Listenclowns erobern die Medien

RonnyOSI, Hochschulpolitik, FU, Allgemeines 1 Kommentar »

Bisher nur eine lustige Geschichte unter Studierenden, die bereits im letzten Semester erprobt wurde, haben es die Listen klauenden Listenclowns nun in die Medien geschafft. Und das OSI schwimmt mal wieder ganz vorne mit. :-D

OSI-Institutstag: Vorbereitungstreffen

RonnyOSI Veranstaltungen, OSI, Allgemeines 0 Kommentare »

Der Institutstags-Blog berichtet, dass sich am Dienstag, 27. Juni, um 20 Uhr, die Vorbereitungsgruppe für den OSI-Institutstag in der Luise trifft.

Mehr Frauen in der OSI-Governance

RonnyOSI, FU, Allgemeines 0 Kommentare »

Ohne Quellenangabe berichtet “roasted frog” auf osiwelt, dass Susanne Lütz als Nachfolgerin von Professor Elmar Altvater für Internationale Politische Ökonomie berufen werden soll. Damit ist nach Miranda Schreurs, die für die Vergleichende Politikwissenschaft/Umwelt - Professur ausgewählt wurde, bereits die zweite Frau in diesem Semester auf einen Lehrstuhl an unserem Institut berufen. Ab dem Wintersemester kommt dann hoffentlich neues Leben ans OSI, so beide ihre Berufung auch annehmen.

Institutsrat am 7. Juni

Hannes VogelAllgemeines 0 Kommentare »

Auf dem Institutstag am 7. Juni wurde im Wesentlichen über die Studierfähigkeitstests, Lehrplanung und die Studienordnungsreform gesprochen. Dabei wurden kurz und bündig folgende Entscheidungen gefällt:

Das OSI beteiligt sich nicht an der Ausarbeitung der von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) initiierten Studierfähigkeitstests für Studienanfänger. Diese Entscheidung fiel bei 5 Nein-, 4 Ja-Stimmen und 2 Enthaltungen.

Zur Studien-Reform:

Erstens: Es wird ein Querschnittsmodul „Gender“ eingeführt. Innerhalb des Bachelor-Studiums muss verpflichtend eine Veranstaltung belegt werden, die im KVV als „gender-relevant“ ausgewiesen wurde. Diese Veranstaltungen (8 Pro Semester) sollen in den Pflichtmodulen der 3 Studienbereiche Theorie, Politisches System und IB sowie alternierend immer in 2 der 4 Wahlpflichtmodule angeboten werden. Es handelt sich dabei nicht um eine zusätzlich zu belegende, sondern um eine reguläre Veranstaltung mit dem genannten Prädikat.

Zweitens: In den Aufbaumodulen im Hauptstudium müssen nicht mehr ein Kernhauptseminar/Vorlesung und ein Hauptseminar belegt, sondern können ab sofort 2 Hauptseminare belegt werden.

Drittens: Der sinngemäße Passus (Ich kann die Studienordnung leider nicht auswendig zitieren) „Die Teilnahme/Anwesenheit in Seminaren muss von den Dozenten nachgewiesen werden“ wurde gestrichen. Damit endet natürlich ausdrücklich NICHT die Teilnahmepflicht der Studenten für 85% der Veranstaltungen. Allerdings bleibt es den Dozenten überlassen, diese Anwesenheit zu kontrollieren oder nicht.

Das war’s auch schon. Nächste Inst.-Rat Sitzung ist am 21. Juni. Nächste Woche (14.6.) ist Fachbereichsrat, allerdings soll es kurz am Anfang eine Institutsrunde geben, in der lediglich die Lehraufträge für das nächste Semester vergeben werden sollen.

Bis Zum Nächsten Mal

Euer Hannes

Befragung der Bachelor-Studierenden

RonnyFU, Allgemeines 0 Kommentare »

Die Studien-Dekanin des Fachbereichs Politik- und Sozialwissenschaften, Sabine von Oppeln, bittet in einem Schreiben die BA-Studierenden des Fachbereichs, auch an der anlaufenden Umfrage teilzunehmen, damit das Ergebnis tatsächlich repräsentativ wird und ein paar vernünftige Schlüsse daraus gezogen werden können.

Institutstag: Gebloggt

RonnyOSI, Allgemeines 0 Kommentare »

Wer’s noch nicht gesehen hat: Hier findet sich der Blog für den kommenden Institutstag am 12. Juli.

Institutsrat morgen: Reform der Studienreform

RonnyOSI, Allgemeines 0 Kommentare »

Morgen früh soll die von der Studienreformkommission erarbeitete neue Studienordnung (BA) im Institutsrat beschlossen werden. Auf Blackboard (Community->OSI->Studienreform) finden sich die einzubringenden Dokumente über Struktur und Leistungen. Ich finde das Ergebnis sehr ansprechend und hoffe, dass es auf allgemeine Anerkennung stoßen wird.

Einige kleine Baustellen gibt es noch; dazu das Zitat aus dem Anschreiben von Sabine von Oppeln:

Trotz des hohen Konsenses der in der Kommission für die Studienreform erreicht werden konnte, sind noch drei kleine Streitpunkte offen geblieben, die durch das Votum des Institutsrates geklärt werden sollten. Hierbei handelt es sich:

1. um die Frage, ob eine oder zwei Lehrveranstaltungen zur Genderproblematik verpflichtend sein sollen;

2. um die Frage, ob im Rahmen der Aufbaumodule neben einem grundsätzlich an-zubietenden Hauptseminar eine Vorlesung alternativ zu einem Kernhauptseminar oder einem weiteren Hauptseminar oder nur ein Vorlesung alternativ zu einem Kernhauptseminar angeboten werden soll. Die erste Version ( Vorlesung oder Kernhauptseminar oder Hauptseminar + ein weiteres Hauptseminar) hätte zur Konsequenz, dass die Studierenden auch auf die Belegung eines Kernhauptseminars verzichten könnten;

3. um die Frage, ob im Rahmen der Aufbaumodule auch die Möglichkeit des Er-satzes einer Hausarbeit durch eine Klausur ermöglicht werden soll, was zur Folge hätte, dass u.U. in der Aufbauphase neben der Bachelorarbeit nur eine weitere Hausarbeit zu verfassen wäre.