Jun 27
Bisher nur eine lustige Geschichte unter Studierenden, die bereits im letzten Semester erprobt wurde, haben es die Listen klauenden Listenclowns nun in die Medien geschafft. Und das OSI schwimmt mal wieder ganz vorne mit. ![]()
Bisher nur eine lustige Geschichte unter Studierenden, die bereits im letzten Semester erprobt wurde, haben es die Listen klauenden Listenclowns nun in die Medien geschafft. Und das OSI schwimmt mal wieder ganz vorne mit. ![]()
9. September 2006 at 18:33
[…] Wie Ronny im LHG OSI Blog berichtet, haben es die OSI-Listenclowns mit ihrem Anwesenheitslisten-Entwendungs-Schabernack bis in einen Spiegel Online Artikel geschafft. Doch nicht nur in Berlin am OSI gab es Listenclowns die Anwesenheitslisten stibitzten, auch in Dresden, Chemnitz, Hamburg, Hannover und Jena gab es ähnliche Aktionen (wenn auch nicht in allen Fällen durch spektakuläre “Clown-Aktionen”). Sogar ein Video von Indymedia (das unter einer CC-Lizenz steht) fügt Spiegel Online dem Artikel bei. Zur Motivation der Aktivisten heißt es: “Mit dem Listenklau fordern die Studenten die Abschaffung der Anwesenheitspflicht. Ihre kleine Rebellion speist sich vor allem aus einem diffusen Unbehagen gegen die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master. Dabei setzen die Hochschulen auf eine straffere Studienorganisation - was die Listenklauer als ‘Verschulung’ buchstabieren. Und die von den Unis forcierte größere Praxisnähe der Studieninhalte begreifen sie als Unterwerfung vor der Wirtschaft. Doch das begründen die Stör-Studenten eher wirr. Sie fordern zwar eine ‘Diskussion über die Anwesenheitspflicht’. Aber aus der Anonymität trauen sie sich nicht.” […]