Studienordnungskommission: Nominierungsprozess
RonnyOSI, Hochschulpolitik, Allgemeines Kommentar schreibenHeute fand wie von Florian angekündigt das “Nominierungstreffen” für die studentischen Mitglieder der neu eingesetzten Kommission zur Überarbeitung der Studienordnung(en) statt. 21/E war gut gefüllt, und es war auch ein Mix aus älteren und jüngeren, politisch unterschiedlichst orientierten Studierenden anwesend (FSIler/innen, Jusos, Grüne, Liberale, Gremiant/inn/en, Unbekannte und sogar ein gebratener Frosch).
Geeinigt wurde sich darauf, dass die vier letztendlich Nominierten das Spektrum der OSI-Studierenden möglichst gut repräsentieren sollten: männlich/ weiblich, länger dabei/relativ neu am OSI, mit/ohne Gremienerfahrung, Hauptfächler/Nebenfächler/Lehrämter etc.
Ich musste zwar eher gehen, aber am Ende stand nach meinen Informationen eine Liste mit 8 Namen, aus deren Mitte sich dann vermutlich die 4 finden werden, die letztendlich “hauptamtlich” in die Kommission gehen werden. Das hat aber noch ein wenig Zeit, weil die nächste Institutsratssitzung, auf der dies bestätigt wird, erst Anfang Februar sein wird.
In jedem Fall sind alle dazu aufgerufen, sich am Donnerstag, 18 Uhr, in der Ihne 22/103 (?) an der ersten Sitzung der neuen Kommission zu beteiligen. Die Kommission wird aber auch danach öffentlich sein, so dass auch mehr als die 4 Hauptamtlichen an der Verbesserung der Studienordnungen dauerhaft mitwirken können. Zuerst bearbeit werden sollen all jene Probleme, die am dringendsten sind und die so wenig Aufschub wie möglich vertragen, alle weiteren Details werden dann im weiteren Verlauf bearbeitet werden.
9. September 2006 at 5:38
[…] Am Dienstag (24.01.) gab es ein “Nominierungstreffen” auf welchem die studentischen Vertreter für die Kommission bestimmt werden sollten. Ronny berichtet, dass man zu dem Ergebnis kam, dass die Nominierten das Spektrum der OSI-StudentInnen möglichst gut repräsentieren sollen (Jung-/Alt-StudentInnen, m/w, etc.). Am Ende gab es eine Liste mit acht Namen, von denen dann vier in die Kommission gehen werden. […]