. Einzig wurde moniert, dass es seit längerer Zeit geplant war, den amerikanischen Universitätskalender zu übernehmen, ohne dabei bisher zu Entscheidungen gekommen zu sein. Als einzige Universität, welche diesen Kalender implementiert hat, wurde Mannheim angeführt. Dahingehend wurde sich darauf verständigt, dieses Thema dem AS zur Diskussion vorzuschlagen.</p>
<p>Nachfolgend wurde das Vorlagepapier zu den Leitlinien zur Qualitätspolitik und –Zielen diskutiert. Wieder als Experte des Bereiches Qualitätsmanagement und Systemakkreditierung war Herr Helm anwesend, welcher einen einführenden Vortrag zu dem Papier gab. Die Leitlinien seien demnach ein notwendiger Schritt innerhalb der Implementierung des Qualitätsmanagements und als Kompromissdokument eines längeren Diskussionsprozesses mit den Fachbereichen zu verstehen (Verweis zu Blogeintrag 103. KFL). Wichtig sei es demnach, nicht nur die Forschung hervorzustellen, sondern insbesondere die Bedeutung der Lehre zu akzentuieren.</p>
<p>Nachfolgend begann eine zum Teil hitzige Diskussion. Zuerst wurde über den Status und den Umlauf dieses Dokuments diskutiert. Zum einen wurde scharf kritisiert, dass die KfL nicht schon früher an der Diskussion beteiligt wurde, da das Dokument bereits seit Mitte November letzten Jahres bei den Fachbereichen läge und erst einen Tag vor der Abstimmung im AS in die KfL eingereicht werde. In diesem Zusammenhang wurde auch über eine Missfallenskundgebung abgestimmt, welche angenommen wurde.</p>
<p>Überdies seien auch die Fachbereiche nicht in ausreichendem Maße inhaltlich beteiligt worden. Die studentischen Vertreter Sarah Walz und Matthias Bartelt sahen in diesem Vorgehen des Präsidiums ein Umgehungsversuch die dezentrale Mitgestaltung durch die Fachbereiche und des Runden Tisches zu unterminieren. Die Mehrheit der KfL konnte sich dieser Interpretation jedoch nicht anschließen, da die Vorlage einem drei monatigen Bearbeitungsprozess durch die Fachbereiche unterlag, welche sich jedoch unterschiedlich beteiligten. Ferner sei aber der Runde Tisch keine legale Institution innerhalb der Universitätsstruktur, welche in Benachrichtigungs- und Konsultationsvorgänge einbezogen werden müsste.</p>
<p>Weiterhin wurde vom studentischen Vertreter Andreas Bodmaier die vage und unkonkrete Ausdrucksweise des Papieres kritisiert, welche nicht den Qualitätsansprüchen der FU entspräche. Sein Kritik machte er zuvorderst an Punkt 4 der Definitionen fest, welcher „[e]ine hohe Qualität von Studium und Lehre […] insbesondere auch aus der Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven, die sich in der Struktur der Studienprogramme niederschlagen[,]“ resultieren sieht. Dr. Fijal (Prodekan für Lehre am FB Rechtswissenschaften) brachte in diesem Zusammenhang das erläuternde Beispiel der Internationalität als Perspektive in den Rechtswissenschaften ein. Dieses sei kein Element des grundständigen Lehrkanons, jedoch in der Praxis ein notwendiges Element der Ausbildung und müsse somit Eingang in das Studienprogramm haben.</p>
<p>Der Begriff der Qualität würde sich auch in der Struktur der Fächer an der FU widerspiegeln. So sei zum Beispiel die Ausrichtung der Geisteswissenschaften ein Alleinstellungmerkmal der FU Berlin, welches offensiv auch in Zeiten der Bologna-Reform vertreten werde. Dieses sei als ein Versuch der  Legitimation der gewachsenen Fächerkultur.</p>
<p>Letztendlich wurde sich darauf verständigt, dem AS zu empfehlen über das Papier zu beraten, jedoch noch nicht darüber zu beschließen. Der AS solle vielmehr die Vorlage auch dem Runden Tisch zur Diskussion (jedoch nicht mehr!) vorlegen und auch die Ausbildungskommissionen der Fachbereiche integrieren. Von Herrn Helm wurde kritisiert, dass dadurch der enge Zeitplan der Systemakkreditierung unterminiert werde, ohne dass ein inhaltlicher Fortschritt von weiteren Diskussionen über das Dokument zu erwarten sei. So konkreter das Dokument werde, desto unwahrscheinlicher sei ein Konsens darüber.</p>
<p>Danach nahm sich die Kommission der Beratung über die  Fortsetzung einer Reihe von Masterstudiengängen und weiterbildenden Masterstudiengängen vor. Von studentischer Seite wurde jedoch kritisiert, dass sie sich nicht imstande sieht, darüber zu beraten, ohne dass Evaluierungsergebnisse oder weitergehende Erläuterungen zu Änderungen innerhalb der Programme vorlägen. In einer Abstimmung wurde mehrheitlich beschlossen, dass die KfL aufgrund fehlender Informationen sich außerstande sieht, über die Verlängerung zu entscheiden.</p>
<p>Die allgemeine Arbeitsatmosphäre dieser Sitzung war gespannt und zum Teil gereizt, ob der Diskussionskultur einzelner Teilnehmer. Es ist zu hinterfragen, ob es den Vertretern wirklich immer um eine sachliche Bearbeitung von Lehrangelegenheiten oder dem Austragen persönlicher Rivalitäten und der eigenen Profilierung geht.</p>
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		<title>103. Sitzung der KfL &#8211; Neues zur Systemakkreditierung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 00:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Spielau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akademische Gremien]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag traf sich die 103. KfL, um über die Systemakkreditierung der FU und die AS-Beschlussvorlagen von Andreas Bodmeier und Sarah Walz zu diskutieren.Die Sitzung wurde bis zur Beschlussfähigkeit der Kommission durch einen Vortrag von Gerd Helm, dem Projektleiter Qualitätsmanagement und Systemakkreditierung an der FU, über den Ablauf und die Struktur  Systemakkreditierung informiert.Sein Vortrag begann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <!--[if gte mso 9]&amp;gt;     Normal   0                     21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                                                                     --><!--[if gte mso 9]&amp;gt;                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                --> <!--  /* Font Definitions */  @font-face 	{font-family:"Cambria Math"; 	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; 	mso-font-charset:1; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:0 0 0 0 0 0;} @font-face 	{font-family:Calibri; 	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:swiss; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} @font-face 	{font-family:Georgia; 	panose-1:2 4 5 2 5 4 5 2 3 3; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:647 0 0 0 159 0;}  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-unhide:no; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	margin-top:0cm; 	margin-right:0cm; 	margin-bottom:10.0pt; 	margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:11.0pt; 	font-family:"Georgia","serif"; 	mso-fareast-font-family:Calibri; 	mso-fareast-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi; 	mso-ansi-language:EN-GB; 	mso-fareast-language:EN-US;} .MsoChpDefault 	{mso-style-type:export-only; 	mso-default-props:yes; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:Calibri; 	mso-fareast-theme-font:minor-latin; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi; 	mso-fareast-language:EN-US;} .MsoPapDefault 	{mso-style-type:export-only; 	margin-bottom:10.0pt; 	line-height:115%;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> <!--[if gte mso 10]&amp;gt;   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin;}  -->Am Dienstag traf sich die 103. KfL, um über die Systemakkreditierung der FU und die AS-Beschlussvorlagen von Andreas Bodmeier und Sarah Walz zu diskutieren.Die Sitzung wurde bis zur Beschlussfähigkeit der Kommission durch einen Vortrag von Gerd Helm, dem Projektleiter Qualitätsmanagement und Systemakkreditierung an der FU, über den Ablauf und die Struktur  Systemakkreditierung informiert.Sein Vortrag begann mit einer Einführung in die generelle Struktur der Systemakkreditierungsverfahren. Die Akkreditierung von Studiensystemen meint  im Allgemeinen die Prüfung, Evaluierung und Annahme von Qualitätsmanagementverfahren von Studiengängen an einer Universität.  Zu diesem Zweck wurde ein Akkreditierungsrat auf nationaler Ebene geschaffen als übergeordnete Institution, unter der 6 Agenturen zur operativen Prüfung von Systemakkreditierungsverfahren bestehen. Die Agenturen sind (halb)privater Natur, um Unabhängigkeit von politischen Prozessen zu garantieren.Vorteile einer Systemakkreditierung gegenüber der alten Programmakkreditierung wurde mit einer längeren Halbwertszeit und den neuen Zielen der Förderung einer höheren Autonomie der Universitäten und einer Investition in Qualitätsstrukturen.Die FU hat zur Systemakkreditierung einen Vertrag mit der Agentur AQAS, welche falls der Akkreditierungsantrag angenommen wird, innerhalb der nächsten drei Jahre zu einer Annahme oder Ablehnung des FU Qualitätsmanagement kommen wird.Von Herrn Helm betont und nachfolgend intensiv diskutiert, wurde die Beteiligung studentischer Vertreter im Begutachtungs- und Evaluierungsverfahren. So seien studentische Vertreter im Prozess des Aufbaus von Studienprogrammen und Qualitätsmanagementstrukturen an den Instituten und Fachbereichen als auch am Verfahren der Systemakkreditierung selbst beteiligt.An letzterem sollen Studierende durch einen Repräsentanten im Begutachtungsrat von AQAS beteiligt werden. Dieser Studierende soll durch  einen studentischen Akkreditierungspool bestimmt werden, was jedoch nicht verpflichtend für die Agentur sei.  In diesem Zusammenhang wurde von studentischer Seite das  Berufungsverfahren als intransparent und nicht repräsentativ für die Studierendenschaft kritisiert.Ferner wurde in diesem Zusammenhang die noch nicht absehbaren (hohen) Kosten des Gesamtverfahrens von ca. 150.000€  und die Einflüsse der KMK und dem Bolongna-Prozess auf die Kriterien zur Qualitätssicherung.Nachfolgend wurde über die Anträge von Andreas Bodmeier und Sarah Walz diskutiert. Wobei nur über ersteren Antrag abgestimmt wurde. Dieser beinhaltet eine Beschlussformulierung, in welcher der akademische Senat aufgerufen wird die verpflichtende Anwesenheitskontrolle zugunsten einer offenen, freiwilligen Kontrolle  abgeändert wird und das Präsidium zur Neugestaltung einer Satzung für Allgemeine Prüfungsangelegenheiten beauftragt wird(jedoch ohne zeitliche Verpflichtung).Der Antrag wurde mehrheitlich angenommen und somit dem AS zur Diskussion und Beschluss übermittelt. Der Antrag von Sarah Walz konnte nicht mehr innerhalb des Zeitrahmens diskutiert werden.Insgesamt war die Diskussionskultur in dieser Sitzung besser als gewohnt. Es wurde konstruktiv und aufeinander eingehend miteinander gesprochen – vielleicht eine positive Tendenz für die Zukunft?</p>
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		<title>Zentrale Dreisemesterübersicht am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 17:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas E.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt Studierenden ein Forum, das im Winter mit diversen Initiativen am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft auf sich aufmerksam gemacht hat (hier und hier), hat heute eine neue Dreisemesterübersicht vorgestellt. Bislang war die Vorschau des Lehrangebots dezentral organisiert. Mithilfe der Professoren hat die Projektgruppe nun eine Dreisemesterübersicht zusammengestellt, die für alle Prüfungsfächer das komplette Lehrangebot bis zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt <a href="http://fachschaft-wirtschaft.com/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=65&amp;Itemid=12" title="Studierenden ein Forum">Studierenden ein Forum</a>, das im Winter mit diversen Initiativen am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft auf sich aufmerksam gemacht hat (<a href="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/2009/02/01/erste-ergebnisse-vom-problemforum-wiwiss/" title="Problemforum">hier</a> und <a href="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/2009/02/04/ergebnisse-auch-von-der-umfrage-openbp/" title="OpenBP">hier</a>), hat heute eine neue Dreisemesterübersicht vorgestellt. Bislang war die Vorschau des Lehrangebots dezentral organisiert. Mithilfe der Professoren hat die Projektgruppe nun eine Dreisemesterübersicht zusammengestellt, die für alle Prüfungsfächer das komplette Lehrangebot bis zum Wintersemester 2010/2011 aufgliedert und überdies darstellt, in welche Fächer ihr jeden einzelnen Kurs einbringen könnt (und somit gleichzeitig: wie viel noch für welches Fach angeboten wird).<br />
Die Übersicht ist derzeit unter <a href="http://diplom.fachschaft-wirtschaft.com/">http://diplom.fachschaft-wirtschaft.com</a> verfügbar. Dort befindet sich auch der Link zu OpenBP 2.0, einer Umfrage, mit der ermittelt werden soll, ob das konkrete Angebot, das nun angekündigt wurde, den Bedarf deckt oder nicht &#8211; ob also einzelne Lehrstühle noch weitere Kurse unter anderen Prüfungsnummern anbieten müssten.</p>
<p>Die Umfrage läuft bis 17. Juli. Erste Zwischenergebnisse wollen wir bereits als Input für die Fachbereichsratssitzung am 15. Juli bereitstellen.</p>
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		<title>Kommission für Lehre: Zulassungsordnungen fürs Wintersemester beschlossen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 20:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas E.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akademische Gremien]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute fand die letzte KfL-Sitzung des Studienjahres statt. Weiter geht&#8217;s erst im Wintersemester. Die erste Überraschung wartete dabei heute bereits an der Tür des Präsidiums: Neuerdings werden dort Einlasskontrollen durchgeführt. Unangemeldet kommt niemand mehr so einfach ins Präsidium. Spätfolgen des Streiks, die ich allerdings nicht gutheißen kann. Bei allem Ärger über Randale, die ich teilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute fand die letzte KfL-Sitzung des Studienjahres statt. Weiter geht&#8217;s erst im Wintersemester. Die erste Überraschung wartete dabei heute bereits an der Tür des Präsidiums: Neuerdings werden dort Einlasskontrollen durchgeführt. Unangemeldet kommt niemand mehr so einfach ins Präsidium. Spätfolgen des Streiks, die ich allerdings nicht gutheißen kann. Bei allem Ärger über Randale, die ich teilen kann, kann es nicht das Ziel sein, das Präsidium noch mehr zu einer gottgleichen, für den Otto-Normal-Studenten prinzipiell verschlossenen Einrichtung zu machen. Massen lassen sich auch von zwei Wachmännern nicht aufhalten. Für jeden normalen Besucher hat diese neue Atmosphäre aber etwas Beklemmendes.</p>
<p>In der Sitzung wurde zunächst recht lang über einen weiterbildenden Masterstudiengang für Veterinärmediziner gesprochen. Neben vielen anderen solchen Mastern, die in Kooperation mit anderen (ausländischen) Universitäten stattfinden, zeichnete dieser sich durch seine Kooperation mit diversenen afrikanischen Universitäten aus. Das Konzept wirkt durchaus interessant und richtet sich auch explizit an afrikanischstämmige Bewerber. Befremdlich wirkt es dennoch auf deutsche Ohren, von &#8220;Produktion&#8221; von Tieren zu lesen. Dass dies schlechterdings Fachsprache sei, wurde versichert, und dass Tierschutz ein integraler Bestandteil veterinärmedizinischer Ausbildung sei.</p>
<p>Zweiter Tagesordnungspunkt waren die Zulassungszahlen zum Wintersemester. Zu Beginn gab es hier erst einmal wieder eine Auseinandersetzung um das Rederecht von Gästen in der KfL. Zuletzt hatten wir uns an sich geeinigt, einzelne studentische Vertreter nach vorheriger Einladung zuzulassen. Davon wurde nun erneut Abstand genommen. Zeitlich hielt sich die Diskussion in Grenzen, weil es auch an neuen Argumenten schlussendlich nicht viel gab, und die Abstimmung fiel zuungunsten der Studierenden mit einem Patt aus. Dennoch bleibt dieser Zustand unbefriedigend.</p>
<p>Das Thema selbst wurde deutlich emotionsloser angegangen, allerdings auch intensiv behandelt. Für Wirtschaftswissenschaftlicher interessant war die Ankündigung durch Vizepräsidentin Keitel-Kreidt, dass sich das Präsidium generell für zeitnahe Nachschreibeklausuren einsetzen werde, explizit auch an jenem Fachbereich. Für alle Bachelor-Studierenden wurde eine generelle Prüfung der Studienbedingungen und Prüfungsmodalitäten angedeutet. Außerdem wird den studentischen Mitgliedern auf Anfrage nun wohl eine Übersicht der Bewerberzahlen für das vergangene Wintersemester zur Verfügung gestellt werden, aufgeschlüsselt nach Studiengängen und Abschlüssen. Wobei auch dies zunächst stark reglementiert bleibt.</p>
<p>Im Ergebnis: Kann man arbeiten, wenn man mal zum Arbeiten kommt, stößt man, sobald es diffizil wird, dennoch auf Widerstand, und ist man mitunter mit einer Ungleichbehandlung der KfL-Mitglieder konfrontiert, die so auch nicht förderlich ist.</p>
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		<title>Nachruf auf den Bildungsstreik: Ewig grüßt das Murmeltier.</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 15:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas E.</dc:creator>
				<category><![CDATA[AStA]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[FSIs]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitische Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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		<category><![CDATA[Super-Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bildungstreik ist vorbei. Die FSI OSI hat die Rolle übernommen, auf Seiten der Streikunterstützer die Ereignisse des Streiks zusammenzufassen. Auch Furios hat unter der Woche viele Beiträge geschrieben. Aber was ist nun bei rumgekommen? Aus meiner Sicht hat sich am Ende leider doch vieles wieder nur in den eigenen Kreisen um sich selbst gedreht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bildungstreik ist vorbei. Die FSI OSI hat die Rolle übernommen, auf Seiten der Streikunterstützer die <a href="http://fsiosi.blogsport.de/2009/06/21/bildungsstreik-versuch-eines-ueberblicks/">Ereignisse des Streiks</a> zusammenzufassen. Auch <a href="http://www.furios-campus.de">Furios</a> hat unter der Woche viele Beiträge geschrieben. Aber was ist nun bei rumgekommen?</p>
<p>Aus meiner Sicht hat sich am Ende leider doch vieles wieder nur in den eigenen Kreisen um sich selbst gedreht. &#8220;<em>In jedem Fall ist das Thema wieder auf der politischen Tagesordnung, zumindest vorübergehend</em>&#8221; schreibt die FSI OSI. Mein Eindruck ist ein anderer. Ja, es wurde berichtet. Wenn ich aber bei Google News &#8220;Bildungsstreik&#8221; eingebe, dann habe ich noch einzelne Berichte zu Nachwehen in Nordrhein-Westfalen. Ansonsten aber fallen die letzten Artikel bereits auf den 18. Juni. Eine wirkliche mediale Diskussion ist jedenfalls nicht in Gang gekommen. Wenn dies das Ziel war, dann hat der Streik sein Ziel verfehlt.</p>
<p>Vielen ist er unklar und allgemein geblieben, die Unterstützung einer breiten Öffentlichkeit wurde nicht wirklich gewonnen. Viele mediale Kommentare waren gespickt mit Ironie. Debattiert wurde über Teilnehmerzahlen. Und die Schlagzeilen wurden beherrscht von Besetzungen. Die Inhalte? &#8220;Bachelor und Master abschaffen&#8221;, &#8220;Mehr Geld für Bildung&#8221;, &#8220;Reiche Eltern für alle&#8221;, &#8220;Keine Macht dem Kapitalismus&#8221;. Das ist durchgekommen. (1) ist eine fixe Idee, (2) zu unpräzise, (3)  ist albern und (4) einfach Ideologie.</p>
<p>Es hat wohl ein Gespräch mit Senator Zöllner gewesen. Leider ist von Seiten der Streikorganisatoren (und auch nicht von Seiten Zöllners) zu vernehmen, worum es ging.  Gesprächsangebote sind auch ausgeschlagen worden. Dafür wurde besetzt, was besetzt werden konnte. FSI OSI: &#8220;<em>Auch für uns in der FSI, die wir in letzter Zeit zunehmend das Gefühl hatten, dass wir uns nur noch in Gremien aufreiben, war es ein gutes Gefühl zu zeigen, dass wir als Studierende auch anders können</em>.&#8221;</p>
<p>Das interessanteste Zitat auf Streikseite ist dieses (ebenfalls FSI OSI): &#8220;<em>Am Abend war für die OSI-BesetzerInnen aufräumen angesagt, die Besetzung wurde beendet, da wir einerseits keine Kapazitäten und andererseits kein gut genug ausgearbeitetes Konzept hatten.</em>&#8221; Merkwürdig ist das, wenn man bedenkt, wie lang im Voraus der Bildungsstreik bekannt war. Für die FSI OSI steht deshalb nun die Besinnung darüber an, wie es weitergeht. Studierende können jetzt ja auch anders. Viele Studierende sind aus FSI OSI-Sicht vermeintlich politisiert worden &#8211; was hier gleichbedeutend ist mit der Bereitschaft zu zweifelhaften Protesttaktiken.</p>
<p>Wir machen uns immer noch keine Gedanken um die Dinge, die wir vielleicht selbst beeinflussen können. Wir haben auch für unsere Gremienarbeit kein Konzept. Wir reagieren und beurteilen Entscheidungsvorlagen. Wir schreien diejenigen an, von denen wir etwas haben wollen, wir beleidigen und zerstören. Wir sollten laut sein, hieß es von Herrn Grottian, ein leiser Protest bringe nichts, und wir wurden so laut, dass man sich Oropax ins Ohr stecken musste &#8211; und genauso wenig hörte, wie wenn wir geflüstert hätten. Wenig an dem, was wir bislang tun, ist konstruktiv. Wir&#8230; die wir zudem nicht mal wir sind, aber als eine Gruppe wahrgenommen werden, ob uns das in jedem Punkt gefällt oder nicht.</p>
<p>Auch der Streik war nicht konstruktiv. Es wurde zwar viel gesagt, aber wenn man danach bewertet, was übrig bleibt, hat er keine Ideen vermittelt und keine Konzepte entwickelt. Er hat Protestbedürfnisse bedient. Lese ich das Fazit der FSI OSI, scheint es mir beinah, als hätte er sich stärker an das eigene Selbstbewusstsein gerichtet als an die anderen. Er begann in der vorigen Woche aus meiner Sicht beinahe unerwartet hoffnungsvoll, diszipliniert und offen; dann ist er schon am Montag doch wieder in eingefahrene Muster abgeglitten.</p>
<p>Schade. Und nächstes Jahr? Wird jemand den Streik damit begründen, dass sich ja nichts geändert hat. Ewig grüßt das Murmeltier.</p>
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		<title>Studierenden ein Forum lädt zum Diplom-Forum</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 10:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas E.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Befragung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitische Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23. Juni 2009, 11.00 Uhr, HS 101 wird es das nächste Diplom-Forum am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft geben. Auch der Dekan und ggf. einzelne weitere Professoren werden erneut anwesend sein, um ihr Interesse an unserer Initiative auszudrücken. Ziel ist es erneut, den Studierenden durch eure Beiträge eine Stimme zu verleihen. Veranstalter ist die Projektgruppe Studierenden ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. Juni 2009, 11.00 Uhr, HS 101 wird es das nächste Diplom-Forum am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft geben. Auch der Dekan und ggf. einzelne weitere Professoren werden erneut anwesend sein, um ihr Interesse an unserer Initiative auszudrücken. Ziel ist es erneut, den Studierenden durch eure Beiträge eine Stimme zu verleihen. Veranstalter ist die Projektgruppe <em>Studierenden ein Forum</em> der <a href="http://fachschaft-wirtschaft.com/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=65&amp;Itemid=12" title="Studierenden ein Forum">Fachschaft Wirtschaft</a>.</p>
<p>Nachdem die vom Fachbereichsrat eingesetzte Kommission zur Verbesserung der Lehrangelegenheiten für die Studierenden der auslaufenden Studiengänge sich bereits einige Male getroffen hat und die Initiative <em>Studierenden ein Forum</em> mit nahezu allen Professoren gesprochen hat, wollen die Beteiligten nun ihre Eindrücke weitergeben. Sie werden überdies zentral einige Dinge beschreiben, die sich künftig für die Diplom-Studierenden ändern werden. Dabei geht es z.B. auch um die Drei-Semester-Übersichten. Dafür brauchen sie allerdings auch eure Hilfe, weshalb wir euch bitten möchten, erneut am Diplom-Forum teilzunehmen.</p>
<p>Um euer Studium zu verbessern, könnt ihr also viel tun. Ihr könnt auch sehr wenig tun, wenn ihr viel warum auch immer nicht tun könnt oder wollt. Ihr könnt zumindestens anwesend sein.</p>
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		<item>
		<title>Bericht zu den diewöchtigen Sitzungen des IR OSI und des FBR PolSoz</title>
		<link>http://www.lhg-berlin.com/fu/news/2009/06/06/bericht-zu-den-diewochtigen-sitzungen-des-ir-osi-und-des-fbr-polsoz/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 11:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akademische Gremien]]></category>
		<category><![CDATA[FU]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangen Mittwoch fanden am FB PolSoz wieder diverse Gremiensitzungen statt. Um 8.3o Uhr fand sich im Hörsaal B in der Ihnestraße 21 der Institutsrat des OSI zusammen. Zunächst wurde über die Zukunft des OSI-Diploms informiert. Um es kurz zu machen: es sieht nicht gut aus. Der Berliner Senat entschlossen, den Bologna-Prozess umzusetzen und hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&amp;gt;--></p>
<p>Am vergangen Mittwoch fanden am<br />
FB PolSoz wieder diverse Gremiensitzungen statt. Um 8.3o Uhr fand sich im<br />
Hörsaal B in der Ihnestraße 21 der Institutsrat des OSI zusammen. Zunächst<br />
wurde über die Zukunft des OSI-Diploms informiert. Um es kurz zu machen: es<br />
sieht nicht gut aus. Der Berliner Senat entschlossen, den Bologna-Prozess<br />
umzusetzen und hat signalisiert, ein Weiterbestehen des OSI-Diploms nicht<br />
hinzunehmen. Universitäts-Präsident Lenzen schlug daraufhin vor, als Ersatz für<br />
das Diplom einen vierjährigen BA-Studiengang anzubieten. Ein erster Entwurf für<br />
den Studiengang wurde bereits vom Studienbüro entworfen. Im Großen und Ganzen<br />
würde der bisherige dreijährige BA um das erste Jahr des MA-Studienganges<br />
ergänzt. Diese Vorschläge werden in Zukunft innerhalb des Instituts, des<br />
Fachbereiches und unter Beteiligung der Universitätsverwaltung diskutiert und<br />
ausgearbeitet. Zwar finden sich viele Vorteile des Diploms nicht in dem neuen<br />
Studiengang wieder. Doch stellt dieser wohl einen Kompromiss dar, mit denen<br />
sowohl die Befürworter des alten Diplom als auch die des Bologna-Prozesses<br />
leben können sollten. Die KMK lässt die Möglichkeit zur Einrichtung<br />
vierjähriger BAs eindeutig zu, im Gegensatz zu einer Weiterführung von<br />
Diplomstudiengängen. Wenn dadurch die Möglichkeit besteht, das<br />
Qualifikationsniveau des BA zu erhöhen und den Studierenden die Ausgestaltung<br />
ihres Studiums zu vereinfachen (bspw. den Einbau von Auslandsaufenthalten) ist<br />
dies wohl eine Möglichkeit, den Abschied vom Diplom, weniger schmerzvoll zu<br />
gestalten.</p>
<p>Ein weiteres diskutiertes Thema<br />
im I-Rat war die Einrichtung einer Juniorprofessur mit dem Schwerpunkt<br />
Öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht und Gleichstellungsrecht. Beantrag<br />
wurde der Beschluss des Ausschreibungstextes sowie die Einsetzung einer Berufungskommission.<br />
Die Anträge wurden durch das Gruppenveto der Studierenden auf die kommende<br />
Sitzung verschoben. Z ur Info: Die benannte Professur soll zur Hälfte aus<br />
Mitteln der KFN (Kommission zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen)<br />
und des SFB 700 finanziert werden. Die Prozedur sieht so aus, dass bei der KfN,<br />
die die Hälfte der Kosten übernimmt, ein Antrag gestellt werden muss über den<br />
Ausschreibungstext, die Restfinanzierung und einen Personalvorschlag für die<br />
Besetzung der Stelle. Den studentischen Vertretern im I-Rat stieß vor allem die<br />
Finanzierung durch den SFB 700 sowie die Benennung der Stelle auf. Hajo Funke,<br />
ehem. Direkter des OSI, sprach sich gegen die Annahme der Vorlagen aus, solange<br />
die Situation im Bereich der politischen Theorie nicht geklärt sei. Eine<br />
Verbindung zwischen diesen Fragen wurde von den Antragstellern vehement<br />
bestritten. Im Grunde genommen sollte es begrüßenswert sein, dass eine neue<br />
Stelle mit dem Schwerpunkt Recht besetzt wird. Die bisher dafür zuständige<br />
Privatdozentin Sabine Berghahn wird in Kürze das OSI verlassen, das Themengebiet<br />
wäre damit verwaist. Ob eine Stelle mit dem o.g. Titel und Schwerpunkt ein<br />
Gewinn für das OSI als politikwissenschaftliches Institut wäre und mit dem<br />
beschriebenen Verfahren auch dem Prinzip der Bestenauslese genüge getan wird,<br />
ist zumindest diskussionswürdig.</p>
<p>In der folgenden Sitzung des<br />
Fachbereichsrates Politik- und Sozialwissenschaften standen vor allem zwei<br />
große Punkte auf der Tagesordnung: Haushalt und Ideengeschichte.</p>
<p>Nach kurzer Diskussion entschied<br />
man sich auf studentischen Antrag hin zur Vertagung des Punktes auf die nächste<br />
Sitzung. Aufgrund der angespannten Haushaltslage der Universitäten im<br />
Allgemeinen und damit natürlich auch des Fachbereiches und seiner Institute<br />
müssen in diesem Jahr mehrere Umschichtungen und Neuorganisationen im Haushalt<br />
stattfinden, um den Betrieb des Fachbereiches weiterhin finanzieren zu können.<br />
Da es in dem vorliegendem Entwurf noch einige Unklarheiten gibt, sowohl für<br />
Studierende als auch für die Professoren, wurde der Punkt mit Mehrheit vertagt.<br />
In den kommenden Wochen wird sich eine von den studentischen Mitgliedern des<br />
FBR benannte Studierende eingehender mit der Materien beschäftigen, um eine<br />
konstruktive Mitarbeit der Studierendenschaft in dieser Frage zu gewährleisten.</p>
<p>Der zweite große Block war die Politische<br />
Ideengeschichte. Zur Erinnerung: nachdem die Vertretungsprofessur Klaus Roths<br />
nicht mehr verlängert worden und die Ausschreibung für die im Strukturplan<br />
enthaltene Juniorprofessur aus dem Präsidium ohne den versprochenen Tenure<br />
Track zurückgeschickt wurde, einigte man sich zwischen IR, FBR, Dekanat und OSI<br />
auf die Einrichtung einer fünfjährigen Gastprofessur. Diese sei zu der<br />
Juniorprofessur kostenneutral und würde zudem durch ein höheres Lehrdeputat den<br />
Lehr- und Prüfungsnotstand im Bereich der Ideengeschichte beheben können.  Aufgrund prozeduraler Fehler wurde der<br />
Ausschreibungsprozess jedoch verzögert, sollte jedoch in der Sitzung am<br />
Mittwoch wieder diskutiert werden. Dekan Beck informierte, dass es für eine<br />
zügige Ausschreibung vor allem zwei Hindernisse gäbe: zu allererst müsse ein<br />
Talent Scouting durchgeführt werden. Das heißt, dass der Fachbereich aktiv nach<br />
möglichen Kandidaten für eine Besetzung der Stelle suchen muss, bevor er sie<br />
ausschreiben kann. Zweitens würde sich das Präsidium aufgrund des anhängigen<br />
Rechtsstreites zwischen Roth und dem Fachbereich sehr zurückhaltend verhalten.<br />
Es fürchte bei einem Erfolg für Roth sowie der Besetzung einer Gastprofessur<br />
eine Doppelbesetzung der Stelle mit nicht zu kalkulierenden finanziellen<br />
Folgen. Insbesondere Studiendekaning Cilja Harders als auch sämtliche<br />
Studierendenvertreter machten auf die Dringlichkeit der Angelegenheit<br />
aufmerksam, nachdem Stimmen laut wurden, das Thema zu vertagen. Im Moment<br />
bewege sich in der Angelegenheit nichts. Der Stillstand zwischen den Parteien -<br />
dem Präsidium, dem Fachbereich und Klaus Roth &#8211; müsse durchbrochen werden, um<br />
endlich Fortschritte zu erzielen. Auf Antrag Tanja Börzels -<br />
Haushaltsbeauftragte des OSI &#8211; wurde schließlich in eine korrigierte Fassung<br />
des Ausschreibungstextes ein Finanzierungsvorbehalt eingefügt: sollte die<br />
Stelle ausgeschrieben werden, würden sich sowohl Fachbereich als auch Institut<br />
an den entstehenden Kosten nicht beteiligen können. In dieser Fassung wurde der<br />
Antrag schließlich mit großer Mehrheit verabschiedet.</p>
<p>Was bleibt als Fazit aus den<br />
beiden Sitzungen? Das OSI-Diplom ist wohl endgültig verloren, da politisch von<br />
der Senatsverwaltung nicht gewollt. Als Ersatz soll es nun eine Reorganisation<br />
des BA-Systems geben. Diese Möglichkeit sollten wir Studierende nutzen, um den<br />
Entscheidungsprozess in unserem Sinne zu beeinflussen. In der Angelegenheit<br />
Ideengeschichte gibt es mit der Ausschreibung der Professur auf Zeit neue<br />
Bewegung. Nun ist es am Präsidium, sich dazu zu positionieren. Wie sich die<br />
Angelegenheit entwickelt bleibt abzuwarten. Mit einer Verbesserung der<br />
derzeitig katastrophalen Lehrsituation am Institut im kommenden Semester ist<br />
wohl aufgrund der bisherigen Verzögerungen nicht mehr zu rechnen. Die desolate<br />
Haushaltslage lässt ohnehin erwarten, dass es in Zukunft womöglich schmerzhafte<br />
Einschnitte geben wird. Die kommenden Gremiensitzungen werden hoffentlich Fortschritte<br />
und nähere Erkenntnisse in diesen Angelegenheiten zu Tage fördern.</p>
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		<title>Informationsveranstaltung für Master-Studiengänge am FB WiWiss</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 16:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas E.</dc:creator>
				<category><![CDATA[FU Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26.5. findet am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft eine Informationsveranstaltung für all jene statt, die sich für einen der Master im Bereich VWL/ Statistik interessieren. Die leitenden Professoren der drei Studiengänge (Statistics, Economics, Public Economics) wollen auf diese Weise die Möglichkeit geben, sich bereits vor der Bewerbung umfassend über die Studienmöglichkeiten am Fachbereich zu informieren. Um möglichst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26.5. findet am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft eine Informationsveranstaltung für all jene statt, die sich für einen der Master im Bereich VWL/ Statistik interessieren. Die leitenden Professoren der drei Studiengänge (Statistics, Economics, Public Economics) wollen auf diese Weise die Möglichkeit geben, sich bereits vor der Bewerbung umfassend über die Studienmöglichkeiten am Fachbereich zu informieren. Um möglichst viele Studierende zu erreichen, wurden wir gebeten, auf die Veranstaltung hinzuweisen &#8211; was wir gerne tun möchten.</p>
<p>Nähere Informationen dazu auf der entsprechenden <a href="http://www.wiwiss.fu-berlin.de/institute/finanzen/schoeb/termine/Infoveranstaltung_Master.html" title="Infos Master FB Wiwiss">Webseite des Fachbereichs</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Jubiläumssitzung der KfL: Viel Geschäftsordnung und und ein wenig Inhalt</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 05:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas E.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akademische Gremien]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gestrige Sitzung war tatsächlich bereits die 100. Sitzung der Kommission für Lehre. Der zahlreiche studentische Besuch rührte allerdings weniger daher, als vielmehr aus der Tatsache, dass u.a. auch die Zulassungszahlen des OSI-Diplom dem Akademischen Senat empfohlen werden sollten. Taktisches Pech hatten die Studierenden, als der Antrag auf Rederecht für alle anwesenden Gäste, gleich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gestrige Sitzung war tatsächlich bereits die 100. Sitzung der Kommission für Lehre. Der zahlreiche studentische Besuch rührte allerdings weniger daher, als vielmehr aus der Tatsache, dass u.a. auch die Zulassungszahlen des OSI-Diplom dem Akademischen Senat empfohlen werden sollten. Taktisches Pech hatten die Studierenden, als der Antrag auf Rederecht für alle anwesenden Gäste, gleich zu Beginn gestellt, noch scheiterte, weil drei studentische Mitglieder erst kurz nach Ablauf der Abstimmung eintrafen.</p>
<p>Es entspann sich in der Folge eine lange Diskussion über Rechtsgrundlagen der KfL und Möglichkeiten ihrer Geschäftsordnung, die auch später immer wieder inhaltliche Themen unterbrach. Vermutlich hat diese Diskussion nachher mehr Zeit gekostet, als es die Redebeiträge der Gäste getan hätten &#8211; was ja offenbar gefürchtet wurde. Insbesondere aber ließ sicherlich der Diskussionsstil zu wünschen übrig. Es würde sehr helfen, wenn KfL-Mitglieder zu Beginn ihrer Amtszeit ein Merkblatt mit den Möglichkeiten der Geschäftsordnung erhalten könnten. Das wäre nachher auch eine Argumentationshilfe.</p>
<p>Das Rederecht wird aber wohl immer kritisch bleiben. Immerhin haben die Studierenden fortan die Möglichkeit, zusätzlich zu den Themen im Vorlauf der Sitzungen eigene Fachvertreter benennen zu dürfen.</p>
<p>Inhaltlich ging es um die Einrichtung eines neuen Bachelor-Studiengangs Biochemie, eines deutsch-französischen Doppelmasters in Public Policy und Management sowie der Verlängerung dreier bislang befristet eingerichteter Studiengänge. Umgekehrt sollten die Diplomstudiengänge Biochemie, Mathematik und Informatik aufgehoben werden. Nach mehr oder weniger intensiven Diskussionen wurden alle diese Dinge so verabschiedet. In Bezug auf die Aufhebung wurde nachgehakt, welche Regelungen für die Übergangsphase getroffen werden sollten. Spezifische Nachfragen gab es insbesondere für den neuen Bachelor in Biochemie, die im Detail bei der Kommissionsleitung nicht auf viel Interesse zu stoßen schienen. Sie sind allerdings sehr wertvoll gewesen. Es wäre sehr schade, wenn sich die KfL solche Nachfragen künftig nicht mehr erlaubt. Bislang hatte ich üblicherweise auch den Eindruck, dass auch die Fachvertreter für den Input von dort dankbar waren.</p>
<p>Die anschließende Empfehlung der Zulassungsordnung thematisierte in der Diskussion vor allem die Frage des OSI-Diploms. Hier sei für den Hintergrund auf zahlreiche Ausführungen in allen studentischen Blogs verwiesen. Kern derFrage ist, ob mit dem OSI-Diplom auch der letzte Diplomstudiengang der FU eingestellt werden soll oder ob er parallel weiter existieren kann. Offenbar bemüht sich der Berliner Senat derzeit sehr intensiv darum, die FU hier dazu zu bewegen, den Studiengang &#8220;endlich&#8221; einzustellen, während studentische Vertreter wiederum gegenlaufende Informationen vorbrachten und auch die Fachbereichsleitung den Studiengang fortführen will.</p>
<p>Auf Antrag von Sarah Walz wurde nach der Diskussion über den Studiengang separat abgestimmt. Die studentische Mehrheit setzte schließlich durch, dass die KfL eine Zulassung für das OSI-Diplom empfahl. Die nächste und ungleich höhere Hürde stellt allerdings der Akademische Senat dar, der ja nächste Woche erst wirklich darüber beschließt. Dort steht ja auch die Nach- und Neubesetzung der studentischen Sitze der KfL an.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vollversammlung zu 1% voll</title>
		<link>http://www.lhg-berlin.com/fu/news/2009/04/28/vollversammlung-zu-1-voll/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 13:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Germar Molter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[FU]]></category>
		<category><![CDATA[FU Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Vergangenen Donnerstag fand in der Silberlaube wieder eine FU-weite Vollversammlung statt, bei der Protestaktionen zum Bildungsstreik besprochen werden sollten. Allerdings fiel die VV bei den FU-Studierenden nur auf geringes Interesse: Zur bestbesuchten Zeit versammelten sich 296 Studis in den Hörsaal. Bei 31.000 Studierenden an der FU also gerade einmal 1% Beteiligung. Bei dem geplanten Beschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Donnerstag fand in der Silberlaube wieder eine FU-weite Vollversammlung statt, bei der Protestaktionen zum Bildungsstreik besprochen werden sollten.</p>
<p>Allerdings fiel die VV bei den FU-Studierenden nur auf geringes Interesse: Zur bestbesuchten Zeit versammelten sich 296 Studis in den Hörsaal. Bei 31.000 Studierenden an der FU also gerade einmal 1% Beteiligung.</p>
<p>Bei dem geplanten Beschluss über einen Streikaufruf räumte die Sitzungsleitung nach einem Geschäftsordnungsantrag auf Prüfung der Beschlussfähigkeit auch selbst ein, dass das nötige Quorum von 5% aller Studierenden verfehlt wurde. Daher könne man nicht für alle FU-Studierenden sprechen. Die Abstimmung über den Streikaufruf sei daher kein VV-Beschluss!</p>
<p>Der Protestaufruf wurde danach mit breiter Mehrheit bei vereinzelten Nein-Stimmen und Enthaltungen angenommen. Im Wesentlichen beinhaltet dieser den Appell, die Studierenden mögen verschiedene Protestaktionen initiieren und die Debatte über bessere Studienbedingungen in die Öffentlichkeit tragen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neues zur Mensa I – FBR Wiwiss Sitzung vom 22.4.09</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 10:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hilmar v. Oertzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akademische Gremien]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[FU]]></category>
		<category><![CDATA[FU Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitische Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Fachbereichsratssitzung gestern kam auch das Thema Mensa I wieder auf die Tagesordnung. Für die Schließung der oberen Stockwerke ist immer noch das Ende des Sommersemesters anvisiert. Was den Weiterbetrieb im Erdgeschoss angeht so besagt die Planung, gemäß gesicherten Informationen des FBR, dass tatsächlich die Küche im 1. OG erhalten bleiben soll, allerdings nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&amp;gt;     Normal   0   21                         MicrosoftInternetExplorer4   --> <!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} a:link, span.MsoHyperlink 	{color:blue; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed 	{color:purple; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> <!--[if gte mso 10]&amp;gt;   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";}  --></p>
<p>In der Fachbereichsratssitzung gestern kam auch das Thema <a href="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/2009/03/27/bericht-uber-die-sitzung-des-fbr-wirtschaftswissenschaften-vom-240309/" title="FBR Wiwiss Sitzung vom 24.03.09">Mensa I</a> wieder auf die Tagesordnung. Für die Schließung der oberen Stockwerke ist immer noch das Ende des Sommersemesters anvisiert.</p>
<p>Was den Weiterbetrieb im Erdgeschoss angeht so besagt die Planung, gemäß gesicherten Informationen des FBR, dass tatsächlich die Küche im 1. OG erhalten bleiben soll, allerdings nur um das EG mit Essen zu versorgen. Das heißt zum Sitzen bleibt weiterhin lediglich das EG und die dort angeschlossene Terrasse. Was hingegen mit der allseits beliebten Dachterrasse passiert, ist weiterhin unklar. Die Räumlichkeiten der beiden Obergeschosse sollen jedoch nach der Renovierung zunächst der Jurabibliothek zur Nutzung zugewiesen werden und danach an die Unibibliothek übergehen. Im FBR wurde zudem diskutiert, wie man nun eine Öffentlichkeit herstellt, um dem Studentenwerk und der Unileitung zu verdeutlichen, wie groß die Einschränkungen wären, die die betroffenen Fachbereiche durch den Wegfall des umfangreichen Mensaangebotes zu tragen hätten. Schließlich sind die Alternativen in Dahlem rund um den Jura-Wiwiss-PolSoz-Campus äußerst begrenzt und das Angebot der Cafeterien kein adäquater Ersatz. Auch die Mensa II in der Silberlaube ist erstens zu weit weg, um in der 30 minütigen Pause zwischen 2 Vorlesungen dorthin auszuweichen und zweitens zu den Stoßzeiten auch schon relativ ausgelastet.</p>
<p>Wir alle – Studenten, Professoren, Mitarbeiter – sind also dazu aufgerufen uns weiterhin entschieden gegen die Einschränkungen zu wehren, die mit der Dezimierung des Betriebes der Mensa I einhergehen.</p>
<p>Weitere Neuigkeit aus der Sitzung ist, dass die <a href="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/2009/02/04/ergebnisse-auch-von-der-umfrage-openbp/" title="Ergebnisse auch von der Umfrage OpenBP">Task Force &#8220;Diplom&#8221;</a> (mehr dazu auch <a href="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/2009/02/11/bericht-aus-der-sitzung-des-fbr-wiwiss/" title="FBR Wiwiss vom 11.02.09">hier</a> und <a href="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/2009/02/01/erste-ergebnisse-vom-problemforum-wiwiss/" title="Erste Ergebnisse vom Problemforum Wiwiss">hier</a>), die sich mit der Umsetzung der bisher erarbeiteten Lösungsvorschläge auseinandersetzen soll, vom Fachbereichsrat eingesetzt wurde. Neben drei Studierenden aus der <a href="http://www.fachschaft-wirtschaft.com" title="Fachschaft-Wirtschaft.com">Fachschaft</a> sind auch die Direktoren der Institute <a href="http://www.wiwiss.fu-berlin.de/verwaltung-service/fachbereichsleitung/direktorium-we1.html" title="Direktorium BWL">BWL (Prof. Kuß)</a> und <a href="http://www.wiwiss.fu-berlin.de/verwaltung-service/fachbereichsleitung/direktorium-we2.html" title="Direktorium VWL">VWL (Prof. Bester)</a> sowie Dekan Kleinaltenkamp mit dabei. Hinweise zu den Zwischenständen findet ihr auch regelmäßig unter <a href="http://www.fachschaft-wirtschaft.com/" title="Fachschaft-Wirtschaft.com">www.fachschaft-wirtschaft.com</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bericht über die Sitzung des FBR-Wirtschaftswissenschaften vom 24.03.09</title>
		<link>http://www.lhg-berlin.com/fu/news/2009/03/27/bericht-uber-die-sitzung-des-fbr-wirtschaftswissenschaften-vom-240309/</link>
		<comments>http://www.lhg-berlin.com/fu/news/2009/03/27/bericht-uber-die-sitzung-des-fbr-wirtschaftswissenschaften-vom-240309/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 12:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hilmar v. Oertzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akademische Gremien]]></category>
		<category><![CDATA[FU]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitische Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Zunächst ist zu berichten, dass der FBR-Wiwiss in seiner konstituierenden Sitzung am 24.3.2009 Prof. Kleinaltenkamp zum neuen Dekan und Prof. Schöb zum neuen Prodekan gewählt hat. Wir hoffen und sind der festen Überzeugung unsere bisherige konstruktive Zusammenarbeit mit dem neuen Dekan fortsetzen zu können. In Sachen Mensaschließung gibt es leider keine positiven Neuigkeiten. Wie auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&amp;gt;     Normal   0   21                         MicrosoftInternetExplorer4   --> <!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} a:link, span.MsoHyperlink 	{color:blue; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed 	{color:purple; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> <!--[if gte mso 10]&amp;gt;   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";}  --></p>
<p>Zunächst ist zu berichten, dass der FBR-Wiwiss in seiner <strong>konstituierenden Sitzung</strong> am 24.3.2009 <a href="http://www.wiwiss.fu-berlin.de/institute/marketing/wir/mitarbeiter/kleinaltenkamp.html" title="Prof. Kleinaltenkamp">Prof. Kleinaltenkamp</a> zum neuen Dekan und <a href="http://www.wiwiss.fu-berlin.de/institute/finanzen/schoeb/lehrstuhl/mitarbeiter/schoeb/index.html" title="Prof. Schöb">Prof. Schöb</a> zum neuen Prodekan gewählt hat. Wir hoffen und sind der festen Überzeugung unsere bisherige konstruktive Zusammenarbeit mit dem neuen Dekan fortsetzen zu können.</p>
<p>In <strong>Sachen Mensaschließung</strong> gibt es leider keine positiven Neuigkeiten. Wie auch die <a href="http://fsiwiwiss.blogsport.de/2009/03/26/fbr-sitzung-240309/" title="FSI-Wiwiss">FSI-Wiwiss berichtet</a>, musste der bisherige Dekan Sydow dem FBR leider mitteilen, dass das Treffen der drei Dekane (OSI, Jura und Wiwiss) mit Präsidium leider nicht von Erfolg gekrönt wurde. Man verwies dort lediglich auf die Entscheidung des Studentenwerks, auf welche das Präsidium keinerlei Einfluss habe. Es wird demnach darauf hinauslaufen, dass –<a href="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/2009/02/21/mensa-i-keine-schliesung-aber/" title="Keine Schließung, aber…"> wie bereits berichtet </a>– die Cafeteria im Erdgeschoss, mithilfe der Küche im 1. OG, eine erheblich eingeschränkte Auswahl an Menüs zu Mensapreisen zu Verfügung stellen wird, während die oberen Stockwerke zum WS 09/10 geschlossen werden, um nach der Renovierung einem anderen Zweck zu dienen.</p>
<p>Weiterhin wurde über den <strong>Diebstahl der Geldpolitikklausuren</strong> gesprochen. Offenbar ist es Dieben gelungen, ohne größere Probleme, in das verschlossene Büro einzudringen, wo sich die Klausuren befanden. Ob und inwieweit die möglicherweise veralteten Türschlösser eine Schuld daran tragen, wird noch zu prüfen sein. Gerüchte, dass neue Schlösser bereits vor einiger Zeit beim Präsidium beantragt, jedoch abgelehnt wurden, konnten bisher nicht bestätigt werden. Die betroffenen Studierenden wurden bereits über den Sachverhalt informiert und müssen die Klausur leider wiederholen. Für diejenigen, die z.B. aufgrund eines Auslandsaufenthalts nicht dabei sein können, wird derzeit noch nach einer alternativen Prüfungsmethodik gesucht. Problem ist nämlich, dass der betroffene Lehrstuhlinhaber Prof. Berger, der eine eventuelle mündliche Prüfung persönlich abnehmen müsste, sich bereits beim <a href="http://www.imf.org/" title="International Monetary Fund">IMF</a> in den USA befindet. Jedoch gab man sich, ob einer vertretbaren Lösung, recht zuversichtlich.</p>
<p>Positiv wurde am Fachbereich die Nachricht aufgenommen, dass<a href="http://www.wiwiss.fu-berlin.de/institute/bank-und-finanzwirtschaft/kruschwitz/news/Pensionierung.html" title="Prof. Kruschwitz"> <strong>Prof. Kruschwitz</strong></a>, der bereits zum Ende des WS 08/09 pensioniert werden sollte, uns doch noch ein weiteres Semester erhalten bleiben wird. Somit bleibt dem Fachbereich ein weiteres Semester, um doch noch eine adäquate Nachfolge für ihn zu bekommen.</p>
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		<title>Bericht aus der Sitzung des FBR Wiwiss</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 17:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hilmar v. Oertzen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Befragung]]></category>
		<category><![CDATA[FU]]></category>
		<category><![CDATA[FU Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitische Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorab zur Info: zum Erhalt der Mensa I gab es heute Morgen von Seiten des Dekans keine Neuigkeiten. Auch die möglicherweise bald kommenden einheitlichen Prüfungsregelungen wurden lediglich kurz angesprochen und man war sich im FBR einig, dass man für den Erhalt der bisher am Fachbereich geltenden Regelung kämpfen wolle. Problemforum Wiwiss: Die Initiative des Problemforum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&amp;gt;     Normal   0   21                         MicrosoftInternetExplorer4   --> <!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --></p>
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<p><strong>Vorab zur Info:</strong> zum <a href="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/2009/02/10/1104-stimmen-fur-die-mensa-i/" title="Erhalt der Mensa I">Erhalt der Mensa I</a> gab es heute Morgen von Seiten des Dekans keine Neuigkeiten. Auch die möglicherweise bald kommenden <a href="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/2009/02/10/was-dran-ist-an-der-initiative-bezuglich-nachholklausuren/" title=" Was dran ist an der Initiative bezüglich Nachholklausuren.">einheitlichen Prüfungsregelungen</a> wurden lediglich kurz angesprochen und man war sich im FBR einig, dass man für den Erhalt der bisher am Fachbereich geltenden Regelung kämpfen wolle.</p>
<p><strong>Problemforum Wiwiss:</strong> Die Initiative des <a href="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/2009/02/04/ergebnisse-auch-von-der-umfrage-openbp/" title="Ergebnisse der Umfrage Problemforum Wiwiss">Problemforum Wiwiss </a>fand im FBR abermals große Zustimmung und Anerkennung. Prof. Kleinaltenkamp erörterte noch einmal die Ergebnisse en detail und man befand, dass eine Taskforce, bestehend aus Professoren und Studierenden, baldmöglichst die Vorschläge im Einzelnen erörtern solle, um anschließend die angestrebten Verbesserungen herbei zu führen.</p>
<p><strong>Lehrangebot SoSe 2009:</strong> In einigen Kursen ist es leider immer noch so, dass nur noch 3 (statt bisher 4) Bonuspunkte erworben werden können. Da jedoch fast alle anderen Kurse an unserem Fachbereich eine gerade Punktzahl bringen, hat man bei einem 3 Punkte Kurs – ohne entsprechenden Komplementärkurs – entweder einen Punkt zuviel oder einen zuwenig. Letzteres bedeutet, dass man im Zweifelsfall noch mal einen kompletten Kurs zusätzlich belegen muss, obwohl der alte Kurs nicht – oder nicht wesentlich – an Arbeitsintensität verloren hat. Zur Begründung führte <a href="http://www.wiwiss.fu-berlin.de/institute/pruefungs-steuerlehre/ruhnke/index.html" title="LS Ruhnke">Prof. Ruhnke</a> (bietet im SoSe 2009 Einzelfragen der Bilanzierung mit 3 BP an) an, seine Veranstaltung sei eigentlich eine Masterveranstaltung, die nur (netterweise) auch für Diplomer geöffnet würde und die Alternative wäre, den Kurs für Diplomer gänzlich zu schließen. Außerdem biete er einen komplementären Kurs mit 3 Punkten an, damit man danach insgesamt 6 Punkte habe. Blöd nur für die Leute, denen insgesamt nur noch 4 Punkte in seinem Block fehlen. Die müssen dann wohl oder übel noch 2 Kurse belegen. Das gleiche Problem ergibt sich bei <a href="http://www.wiwiss.fu-berlin.de/institute/finanzen/konrad/index.html" title="LS Konrad">Prof. Konrads</a> Kurs „Internationale Finanzpolitik“. Dieser Kurs war im WS 07/08 auch schon für Masterstudierende geöffnet, allerdings brachte er damals noch 4 Bonuspunkte für Diplomer und jetzt soll er plötzlich nur noch 3 Punkte bringen. Ob diese Praxis noch von anderen LS übernommen wird, will ich nicht hoffen. Jedenfalls sollten wir darauf gefasst sein und bereits jetzt überlegen, wie man das Problem alternativ lösen könnte. Denn grundsätzlich ist es ja gut, wenn MA-Veranstaltungen auch von Diplomstudierenden besucht werden können, aber die „3 Punkte Regel“ sollte nur im Fußball gelten.</p>
<p><strong>Berufungsverfahren:</strong> Die Nachfolge Professuren für den Lehrstuhl Krell (Personalwirtschaft), wie auch den LS Kruschwitz (Finanzierung) sollen Mitte März endlich feststehen. Außerdem soll es sehr kurzfristig auch eine Vertretung für Prof. Berger (Volkswirtschaftspolitik) geben, da dieser ja ebenso kurzfristig zum <a href="http://www.imf.org" title="International Monetary Fund">IMF</a> nach Washington berufen wurde. Die Verwaltung sicherte hier bereits ein möglichst unbürokratisches und zügigeres Verfahren zu.</p>
<p><strong>Zugangsbeschränkung Phil-Bib:</strong> Alle Jahre wieder in der Klausurenphase werden die fachfremden Studierenden aus der <a href="http://www.fu-berlin.de/bibliothek/philbib/news/zugangsbeschraenkung.html" title="Phil-Bib Zugangsbeschränkung">Philologischen Bibliothek ausgesperrt</a>. Auch dieses Jahr heißt es also wieder, möglichst früh dorthin zu kommen, damit man einer der 50 Ersten – und damit Auserwählten – ist, welche auch von anderen FBs in das „Brain“ dürfen. Der oder die 51. muss leider draußen bleiben. Das kann doch auch nicht der Weißheit letzter Schluss sein, oder?! Studis aus einer Bib auszusperren? Das Problem sind doch vor allem diejenigen, die morgens kommen, sich einen Platz reservieren (wie im Urlaub mit dem Handtuch) um dann im Laufe des Tages ab und zu mal dort vorbei zu kommen und zu lernen. Damit werden dann natürlich die Plätze für alle blockiert. Denn mal ehrlich, wer sitzt denn effektiv von morgens bis abends durchgehend an seinem Platz und lernt?! Wie dem auch sei, ich finde die Lösung nicht optimal und falls Ihr da eine bessere Lösung im Angebot habt, immer her damit. Ach so übrigens, für alle die nicht zu den ersten 50 jeden Morgen gehören: eine Alternative zur eigenen Bib ist sonst noch der <a href="http://www.ub.fu-berlin.de/" title="UB-Lesesaal">UB-Lesesaal</a>. Der ist auch ganz schön und dort wird (bisher) niemand ausgesperrt! <img src='http://www.lhg-berlin.com/fu/news/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Was dran ist an der Initiative bezüglich Nachholklausuren.</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 16:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas E.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FU]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor zwei Tagen berichteten wir erstmals über eine mutmaßliche Initiative des Präsidiums der FU, die Regelungen zu Wiederholungsklausuren zu vereinheitlichen, und sprachen dort auch die beiden Modelle an, die den Fachbereichen zur Auswahl vorgelegt wurden. Weiterführende Recherchen von Mathias Bartelt haben das Vorhaben, das bisher nur aus Indizien rekonstruiert werden konnte, bestätigt. Ursprung ist allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Tagen berichteten wir erstmals über eine mutmaßliche Initiative des Präsidiums der FU, die Regelungen zu Wiederholungsklausuren zu vereinheitlichen, und sprachen dort auch die beiden Modelle an, die den Fachbereichen zur Auswahl vorgelegt wurden. Weiterführende Recherchen von Mathias Bartelt haben das Vorhaben, das bisher nur aus Indizien rekonstruiert werden konnte, bestätigt. Ursprung ist allerdings nicht direkt das Präsidium, sondern die Studienabteilung der FU.</p>
<p>Auch die Annahme, es gehe darum, potentielle Schlupflöcher an manchen Fachbereichen zu schließen, konnte nachvollzogen werden. Genau das ist der Hintergrund dieses Vorgehens. Für die Studierenden dieser Fachbereiche bedeutet die Umsetzung der Vorschläge dann naturgemäß eine Verschlechterung der derzeitigen Situation. Von Fachbereichen, deren System bereits jetzt sehr ähnlich zu den neuen Vorschlägen konstruiert ist, erfährt man dagegen, dass die Zwangsexmatrikulation durchaus nicht nur in Einzelfällen erfolgt, sondern wiederholt Studierende aufgrund zu vieler Wiederholungsversuche im Studium scheitern.</p>
<p>Nach bisherigen Informationen sollen entsprechende Regelungen nur für die neuen Studiengänge eingeführt werden. Die Regelungen zu Nachholklausuren enthalten mitunter aber, und das seit vielen Jahren, die gleichen Schlupflöcher. Diese werden also offenbar vorerst fortbestehen, sofern die Fachbereiche nicht auf eigene Initiative hin Änderungen vornehmen wollen.</p>
<p>So mag der Hintergedanke einer Vereinheitlichung ja noch ganz nett sein. Er wird das schon weniger, wenn das für viele Studierende zu einer plötzlichen Verschlechterung der derzeitigen Situation führt. Er führt aber auch dazu, dass wir uns fragen dürfen, warum nicht auch die positiven Aspekte von solchen Nachholregelungen vereinheitlicht werden? So dauert es an manchen Fachbereichen immer noch ein halbes Jahr, um die Wiederholungsklausur schreiben zu können, statt (wie bundesweit weit überwiegend und auch an der FU durchaus häufig praktiziert) die Nachholprüfungen gegen Ende der Semesterferien/ Anfang des Folgesemesters durchzuführen.</p>
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		<title>Initiative des Präsidiums zu Durchfallregelungen?</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 20:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas E.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akademische Gremien]]></category>
		<category><![CDATA[FU]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Anfang dieser Woche wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass der Fachbereichsrat Chemie angeblich demnächst neue Durchfallregelungen für den Bachelor-Studiengang beschließen würde. Hintergrund sei der Wunsch des Präsidiums, die Durchfallregelungen an den unterschiedlichen Fachbereichen zu vereinheitlichen. Also bemühten wir uns, herauszufinden, was an diesem Gerücht dran sei. Wir können das nicht gesichert bestätigen, aber die Indizien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang dieser Woche wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass der Fachbereichsrat Chemie angeblich demnächst neue Durchfallregelungen für den Bachelor-Studiengang beschließen würde. Hintergrund sei der Wunsch des Präsidiums, die Durchfallregelungen an den unterschiedlichen Fachbereichen zu vereinheitlichen. Also bemühten wir uns, herauszufinden, was an diesem Gerücht dran sei. Wir können das nicht gesichert bestätigen, aber die Indizien weisen daraufhin, dass die Annahme korrekt ist. Zwischenzeitlich wissen wir immerhin von zwei anderen Fachbereichen (PhilGeist und Physik), an denen die gleichen Regelungen wortgleich dem Fachbereichsrat für die Sitzungen in der kommenden Woche zur Entscheidung vorgelegt wurden.</p>
<p>Im Kern enthält besagtes Dokument zwei Modelle, zwischen denen sich die Fachbereiche offenbar entscheiden sollen. Ein Modell ist zunächst ziemlich simpel: Fällt ein Student zum dritten Mal durch eine beliebige Prüfung, ist sein Studium beendet. Diese auf den ersten Anschein sehr harte Regelung wird dann durch einzelne Ausnahmen abgefedert. Das zweite Modell gibt dem Studierenden ein Konto von Punkten, das durch das (schon erstmalige) Durchfallen durch Prüfungen aufgebraucht wird.</p>
<p>Nicht klar ist, warum diese Initiative gestartet wurde. Das Gerücht, das uns zugetragen wurde, beinhaltet auch die Aussage, Hintergrund seien Schlupflöcher in den aktuellen Regelungen, die es bei hinreichend breiter Angebotsvielfalt in den Modulen möglich machten, quasi durch beliebig viele Klausuren durchzufallen. Das begründet aber nicht, warum FU-weit eine einheitliche Regel eingeführt wird.</p>
<p>Fakt ist aber, dass diese sehr brisante und folgenreiche Entscheidung über eine Änderung der Prüfungsordnungen ziemlich kurzfristig auf die Agenda kommt. Den betroffenen Fachbereichsratsmitgliedern bleibt somit nur wenig Vorbereitungszeit,  sich adäquat in die Thematik einzuarbeiten. Schließlich müsste evaluiert werden, welches der beiden Modelle nun vorzuziehen ist und welche Vor- und Nachteile es insbesondere jeweils gegenüber dem bestehenden Modell hat. Dass die Fachbereiche also damit mehr oder weniger überfahren werden, provoziert deutliche Kritik an diesem Vorgehen. Es wäre daher schön, wenn sich in der Aktuellen Stunde in der nächsten Woche auch das StuPa mit der Thematik befassen würde.</p>
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		<title>Ergebnisse auch von der Umfrage OpenBP</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 06:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas E.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FU]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben dem Problemforum, über das ich bereits vorgestern schrieb, fand am Fachbereich WiWiss zuletzt auch eine Umfrage statt, die versuchte, den verbleibenden Lehrbedarf in den auslaufenden Studiengängen zu erfassen. 281 von 1467 Studierenden nahmen an dieser Umfrage teil. Weil Mund-zu-Mund-Propaganda hierbei sehr wichtig war und diese ihren Ausgangspunkt bei Studierenden mit der Vertiefung Marketing hatte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben dem Problemforum, über das ich bereits vorgestern schrieb, fand am Fachbereich WiWiss zuletzt auch eine Umfrage statt, die versuchte, den verbleibenden Lehrbedarf in den auslaufenden Studiengängen zu erfassen. 281 von 1467 Studierenden nahmen an dieser Umfrage teil. Weil Mund-zu-Mund-Propaganda hierbei sehr wichtig war und diese ihren Ausgangspunkt bei Studierenden mit der Vertiefung Marketing hatte, dürften vermehrt Studierende mit diesem Schwerpunkt und nur eine unterdurchschnittliche Zahl von VWLern teilgenommen haben. Grundsätzlich hat das nur einen geringen Einfluss auf die fachbezogenen Ergebnisse, während fachbereichsbezogen dadurch einzelne Trends etwas stärker erscheinen dürften.</p>
<p>Ungeachtet dessen: Das große Problem ist das Angebot von Seminar- und Diplomarbeiten. Im Schnitt wollen die Studierenden innerhalb der nächsten vier Semester abschließen.  Nur ein Viertel schätzt, länger zu benötigen. Gleichzeitig brauchen die Studierenden im Schnitt noch 1,43 Seminararbeiten &#8211; mithin insgesamt ein Stau von 2.101 Seminararbeiten, rechnet man von den teilnehmenden Studierenden auf die Gesamtzahl hoch. Oder: 1.254 Diplomarbeiten, jeweils verteilt auf 14 Prüfungsfächer. Wir haben einen Betreuungsindex berechnet, der zeigt, wie viele Arbeiten dann pro Semester und Betreuer (Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiter etc.) korrigiert werden müssten. Der Durchschnittswert von etwa 7 Arbeiten liegt in einem vertretbaren Bereich (allerdings muss die nicht quantifizierte, aber nun einsetzende Belastung durch Bachelor-Arbeiten aber ebenfalls berücksichtigt werden), wird durch einzelne Fächer aber stark in die Höhe getrieben. In Bezug auf die Erweiterung von Betreuungskapazitäten können wir diese Schwerpunkte aufzeigen.</p>
<p>Schwerpunkte können wir auch für die allgemeine Lehre aufzeigen. Hier gibt es einzelne Fächer, in denen einerseits die hohe durchschnittliche Fachsemesterzahl bereits auf länger anhaltende Schwierigkeiten hinweist, in denen andererseits viele Studierende noch überdurchschnittlich viele Punkte bis zum Abschluss des Studiums benötigen. Als Grund muss dort ein repetetives oder durch vakante Professuren stark ausgedünntes Angebot gesehen werden. Das zeigt, dass die langsame Berufungspraxis auch am Fachbereich WiWiss den Studienfortschritt empfindlich stört.</p>
<p>Insgesamt stellt sich die Situation so dar, dass mit ein wenig guten Willen einige Maßnahmen umsetzbar wären, die für viele Studierende die Situation ziemlich entspannen könnten. Dazu würde etwa gehören, das Lehrangebot in einzelnen, kaum ausgelasteten Fächern zu erhöhen, um den Andrang auf stark belastete Fächer umzuleiten. Wir haben deshalb auch eine Übersicht, welche Prüfungsfachkombinationen studiert werden, erstellt. Als Initiatoren der Umfrage haben wir überdies begonnen, ein solches Lösungskonzept zu entwerfen, und setzen hierbei auf die Unterstützung des Fachschaftsrats WiWiss.</p>
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		<title>Erste Ergebnisse vom Problemforum WiWiss</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 22:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas E.</dc:creator>
				<category><![CDATA[FSIs]]></category>
		<category><![CDATA[FU]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitische Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte versprochen, mich so schell wie möglich mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse vom Problemforum zu melden, das letzten Dienstag am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften stattfand. Leider stand das Protokoll erst Freitagabend zur Verfügung und kollidierte mit einem Kurzurlaub, so dass ich erst jetzt dazu schreibe. Das Problemforum konnte etwa 200 Studierende versammeln (von 1.467)  und diente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte versprochen, mich so schell wie möglich mit einer Zusammenfassung der <a href="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/2009/01/28/kurze-info-zum-problemforum-wiwiss-gestern/" title="Uwe zum Problemforum">Ergebnisse vom Problemforum</a> zu melden, das letzten Dienstag am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften stattfand. Leider stand das Protokoll erst Freitagabend zur Verfügung und kollidierte mit einem Kurzurlaub, so dass ich erst jetzt dazu schreibe. Das Problemforum konnte etwa 200 Studierende versammeln (von 1.467)  und diente der <a href="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/2009/01/15/veranstaltungen-fur-diplom-studierende-am-fb-wiwiss/" title="Infos zum Problemforum">systematischen Erfassung studienrelevanter Probleme</a>, um aufbauend hierauf in einen Dialog mit den Professoren am Fachbereich zu treten.</p>
<p>Wir haben zahlreiche Punkte aufnehmen können, wobei ein Großteil der Punkte fachbereichsspezifische Probleme sind. Insgesamt sind wir hoffnungsvoll, dass wir sehr viele Dinge anpacken können, ohne dass es größeren Aufwand erfordert, sondern allenfalls ein bisschen Bereitschaft allerseits, mehr miteinander zu kommunizieren.</p>
<p>Informationsmängel machen wir als das drängendste aller Probleme aus, denn aus diesen Defiziten leiten sich zahlreiche andere Missstände ab. So gibt es verbreitet Unklarheiten über den Stand laufender Berufungsverfahren, die sich zum Teil bereits anderthalb Jahre hinziehen. Auch eine Vorschau auf das Lehrangebot der kommenden drei Semester, die Diplom-Studierenden durch die Studienordnung zugesicht wird, erstellen nur die wenigsten der Lehrstühle.</p>
<p>Wiederholt wurde auch die Frage der Nachschreibeklausuren angesprochen. Zum letzten Sommersemester wurden überhaupt am Fachbereich erstmals Wiederholungsprüfungen durchgeführt, die allerdings mit einem halben Jahr Verzug stattfinden. Im Herbst reagierte die fsi wiwiss auf einen Vorschlag des Prüfungsausschusses mit einer <a href="http://fsiwiwiss.blogsport.de/umfrage/" title="fsi wiwiss zu Nachschreibeklausuren">Umfrage</a>,  die feststellte, dass knapp 90% der Studierenden am Fachbereich diese Nachschreibeklausuren lieber am Ende der gleichen Semesterferien oder zu Beginn der nächsten Vorlesungszeit schreiben würden &#8211; also deutlich früher. Das Protokoll verzeichnet, dass der wirtschaftswissenschaftliche Dekan diese Vorschläge nicht grundsätzlich ablehnen wollte.</p>
<p>Abgelehnt wurde dagegen zunächst erneut die Öffnung von Masterkursen, um die angespannte Lehrsituation in den knappen Diplom-Lehrveranstaltungen zu entspannen. Bachelor-Kurse sollen zwar verstärkt geöffnet werden, die didaktischen Konzepte des Masters stünden dem aber entgegen. Diese Argumentation klingt allerdings wenig einleuchtend, es sei denn, dass sie behaupten soll, dass Diplom-Studierenden nur veraltete didaktische Konzepte zustehen. Relativ sicher ist, dass es sich daher nur um vorgeschobene Argumente handelt, um etwas mehr Komplexität bei der Kursanmeldung zu vermeiden.</p>
<p>Dennoch bestehen somit Schwierigkeiten bei der Studienplanung, insbesondere am Institut für Management. Die angeschlossenen Lehrstühle bieten diverse Prüfungsfächer an, ermöglichen aber immer mehr den Import von Veranstaltungen der anderen Institutslehrstühle. Da gleichzeitig das eigene Angebot geringer wird, führt dies zu einer faktischen Angleichung der Inhalte der unterschiedlichen Prüfungsfächer und dem Verlust entsprechender Profilbildung. Noch in der letzten Woche reagierte der erste Lehrstuhl mit einer Ausweitung seines bislang angesetzten Lehrangebots.</p>
<p>Die Initiative wird sich nun darum bemühen, ein Konzept vorzulegen, wie man das Informationsangebot für die Studierenden am Fachbereich sinnvoller ausgestalten kann. Außerdem werden wir über die studentischen Vertreter im Fachbereichsrat das Thema der zeitnahen Nachschreibeklausuren erneut forcieren. Daneben arbeiten wir an einer Reihe von Vorschlägen, wie die Kapazitäten für Seminar- und Diplomarbeiten vergrößert oder besser genutzt werden können. Das es hier starke Minderkapazitäten zeigt, äußerten Studierende ebenfalls. Nach einem ersten Blick über die gestern beendete Umfrage über den Bedarf an Lehrveranstaltunge bestätigt sie diese Aussagen in drastischer Manier.</p>
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		<item>
		<title>Erinnerung: Problemforum WiWiss am 27.1., 13.45, HS104a</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 18:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas E.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[FU Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitische Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Erinnerung nochmals für alle mitlesenden Wirtschaftswissenschaftler in den alten Studiengängen: Morgen um 13.45 (s.t.) findet das Problemforum statt. Im Zuge dieser Veranstaltung wollen wir sammeln und katalogisieren, welchen Problemen wir wirtschaftswissenschaftlichen Studierenden. Ziel ist es nicht, über einzelne Themen längere Debatten anzustoßen, denn insgesamt steht nur eine halbe Stunde zur Verfügung. Ziel ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Erinnerung nochmals für alle mitlesenden Wirtschaftswissenschaftler in den alten Studiengängen: Morgen um 13.45 (s.t.) findet das Problemforum statt. Im Zuge dieser Veranstaltung wollen wir sammeln und katalogisieren, welchen Problemen wir wirtschaftswissenschaftlichen Studierenden. Ziel ist es nicht, über einzelne Themen längere Debatten anzustoßen, denn insgesamt steht nur eine halbe Stunde zur Verfügung. Ziel ist es vielmehr, Sensibilität dafür zu gewinnen, in welchen vielseitigen Punkten es Problemlösungsbedarf gibt, und das alles zu systematisieren.</p>
<p>In unserer Aufmerksamkeit liegen dabei fachbereichsbezogene Themen. Von Seiten der Professoren, die uns bei der Umsetzung unterstützt haben, haben wir die Zusicherung, dass man sich mit dem Protokoll der Veranstaltung auseinandersetzen will. Einzelne Professoren werden unter Umständen durch ihre beobachtende Anwesenheit ein Zeichen setzen, dass sie die Anliegen der Studierenden ernst nehmen wollen.</p>
<p>Diese Initiative wird privat von einer kleinen Gruppe Studierender umgesetzt. Wir sind dankbar für Unterstützung und Feedback, das uns bisher zugestanden wurde, und hoffen mit euch auf eine konstruktive Veranstaltung. Wir würden uns freuen, wenn wir unsere Kommilitonen unterschätzt hätten und der von uns reservierte Hörsaal zu klein sein sollte.</p>
<p>27. Januar, 13.45-14.15, 104a.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>FU-Studierende wollen mal wieder Streik initiieren. Gegenrede.</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 18:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas E.</dc:creator>
				<category><![CDATA[AStA]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[FSIs]]></category>
		<category><![CDATA[FU]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[StuPa]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr im Winter geistert das S-Wort durch die hochschulpolitische Szene an der FU. Auch 2009 ist das so. Die Fachschaftsinitiativen berichten von einem Aufruf des Arbeitskreises Hochschulpolitik zu einem bundesweiten Bildungsstreik im Juni. Dieser Arbeitskreis kann ideologisch im Umfeld der Gruppen verortet werden, die derzeit die Mehrheit im AStA stellen, auch wenn sicherlich keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr im Winter geistert das <em>S-Wort</em> durch die hochschulpolitische Szene an der FU. Auch 2009 ist das so. Die <a href="http://fachschaftsinitiativen.wordpress.com/2009/01/20/bildungsstreik-2009/" title="FSI-Blog zum Bildungsstreik">Fachschaftsinitiativen</a> berichten von einem Aufruf des Arbeitskreises Hochschulpolitik zu einem bundesweiten Bildungsstreik im Juni. Dieser Arbeitskreis kann ideologisch im Umfeld der Gruppen verortet werden, die derzeit die Mehrheit im AStA stellen, auch wenn sicherlich keine Deckungsgleichheit zwischen beiden Gruppen herrscht.</p>
<p>Also: Bildungsstreik. Es gab da mal einen Tag im letzten Frühjahr, <a href="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/2008/04/17/protestsemester-gesunder-skeptizismus/" title="LHG zum Protestsemester">der als großer Streik angekündigt war</a> und ein laues Lüftchen wurde. Es gab dann auch einen Schülerstreik, auf dessen ebenfalls geringe Nachwirkungen <a href="http://fuwatch.wordpress.com/2009/01/20/bundesweiter-bildungsstreik-im-juni/" title="FUwatch zum Bildungsstreik">Niklas im FUwatch-Blog Bezug</a> nimmt, wenn er diesen Streikaufruf ebenfalls kritisiert. Niklas erwähnt dabei nicht, dass umgekehrt die einzige Publicity nachher negative Publicity war, die durch die <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,590095,00.html" title="SPIEGEL zum Schülerstreik">teilweise Zerstörung einer Ausstellung in der HU</a> verursacht wurde &#8211; so dass zwar lange über den Protest, aber fast gar nicht über die Inhalte berichtet wurde.</p>
<p>Probieren wir das dann nochmal, haben sich vielleicht einige gesagt. Ich mag sogar die Motivation unterstellen, dass man damit ehrlich was bewirken will, weil man mit bestimmten Sachverhalten unzufrieden ist. So klingt es aber nicht, wenn man diese Passage des Aufrufs liest:</p>
<blockquote><p><em>Mit welchen Problemen an Fachbereichen und Instituten sind wir konfrontiert? Welche Forderungen stellen wir auf? Mit welchen Protest- und Aktionsformen können wir für diese Forderungen politischen Druck entwickeln?</em></p></blockquote>
<p>Demnach hat das FU-Watch-Blog völlig recht, wenn dort behauptet wird, dass es dem bestimmten Anlass eigentlich fehlt und der Protest selbst einmal mehr vor dem Inhalt steht. Und mit Verlaub: Wir kennen die Probleme.</p>
<ul>
<li>Übergang Bachelor-Master</li>
<li>unausgegorene Prüfungsordnungen in den neuen Studiengängen</li>
<li>abnehmendes Lehrangebot in auslaufenden Studiengängen und unklare Regelungen für die Übergangsphase</li>
<li>Mensa-Schließung auf dem südlichen Campus</li>
<li>studentische Mitbestimmung in den akademischen Gremien</li>
<li>Mittelkürzungen an allen Fachbereichen</li>
<li>zum Teil dubiose Vorgänge im Nachgang diverser Berufungskommissionen</li>
<li>Unklarheiten über den Fortbestand einzelner Institute oder Institutseinrichtungen (Bibliotheken am OSI und an den naturwissenschaftlichen Fachbereichen)</li>
<li>zum Teil sehr schwache Leistungen in der Lehre</li>
<li>Prüfungsdruck und Fragen der Studienfinanzierung</li>
<li>mangelhafte Bedingungen für Studierende mit Kind</li>
<li>schwächelnde Organisation der studienbegleitenden Angebote und Strukturen</li>
<li>worüber man selten spricht: abnehmendes Angebot im Hochschulsport</li>
<li>je nach ideologischem Hintergrund kommt mancherorts noch die Kritik an der Exzellenzinitiative dazu</li>
<li>wir reden hier noch gar nicht über kleinere bauliche Schwierigkeiten, die für manchen Kommilitonen aber extreme Behinderungen darstellen können</li>
</ul>
<p>Daran hat sich im Wesentlich nichts geändert, seit ich die Hochschulpolitik an der FU verfolge. Über diese Probleme berichtet zum Teil sogar die FU selbst, zum Beispiel in der Auswertung der letzten Bachelor-Befragung. Im Grunde könnten wir doch feststellen, dass darüber Konsens herrscht. Warum müssen wir dann noch wen darauf aufmerksam machen?</p>
<p>Nein, wir müssen mal was ganz Anderes tun. Wir müssen uns hinsetzen und uns daran machen, diese Probleme endlich zu lösen. Dafür sind wir gewählt&#8230; also, ich nicht mehr, gut, anders: Dem fühlten wir uns doch mal moralisch verpflichtet, nachzukommen, uns dem anzunehmen, wenn rundherum andere das nicht tun, aus welchen Gründen auch immer, weil sie die Bereitschaft nicht haben, weil sie die Zeit nicht zu haben glauben, weil Hochschulpolitik für sie ein undurchsichtiger Klüngel ist, weil sie apathisch sind, etc.</p>
<p>Ein Streik löst die Probleme nicht. Kann man machen und sich darauf beschränken und dann implizit sagen: Hier sind die Probleme, wir wollen, dass sie gelöst werden, kümmere dich darum, Papa Staat, behebe sie, Onkel Lenzen!</p>
<p>Kann man machen oder man kann sagen: Wir fangen schon mal selbst damit an, die Probleme zu lösen, ja, durch unsere Initiative geben wir sogar die Richtung vor, und parallel dazu holen wir Papa und Onkel ins Boot.</p>
<p>Worauf ich jetzt hinaus will: Es gibt an der Universität hier und da Einzelkämpfer, die ihre Möglichkeiten nutzen, aber sie kommen nicht voran, weil sie allein bleiben. Wir haben keinen Zug in den Gremien, weil wir uns das bisschen Mitbestimmung selbst blockieren. Dabei könnten wir diese Universität viel besser mitgestalten, wenn wir uns besser vorbereiten würden und wenn wir selbst Konzepte auf den Tisch legen würden. Seit Jahren reagieren wir nur auf die Dinge, die uns nicht passen, statt mal was selbst zu gestalten.</p>
<ul>
<li><strong>Vorschlag 1 : </strong>Das StuPa iniitiert ein Treffen aller studentischen Gremienvertreter, das zu einer formalisierten regelmäßigen Instanz wird und dazu dient, sich gegenseitig Bericht zu erstatten und abzustimmen.</li>
</ul>
<p>Manche Probleme werden zunehmend akut und wir laufen Gefahr, die letzten Möglichkeiten zu verpassen, noch einzusteigen und was zu regeln. Wir müssen jetzt noch dafür sorgen, dass den alten Studiengängen mehr Beachtung gebracht wird, solange sie zahlreich genug sind, um beachtet zu werden. Wir müssen uns jetzt um die Mensa-Schließung kümmern.</p>
<ul>
<li><strong>Vorschlag 2:</strong> Das StuPa richtet einen Ausschuss ein, der sich mal damit beschäftigt, wie wir die Studienbedingungen in den alten Studiengängen absichern können. Müssen ja nicht notwendigerweise StuPa-Mitglieder sein, sollte aber das ganze Spektrum der Meinungen vertreten. Lehrbedarfsermittlung, Äquivalenzlisten für Bachelor-/ Master-Veranstaltungen, etc.</li>
</ul>
<p>Ist ja auch nicht so, dass es diese Probleme nur an der FU gebe. Was aufgezählt wurde, sind im großen Teil einfach strukturelle Probleme moderner Universitäten, und was häufig unserem Präsidenten in die Schuhe geschoben wird, gar nicht sein Werk. Im Gegenteil hat er vermutlich manches Problem durchaus abgeschwächt, auch wenn man das nicht sehen will.</p>
<ul>
<li><strong>Vorschlag 3:</strong> Jemand kümmert sich mal drum und schaut, was denn an anderen Universitäten in diesen Angelegenheiten so an Projekten gefahren wird, die helfen könnten, die Studienbedingungen schon von studentischer Seite zu verbessern. Jemand kümmert sich auch mal darum, zu klären, wie andernorts (besser oder schlechter) gelehrt wird, und zu definieren, was wir überhaupt unter guter Lehre verstehen.</li>
</ul>
<p>Wir sind junge und kreative Menschen. Wenn wir die Leute nicht vor den Kopf stoßen, die Erfahrung habe ich gemacht, dann sind sie gerne bereit, uns zuzuhören. Unbedarft und nicht in den eingefahrenen Denkstrukturen jener verfangen, die seit Jahrzehnten im Hochschulbetrieb arbeiten, haben wir dadurch einen einzigartigen Vorteil: Wir können quer denken. Wer, wenn nicht wir, soll die Universität der Zukunft entwickeln, denn wir sind doch die Zukunft der Universität?</p>
<ul>
<li><strong>Vorschlag 4:</strong> Wir entwickeln einmal ein Leitbild der Freien Universität aus studentischer Sicht, wie wir uns diesen Lebensraum vorstellen. Dabei ist uns Basisdemokratie ja so wichtig, also fragen wir dazu unsere Kommilitonen, und zwar explizit jene, die sich nicht im Umfeld der Aktiven rumtreiben. Ich glaube daran, dass wir dort wahre Schätze an Ideen heben könnten, wenn wir uns einmal auch an die 90% der Studierenden wenden, die sich nicht mal an den Wahlen beteiligen. Auch damit könnte sich etwa das StuPa in seiner neuen Wahlperiode beschäftigen.</li>
</ul>
<p>So könnten wir jetzt Punkt für Punkt manche ewige Diskussion abarbeiten. Erwähnen mag ich nur noch die Prüfungsordnungen: Hier ist es den Studierenden, die in den Gremien vertreten sind, meines Wissens nicht verboten, Änderungsanträge einzureichen. Viele Anträge werden nicht durchkommen, aber man kann darüber in den Gremien bereits Diskussionen initiieren und vielleicht bildet sich hier und da sogar auch mal ein Kompromiss. Wir werden, so realistisch muss man es sehen, nachher nicht allein die fundamentalen Thesen niederschreiben, die über Jahrzehnte die FU prägen werden. Wir können aber hier und da die Akzente setzen, ohne die kein Text vollständig wäre.</p>
<p>Lieber Arbeitskreis Hochschulpolitik, ich fordere euch nicht dazu auf, den Streik abzublasen. Meine Unterstützung dafür habt ihr nicht, aber in aller Freiheit jedes Recht dazu, euch um eine Mehrheit für diesen Streik zu bemühen. Stattdessen ist es ein Vorschlag: Versuchen wir einmal den Weg, den wir seit Jahren nicht mehr wirklich gegangen sind, und arbeiten wir miteinander &#8211; als Studierende untereinander und mit den Professoren.</p>
<p>Wobei hier klarzustellen ist: Das geht auch meiner Ansicht nach nicht, ohne dass man gegenseitig Schritte aufeinander zugeht. Ohne dass man also etwa auf Seiten der AStA-tragenden Mehrheit Initiativen ergreift, transparenter zu arbeiten, sich zu öffnen, sich zu versachlichen, andersdenkende Studierende mit einzubeziehen und manches lieb gewordene Privileg und manche lang gepflegte These aufzugeben. Dinge, an denen man gemeinsam arbeitet, müssen einen neutralen Charakter haben. Sonst geht das nicht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungen für Diplom-Studierende am FB WiWiss</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 21:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas E.</dc:creator>
				<category><![CDATA[FU]]></category>
		<category><![CDATA[FU Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitische Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kleine Gruppe Studierender hat am FB WiWiss in Zusammenarbeit mit Professoren zwei Veranstaltungen konzipiert, die sich gezielt an die Diplom-Studierenden am Fachbereich richten und auf die sich verschlechternden Studienbedingungen im Diplom reagieren. Vorgesehen sind die folgenden Veranstaltungen: (1) Problemforum, Veranstaltung am 27. Januar 2009, 13.45 (s.t.), Hörsaal 104a Stattfinden wird eine Veranstaltung, bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kleine Gruppe Studierender hat am FB WiWiss in Zusammenarbeit mit Professoren zwei Veranstaltungen konzipiert, die sich gezielt an die Diplom-Studierenden am Fachbereich richten und auf die sich verschlechternden Studienbedingungen im Diplom reagieren. Vorgesehen sind die folgenden Veranstaltungen:</p>
<p><strong>(1) Problemforum, Veranstaltung am 27. Januar 2009, 13.45 (s.t.), Hörsaal 104a</strong></p>
<p>Stattfinden wird eine Veranstaltung, bei der Diplomer einmal alle Probleme, die sie mit den Studienbedingungen am Fachbereich haben, gezielt ansprechen können. Dabei geht es weniger um die unfaire Benotung von Max Muster in der Klausur ABWL1, sondern um das Zusammenstreichen angekündigter Lehrangebote, um generell fehlende Kommunikation mit den Studierenden, durchaus auch um die Mensa und die Toiletten und alles, was Diplomer in ihrem Studium belastet und wo sie den Eindruck haben, dass sie das sonst nie zur Sprache bringen können.</p>
<p><strong>(2) Blackboard-Umfrage, Teilnahme bis 31. Januar 2009</strong></p>
<p>Mit vorbereitender Unterstützung durch einzelne Professoren am Fachbereich konnte ein Blackboard-Kurs eingerichtet werden. Dieser trägt den Namen &#8220;Befragung Diplom-Studierende&#8221;. In diesem Blackboard-Kurs sind zunächst nochmal ausführlichere Informationen hinterlegt. Außerdem findet man dort auch OpenBP, eine Blackboard-Umfrage (ab 19.1.). In dieser Umfrage wird für jedes am Fachbereich angebotene Prüfungsfach abgefragt, wie viele Punkte noch aus Seminaren, Wahlpflicht- und Wahlveranstaltungen fehlen.</p>
<p>Auf diese Weise soll der Bedarf an Lehrveranstaltungen grob abgeschätzt werden können. Aus Gesprächen mit Professoren entstand diese Idee, als den Initiatoren bewusst wurde, dass es auf Seite der Professoren bislang zu wenig Feedback gibt, wie viel und wie lang noch angeboten werden muss. Dem soll abgeholfen und zumindest ein Richtwert geben werden können. Entschieden muss aber, das wurde zugesichert, keiner die Sorge tragen, dass der ermittelte Bedarf auch das Angebot limitiert. Man möchte aber darauf Rücksicht und Bezug nehmen. Für das kommende Semester ist die Umfrage zu spät dran, weil die Veranstaltungen bereits angemeldet sind, aber zum Wintersemester sollte das spätestens Auswirkungen haben können.</p>
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		<item>
		<title>FBR Wiwiss ebenfalls gegen mögliche Mensaschließung</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 13:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hilmar v. Oertzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akademische Gremien]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[FU]]></category>
		<category><![CDATA[FU Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitische Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittwochmorgen in der Sitzung des Fachbereichsrates Wirtschaftswissenschaften kam natürlich auch das Thema Mensa-Schließung zur Sprache. Wirkliche Neuigkeiten gab es zwar nicht, jedoch kündigte Dekan Sydow an, mit einigen weiteren Dekanen beim Präsidium vorstellig zu werden, um die mögliche Schließung doch noch irgendwie abzuwenden. Wie erfolgversprechend das ist, bleibt allerdings fraglich, da die Schließung ja offenbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&amp;gt;     Normal   0   21                         MicrosoftInternetExplorer4   --> <!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> <!--[if gte mso 10]&amp;gt;   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";}  --></p>
<p>Mittwochmorgen in der Sitzung des Fachbereichsrates Wirtschaftswissenschaften kam natürlich auch das Thema <a href="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/2009/01/08/neuigkeiten-in-sachen-mensa/" title="Neuigkeiten in Sachen Mensa">Mensa-Schließung</a> zur Sprache. Wirkliche Neuigkeiten gab es zwar nicht, jedoch kündigte Dekan Sydow an, mit einigen weiteren Dekanen beim Präsidium vorstellig zu werden, um die mögliche Schließung doch noch irgendwie abzuwenden. Wie erfolgversprechend das ist, bleibt allerdings fraglich, da die Schließung ja offenbar nicht vom Präsidium ausgeht, sondern vom Studentenwerk. Deshalb betonte der Fachbereichsrat auch noch einmal einhellig, dass die Studenten ihre entsprechenden Aktivitäten weiter fortführen und keinesfalls nachgeben sollten.</p>
<p>Weiteres Thema war die Nachfolgeberufungen für den Lehrstuhl Kruschwitz (Finanzierung). Leider ist diese immer noch nicht durch und der Grund hierfür liegt nicht beim Fachbereich. Offenbar gibt es da einen Engpass in der Senatsverwaltung. Jedenfalls kam die Berufungskommission bereits Mitte Dezember zu einem eindeutigen Ergebnis und seitdem liegen die Unterlagen bei der Senatsverwaltung. Und obwohl der Fachbereich somit eigentlich keine Schuld an der verlängerten Dauer des Verfahrens trägt, ist er trotzdem dafür verantwortlich ein ausreichendes Lehrangebot zu schaffen. Er wird also dafür Sorge tragen müssen, dass es im kommenden Semester, im Bereich Finanzierung nicht zu erheblichen Engpässen kommt.</p>
<p>Ein ähnliches Problem gibt es übrigens bei der Nachfolge Krell (Personal). Da auch hier die Zeit ins Land streicht, ohne dass etwas bei der Senatsverwaltung passiert, könnte es im folgenden Semester für einige Bachelorstudierende schwierig werden, ihre Punkte in Personal zu bekommen. Im schlimmsten Fall müssten sie ein ganzes Jahr warten, bis die Veranstaltung im Sommer wieder angeboten wird. Das kann jedoch für den Fachbereich keine Alternative sein, weshalb man sichtlich bemüht ist, bald eine Lösung des Problems zu erwirken. Notfalls muss eben kurzfristig eine Vertretung gefunden werden. Woher diese kommen soll, ist jedoch bisher fraglich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Infos: Wahlzeitung und Studierendenstatistik</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 23:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas E.</dc:creator>
				<category><![CDATA[FU]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Nächste Woche (13. und 14. Januar) sind Wahlen an der FU, für die studentischen und für die akademischen Gremien. Heißt natürlich: Wählen gehen! Für alle Unentschlossenen gibt es auch in diesem Jahr wieder eine Wahlzeitung. Die zu veröffentlichen hatte der Studentische Wahlvorstand heute (Stand 8.1.) noch nicht geschafft, aber es gibt sie bereits im Internet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nächste Woche (13. und 14. Januar) sind Wahlen an der FU, für die studentischen und für die akademischen Gremien. Heißt natürlich: Wählen gehen! Für alle Unentschlossenen gibt es auch in diesem Jahr wieder eine Wahlzeitung. Die zu veröffentlichen hatte der Studentische Wahlvorstand heute (Stand 8.1.) noch nicht geschafft, aber es gibt sie bereits im Internet, nämlich <a href="http://www.altestudiengaenge.de/wp-content/uploads/2009/01/wahlzeitung09.pdf" title="Wahlzeitung 2009">hier als pdf-Datei</a>.</p>
<p>Auf der selben Webseite findet man auch ein zweites Dokument, nämlich die aktuelle <a href="http://www.altestudiengaenge.de/wp-content/uploads/2009/01/fu-studierendenstatistik-2008.pdf" title="FU Studierendenstatistik 2008">FU-Studierendenstatistik</a>.  Das sind sehr interessante Zahlen, denn sie offenbaren detailliert und Fach für Fach, auf welche Studiengänge sich die Studierenden verteilen. Das beinhaltet auch die Aufteilung in Bachelor/ Master und Diplom/ Lehramt/ Magister etc. Das Ergebnis ist im Grunde gar nicht so überraschend, aber wir verdrängen das in unserer täglichen Arbeit schnell, und deshalb geben wir das gerne wieder: <em>Noch immer studiert die Mehrheit der Studierenden an der FU im alten System.</em></p>
<p>In der Betriebswirtschaftslehre beispielsweise reden wir von immer noch knapp 70%, wovon wiederum noch mehr als die Hälfte innerhalb der Regelstudienzeit studieren. Insgesamt erreicht die FU 2008 den Punkt, wo beide Gruppen in etwa gleich groß sind. Offensichtlich wird aber in jedem Fall, dass ein großer Teil der Studierenden im alten System noch keine Langzeitstudierenden sind. Ein Eindruck, der sonst schnell, vielleicht unbewusst und unintendiert, aber mitunter durchaus deutlich erweckt wird &#8211; in Verbindung damit, ihnen per se Faulheit zu unterstellen.</p>
<p>Bedeutet im Grunde eins: Wer sich für die alten Studiengänge einsetzt, kämpft sicherlich nicht für das schöne Leben von Kommilitonen, die, mit welcher Begründung auch immer, zu langsam studieren, sondern für die berechtigten Interessen ganz gewöhnlicher Studierender. Bedeutet noch eins: Im Zuge der Umstellung haben wir jetzt lange darüber diskutiert, wie die neuen Studiengänge aussehen müssen (bzw. wie nicht). Wir müssen uns künftig und sehr schnell wahrscheinlich mehr Gedanken darüber machen, wie wir den Studierenden im alten System einen geregelten Studienabschluss ermöglichen, wie er ihnen zusteht. An einigen Fachbereichen fehlt es dafür leider noch an Bewusstsein, das zu wecken bald geschehen muss, ehe es dann zu spät ist, noch einzugreifen.</p>
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		<title>Sitzung des FBR-Wiwiss am 10.12.08</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 16:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hilmar v. Oertzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akademische Gremien]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeine Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[FU]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&amp;gt;     Normal   0   21         false   false   false                             MicrosoftInternetExplorer4   --><!--[if gte mso 9]&amp;gt;     --> <!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} a:link, span.MsoHyperlink 	{color:blue; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed 	{color:purple; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> <!--[if gte mso 10]&amp;gt;   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;}  --></p>
<p>In der letzten Fachbereichsratssitzung in diesem Jahr brachte ich <a href="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/2008/11/19/sitzung-des-fbr-wiwiss/" title="Sitzung des FBR-Wiwiss">noch einmal</a> das Thema „Podiumsdiskussion zur Finanzkrise“ auf die Tagesordnung und versuchte insbesondere die Volkswirte für eine solche Veranstaltung zu gewinnen. Prof. Berger erwiderte, er spreche das Thema bereits in seinen Vorlesungen an, werde jedoch noch einmal prüfen, inwiefern eine Podiumsdiskussion – bspw. mit Prof. Corneo – evtl. auch in Kooperation mit dem JFK-Institut, welches offenbar auch plane, eine Veranstaltung zu organisieren, realisierbar sei.</p>
<p>Auch drängte ich noch mal darauf, der Fachbereichsrat möge sich darum bemühen, dass der Klausurenplan zu Beginn des Semesters – oder wenigstens zeitnaher als jetzt – feststünde. Leider hat dieses Semester eine angespannte Personalsituation im Prüfungsbüro offenbar zu einer zusätzlichen Verzögerung geführt (<a href="http://www.wiwiss.fu-berlin.de/studium-lehre/diplom/klausuren/hinweis_klausurplan.doc" title="Hinweis zum Klausurenplan">siehe Hinweis</a>).</p>
<p>Meine Anregung, eine ähnliche Veranstaltung wie den sog. Open-Space für Bachelor, auch für Diplomstudierende zu organisieren, fand leider keine Zustimmung. Stattdessen garantierte mir allerdings unser <a href="http://www.wiwiss.fu-berlin.de/institute/management/sydow/lehrstuhl/team-sprechstunden/sydow.html" title="Kontakt Prof. Jörg Sydow">Dekan Prof. Sydow</a>, dass alle Diplomstudierende des Fachbereichs, die Probleme haben, ihre Punkte zusammen zu bekommen und bereits erfolglos bei dem betreffenden Prof. vorgesprochen haben, zu ihm (Sydow) kommen sollen, um die Angelegenheit zu lösen.</p>
<p>Was die Nachfolgeprofessuren (v.a. Krell und Kruschwitz) und neue Juniorprofessuren anbelangt, so gibt es hier leider keine nennenswerten Neuigkeiten, außer dass die Verfahren laufen und der Fachbereich sich um baldige Einstellungen bemüht.</p>
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		<title>Didaktik für Geschichte</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 10:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Kirmse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Michele Barricelli hat einen Ruf an die Uni Hannover auf eine W3-Professur für Didaktik der Geschichte angenommen. Quelle: Forschung und Lehre (Ausgabe 12/08)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Michele Barricelli hat einen Ruf an die Uni Hannover auf eine W3-Professur für Didaktik der Geschichte angenommen.</p>
<p>Quelle: Forschung und Lehre (Ausgabe 12/08)</p>
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		<title>Umfrage der fsi zu den Prüfungsbedingungen: Eine Analyse</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 06:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas E.</dc:creator>
				<category><![CDATA[FSIs]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Die fsi wiwiss hatte vor einigen Wochen zusammen mit der studentischen Studienberatung eine Umfrage zu den Prüfungsbedingungen am Fachbereich lanciert. Dabei ging es um Vorschläge von Prof. Hundsdoerfer (Vorsitzender Prüfungsausschuss), die eine nicht unwesentliche Veränderung der Prüfungsmodalitäten bewirkt hätten. Jetzt hat die fsi die Ergebnisse veröffentlicht, die man sich hier tabellarisch aufbereitet anschauen kann. Etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die fsi wiwiss hatte vor einigen Wochen zusammen mit der studentischen Studienberatung eine <a href="http://fsiwiwiss.blogsport.de/2008/10/13/umfrage-zu-pruefungsmodalitaeten-am-fachbereich/">Umfrage zu den Prüfungsbedingungen</a> am Fachbereich lanciert. Dabei ging es um Vorschläge von Prof. Hundsdoerfer (Vorsitzender Prüfungsausschuss), die eine nicht unwesentliche Veränderung der Prüfungsmodalitäten bewirkt hätten. Jetzt hat die fsi die <a href="http://fsiwiwiss.blogsport.de/2008/11/13/fsi-umfrage-ergebnisse/">Ergebnisse</a> veröffentlicht, die man sich hier tabellarisch aufbereitet anschauen kann. Etwas enttäuschen war dabei die Beteiligung, die bei gerade gut 5% lag (gemessen an 3.500 Studierenden am Fachbereich).</p>
<p>Die Ergebnisse sind nicht uninteressant. So wurde eine generelle Verkürzung der Klausurzeit auf eine Stunde mit deutlicher Zweidrittelmehrheit abgelehnt. Nach alternativen Modellen zu einer pauschalen Reduzierung wurde nicht gefragt. So könnte man sich durchaus vorstellen, die Klausurlastigkeit zugunsten alternativer Mischprüfungsformen zurückzuführen. Das Ergebnis zeigt jedoch, dass die Studierenden nicht den Wunsch haben, ihr Studium grundsätzlich zu banalisieren.</p>
<p>Noch deutlicher fiel die Mehrheit gegen die Verkürzung des Klausurzeitraums von vier auf zwei Wochen aus. Das überrascht zunächst, weil es im letzten Semester doch großen Widerstand gegen den längeren Prüfungszeitraum gegeben hatte. Als Erklärung möglich erscheinen drei Gründe:</p>
<ul>
<li>Kritisiert wird der Prüfungszeitraum oft wegen der fehlenden Möglichkeiten zu Praktika in den Semesterferien. Da ein großer Anteil junger Studenten an der Umfrage teilgenommen hat, könnten Praktika für sie noch nicht so im Vordergrund stehen.</li>
<li>Im Nachhinein wurde die Verlängerung vielleicht als sehr angenehm empfunden, was aber im Kontrast zu persönlichen Berichten während der Prüfungszeit steht.</li>
<li>Auslöser der Ablehnung ist der zweite Teilsatz, der nämlich auch die Möglichkeit mehrerer Klausuren an einem Tag impliziert.</li>
</ul>
<p>Die letzte Begründung scheint mir subjektiv am wahrscheinlichsten. Im Nachhinein ist man immer schlauer, gut. Dennoch wäre es wohl günstiger gewesen, die Frage in zwei aufeinander bezogene Fragen aufzuteilen.</p>
<p>Deutlich ist auch das Veto für Wiederholungsprüfungen zu Beginn des Folgesemesters. Danach streben FSR-Vertreter seit mehreren Semestern und stießen bislang auf wenig Resonanz unter den Professoren, obwohl dieser Modus deutschlandweit sehr stark verbreitet ist. Obwohl auch ich das grundsätzlich unterstütze, denke ich zuletzt darüber nach, inwiefern das manchen Studierenden die Möglichkeit zu aktiv genutzten Semesterferien allerdings noch mehr verbaut. Von drei Monaten wären ja dann anderthalb bis zwei durch Prüfungen blockiert.</p>
<p>Die verbleibenden Fragen sind weniger interessant. Das klare Votum pro Midtermtests kann allerdings im Zusammenhang mit der ersten Frage gesehen werden: Es wäre tatsächlich zu vermuten, dass Studierende einer Entzerrung der Prüfungsleistungen insgesamt positiv gegenüber stehen &#8211; also auch einer Verkürzung der Abschlussklausur, wenn sie durch äquivalente Studienleistungen während des Semesters ergänzt würde. Bezüglich einer noch stärkeren Verdichtung der Kurse auf Halbsemesterkurse zeigen sich die teilnehmenden Studierenden allerdings unentschlossen.</p>
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		<title>24 Prozent der Berliner Profs sind weiblich</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 14:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Germar Molter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Tagesspiegel-Meldung ist zwar die Mehrheit der Beschäftigten an Berliner Hochschulen weiblich, doch sind nur 24 Prozent der Professorenstellen von Frauen besetzt. Immerhin ist der Frauenanteil gestiegen gegenüber dem letzten Jahr. Quelle ist das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg. http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-Professorinnen-Brandenburg;art128,2610061]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Tagesspiegel-Meldung ist zwar die Mehrheit der Beschäftigten an Berliner Hochschulen weiblich, doch sind nur 24 Prozent der Professorenstellen von Frauen besetzt. Immerhin ist der Frauenanteil gestiegen gegenüber dem letzten Jahr. Quelle ist das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg.</p>
<p>http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-Professorinnen-Brandenburg;art128,2610061</p>
]]></content:encoded>
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