Resteverkauf MA Politikwissenschaft

RonnyOSI, FU, Allgemeines 0 Kommentare »

Wie man der Homepage des Otto-Suhr-Instituts entnehmen kann, werden zum kommenden Sommersemester noch “Restplätze” des MA Politikwissenschaft vergeben, woraus man schlussfolgern kann, dass die 60 Plätze (auf die es 68 gültige Bewerbungen gab) aus dem Wintersemester nicht ausgelastet wurden.

Wie viele es sind, steht allerdings nicht da - wär ja mal interessant zu sehen, wie viele MAler der Politikwissenschaft es bislang tatsächlich gibt…

Ach ja: Einsendeschluss für das Gewinnspiel ist der 15. Februar 2008.

Frau Kerchner rettet die BRD!

RonnyOSI Veranstaltungen, OSI, FU, Allgemeines 0 Kommentare »

Wow, ich hätte ja einiges erwartet, aber nicht, dass es das OSI hinbekommt, Ersatz für die ausgefallene Vorlesung zum Regierungssystem der BRD von Prof. Dr. Hesse zu finden.

Nun lässt sich aber auf der Homepage des OSI lesen, dass Frau PD Brigitte Kerchner ab kommendem Montag, 14 bis 16 Uhr im HFB/D die Vorlesung halten wird.

Ich möchte meinen, dass das nicht selbstverständlich ist, dass eine Dozentin mal schnell eben Ersatz für eine ganze Vorlesung anbietet, und das auch noch nach Beginn des Semesters. Es ist ja nicht wie bei einem Seminar, wo man die Studis reden lassen kann und man als Dozent auch mit ein bisschen Grundwissen und Moderationsgeschick durchkommt (ich übertreibe natürlich ein bisschen :-)), sondern so eine Vorlesung will erst einmal vorbereitet und gehalten sein. Nicht zu sprechen von dem Zusatzaufwand für Beratung und die Kontrolle der Klausuren.

Frau Kerchner fällt damit in diesem Semester zum zweiten Mal positiv auf: Als es wegen der relativ geringen Zahl von Einführungsseminaren für Erstsemester (PS/TWAs) eine kleinere Panik unter den Erstis gab, keinen Platz in einer dieser beschränkten Veranstaltungen zu bekommen, erklärte sich Frau Kerchner spontan bereit, die Teilnahmebeschränkung in ihrem PS/TWA aufzuheben, worauf hin über 100 Menschen bei ihr in einer Veranstaltung saßen, die für 40 ausgelegt ist (wie sich die Zahlen entwickelt haben, weiß ich nicht.)

Ich finde, für dieses doppelte Engagement hat sich Frau Kerchner eine Auszeichnung oder zumindest ein besonderes Lob verdient: OSI-Club, OSI-Zeitung, OSI-Institutsrat - jetzt seid ihr gefragt! So ein Einsatz für gute und ausreichende Lehre am OSI sollte honoriert werden!

Neue Umweltpolitik-Professorin ab 1. Oktober

RonnyBerufung, OSI, FU, Allgemeines 0 Kommentare »

Wie man der OSI-Webseite entnehmen kann, wird ab 1. Oktober 2007 Miranda Schreurs die Nachfolge für Prof. Jänicke im Bereich (vergleichende) Umwelt- und Energiepolitik antreten.

Wer sich ein (bewegtes) Bild von Prof. Schreurs machen möchte, findet hier ein Video aus dem Februar diesen Jahres.

Zur Erinnerung: Den Bericht über die Berufungsanhörung kann man auf dem leider stillgelegten osiwelt-Blog nachlesen.

Studentische Positionen basteln: Mittwoch 12 Uhr und 18 Uhr

RonnyOSI, Hochschulpolitik, FU, Allgemeines 2 Kommentare »

Letzte Woche fand am OSI eine Sitzung des Institutsrat statt, die auf den Gängen der Universität bis hin zur “Luise” für Aufsehen gesorgt hat.

Im Nachgang zu dieser Sitzung informiert Dennis von der FSI OSI nun über ein geplantes offenes Treffen zwischen Studierenden und Dozierenden an diesem Mittwoch um 18 Uhr in der Ihne 21. Um dieses Treffen vorzubereiten, treffen sich interessierte Studis um 12 Uhr im OSI-Foyer.

Themen sollen sein:

1. Das Diplom-Hauptstudium “Politikwissenschaft”

Es wird moniert, dass Studierende, die von der alten zur neuen Grundstudiumsordnung gewechselt sind, verlangt wird, dass sie ihr Hauptstudium in dieser neuen Ordnung fortsetzen müssen (und nicht die Wahl zum alten Hauptstudium haben), obwohl zum Zeitpunkt ihrer Wahl das Hauptstudium noch gar nicht konzipiert war.

2. Zulassungsbeschränkungen

Einige Dozierende wollen offensichtlich die schlechte Situation überfüllter Veranstaltungen durch Teilnahmebeschränkungen bekämpfen und somit Probleme des Instituts/der Universität auf die Studierenden abwälzen. Hervorgehoben werden von Dennis (FSI) besonders Mitarbeiter/innen des Arbeitsbereichs IB.

3. Finanzen des Instituts

Zum Eklat kam es auf der letzten IR-Sitzung, weil über der tatsächlichen Finanzlage des OSI ein undurchdringlicher Nebel lag. Der Finanzbeauftragte Prof. Dr. Oskar Niedermeyer trat daraufhin zurück. Tanja Börzel und Thomas Risse drohten nach Flurfunkangaben, die ihnen zustehenden leistungsbezogenen Mittel in Zukunft komplett zu behalten und nicht wie bisher 20% in das OSI-Budget abzugeben (Anmerkung: Das Land Berlin vergibt einen Teil der Haushaltsmittel “leistungsbezogen” an die Universitäten, etwa in Bezug auf Drittmittel, Studienerfolgsquoten etc. Universitätsintern werden diese Mittel auch (teilweise?) leistungsbezogen weiterverteilt.). Auf jeden Fall droht dem OSI für das kommende Jahr ein Verlust-Haushalt.

Das klingt auf jeden Fall nach einer aufregenden Sitzung, und ich kann nur dazu aufrufen, an den Treffen um 12 Uhr und 18 Uhr teilzunehmen!

OSI-Zeitung Nr.4

Florian SchatzOSI, Hochschulpolitik, FU, LHG, Allgemeines 0 Kommentare »

Für alle, die noch nicht in den Genuß der neuen OSI-Zeitung gekommen sind: Diese liegt seit nunmehr 2 Wochen an verschiedenen Stellen im Institut aus, eine Online-Version findet sich hier.

Relativ eisig

RonnySoziologie, OSI, FU, Allgemeines 1 Kommentar »

Wow,

manchmal ist man überrascht, wie eisig das Klima an dieser Uni ist: Heute morgen war ich bei Herrn Dr. Diaz-Bone am Institut für Soziologie, weil mich Professor Ohr, der am OSI Methoden lehrt, auf meine Frage hin, ob er jemanden kenne, der sich mit Netzwerkanalysen auskennt, an ihn verwiesen hatte. Ich war eigentlich nur auf der Suche nach einem Ansprechpartner für quantitativ-methodische Fragen für meine Diplomarbeit (nicht nach einem Betreuer).

Als ich aber erwähnte, dass ich vom OSI sei und in meiner Diplomarbeit mit Netzwerkanalysen arbeiten wollte, gingen sofort die Rollläden runter: Er mache das nicht. Das Institut für Soziologie habe nur 1 1/2 Professuren auf 400 Studierende, da bliebe für OSI-Studierende keine Zeit. Insbesondere, weil das OSI an der schlechten Situation der Soziologie nicht ganz unschuldig sei. Es kämen öfters hilflose Studierende vom OSI zur Soziologie. Das OSI sei ja auch für seine geringe methodische Kompetenz bekannt. Ich solle mir kompetente Ansprechpartner anderswo in der Republik suchen. (Das Gespräch ging dann noch ein wenig weiter, war aber für ihn und für mich an dieser Stelle mehr oder weniger beendet.)

Klare Ansage an das OSI. Ich nehme Herrn Diaz-Bone nicht übel, dass er wegen Überlastung keine Anfragen von Nicht-Soziologie-Studierenden entgegennimmt. Aber ich war doch überrascht, wie sehr die Rollläden bei der Erwähnung des OSIs heruntergehen und wie stark das auf mich als Studierenden projeziert wird. Keine Nachfrage: “Wie kann ich helfen?” sondern ohne Umschweife ein klares “Nein” - weil ich vom OSI war.

OSI-Zeitung Nr. 3

Florian SchatzOSI, FU, Allgemeines 0 Kommentare »

Mit viel Engagement ist es der Redaktion der OSI-Zeitung gelungen, noch in diesem Semester eine weitere Ausgabe auf die Beine zustellen. Damit etabliert sich die OSI-Zeitung allmählich als unerlässliches Medium und trägt zu mehr Transparenz am Institut bei.

Zentrum zur Erforschung von Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung gegründet

RonnyOSI, FU, Allgemeines 0 Kommentare »

Schon länger in den Startlöchern berichtet heute der Tagesspiegel von der Neugründung des “Center for the Study of Discrimination based on Sexual Orientation” (Homepage) von OSI-Professor Dr. Dr. Mengel an der FU Berlin.

Diese Initiative im andauernden Kampf gegen Diskriminierung sei ausdrücklich begrüßt und Prof. Mengel sei viel Erfolg und stetiger Rückhalt bei seinen Forschungen gewünscht!

Jusos verlieren auch ihre Sitze im Instituts- und Fachbereichsrat an die FSIs

Wolf DermannHochschulpolitik, FU, LHG, Allgemeines 3 Kommentare »

Nach meinem gestrigen Blick auf die Zählzettel bei der Auszählung am Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften, scheint sich folgendes Ergebnis eingestellt zu haben:

Im Institutsrat des Otto-Suhr-Instituts erobert die bei der letzten Wahl nicht angetrete FSI OSI den Sitz der Jusos. Die Grünen konnten demnach den zweiten der beiden Sitze halten.

Auch im Fachbereichsrat verlieren nach den Zähllisten die Jusos ihren Sitz an die Liste der Fachschaftsinitiativen, die dadurch auf zwei von drei Sitzen kommen. Der dritte Sitz bleibt auch hier bei den Grünen.

Die LHG konnte mit ihren Listen in beiden Gremien wiederum Grüne und FSIs nicht überflügeln, um einen Sitz zu erhalten.

Wie im LHG-Blog schon berichtet, haben die Jusos auch im Akademischen Senat ihren Sitz an die FSIs abgeben müssen.

Update am 22.1.07: Inzwischen sind die Wahlergebnisse auf den Webseiten der Fachbereichsverwaltung als PDF-Dateien veröffentlicht. Unsere “Hochrechnungen” zu den Wahlen zum Fachbereichsrat und Institutsrat werden darin bestätigt.

Wahlen 2007: LHG tritt mit dem Motto “Mehr Demokratie” an

Florian SchatzOSI, FU, LHG, Allgemeines 1 Kommentar »

Demokratie ist an der FU keine Selbstverständlichkeit. Immer wieder werden demokratische Mitbestimmungsrechte bedrängt und eingeschränkt - sowohl von Universitätsleitung als auch vom studentischen Vertretungsorgan, dem AStA. Die Liberale Hochschulgruppe engagiert sich deshalb auf allen Ebenen, um undemokratische Institutionen und Regelungen zu beseitigen. Wir wollen eine echte “Freie” Universität, an der jede/r nach den eigenen Wünschen studieren kann und an allen Entscheidungen demokratisch beteiligt wird, die letztlich das eigene Studium betreffen. Um dies umzusetzen, haben wir 12 zentrale Forderungen aufgestellt:


Unsere Forderungen an die Universitätsleitung:

Abschaffung der absoluten Mehrheit der Professoren in allen Unigremien
Die Professoren haben die absolute Mehrheit in fast allen Gremien der Uni. An der FU führt das unserer langjährigen Erfahrung nach dazu, dass fast sämtliche Präsidiumsvorlagen im Akademischen Senat unabhängig von gut begründeten Einwänden anderer Gruppen blind von den Professoren durchgestimmt werden. Auch in den Fachbereichen ist dies oft der Fall, was u.a. zu den vielen schlecht geratenen Bachelor-Studienordnungen geführt hat. Studierende und Mitarbeiter können und müssen mehr Verantwortung übernehmen. Dazu brauchen wir neue Mehrheitsverteilungen in den Uni-Gremien
ohne Professoren-Mehrheiten, die ein “durchregieren” mit falschen Zielen ermöglichen.

Direktwahl der Präsidentin/des Präsidenten durch alle Mitglieder der Universität
Der/die Präsident/in der FU braucht als Leiter/in der Universität das Vertrauen ihrer Mitglieder. Daher sollte sie/er auch von diesen direkt gewählt werden. Im Gegensatz zur heutigen doppelten indirekten Wahl durch Kuratorium (Vorschlag der Kandidat/inn/en) und erweiterten Akademischen Senat (Wahl) sollte daher wenigstens der zweite Teil der Prozedur - die Wahl der vorgeschlagenen Kandidaten - direkt erfolgen.

Studentische Studiendekane an allen Fachbereichen
Die Bestimmungen über die Zusammensetzung der Dekanate lässt ausdrücklich einen nicht-professoralen Prodekan in jedem Fachbereich zu. In Fachbereichen anderer Hochschulen hat es sich z.T. schon eingebürgert, immer wieder einen Studenten oder eine Studentin zum Studiendekan zu wählen. Wir finden, das gerade jetzt, da mehr Kompetenzen zu den Dekanaten verlagert sind, Studierende mehr Verantwortung übernehmen können und müssen.

Transparenter Informationszugang zu Universitätsdokumenten
Alle Mitglieder der Universität sollen - unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen - einen möglichst uneingeschränkten Zugang zu allen Dokumenten erhalten, die von den zuständigen Stellen (z.B. studentische und akademische Gremien, zentrale Unileitung etc.) zur Gestaltung von Lehre, Forschung und (Selbst-)Verwaltung erstellt werden. Zugang zu diesen Dokumenten ist die Grundlage für die Mitbestimmung der Mitglieder der Universität und jede Zurückhaltung von Informationen ein Eingriff in selbige.

Schluss mit Vorablisten bei Berufungsverfahren
Im letzten Jahr gab es Gerüchte, dass bei neuen Berufungen die jeweiligen Fachbereiche Vorablisten an das Präsidium der Universität zu schicken hätten, welche Professoren sich möglichst bewerben sollten. Auch wenn dies nur Positivlisten und nicht Ausschlusslisten sind, so ist dies im Rahmen eines Verfahrens für die Besetzung einer Personalstelle aus unserer Sicht sehr kritisch. Hier wird in einem gewissen Maße eine Vorauswahl über die möglichen Bewerber getroffen, ohne dass überhaupt feststeht, wer sich bewerben möchte.

Reform der Erprobungsklausel
An der FU werden seit den 90er Jahren neue Gremienstrukturen erprobt. Unter dem Vorwand, effektivere Entscheidungsstrukturen zu schaffen, sind viele Kompetenzen von den Gremien mit studentischer Beteiligung zu rein professoral besetzten Gremien verlagert worden. Die Bezeichnung des Ergebnisses als “Präsidialdiktatur” hat es bis in den Tagesspiegel geschafft. Zu kurz bleibt dabei die Lehre. Mit Sven im Kuratorium wollen wir eine demokratischere Gremienstruktur durchsetzen und so mehr studentische Beteiligung ermöglichen.


Unsere Forderungen an den AStA und die Studierendenschaft:

Mehr Demokratie durch Fachschaftsräte
Wir fordern die sofortige Einsetzung aller gewählten Fachschaftsräte. Fachschaftsräte sind die demokratisch legitimierten Vertretungen aller Studierenden eines Fachbereichs und erster Ansprechpartner sowohl für Universitätsleitung und Lehrende als auch für Studierende. Fachschaftsinitiativen hingegen vertreten nur einen kleinen Teil des politischen Spektrums und sind in keiner Weise demokratisch legitimiert – sie können somit niemals demokratisch gewählte Fachschaftsräte ersetzen.

Mehr Transparenz durch Abschaffung des Deckungsvermerks
Wir fordern die sofortige Abschaffung des Deckungsvermerks im Haushaltsplan des AStAs. Der Deckungsvermerk ist undemokratisch und entmachtet das Studierendenparlament, da er dem AStA eine Freikarte gibt, unkontrolliert mit dem Geld der Studierendenschaft zu jonglieren. Da der Deckungsvermerk den Austausch jedes Haushaltspostens mit jedem anderen ermöglicht, degradiert er den gesamten Haushalsplan zu einer einzigen Farce.

Mehr demokratische Kontrolle durch Oppositionelle im Haushaltsausschuss
Wir fordern ein anderes Wahlverfahren für den Haushaltsausschuss des Studierendenparlaments, welches Oppositionelle im Ausschuss ermöglicht. Ein Haushaltsausschuss, in welchem heute lediglich Mitglieder der AStA-Mehrheit sitzen und ihre eigenen Beschlüsse abnicken, ist undemokratisch und macht jegliche parlamentarische Kontrolle unmöglich. Es geht dabei um Euer Geld - Euren Semesterbeitrag - und insgesamt um ein Budget von über einer halben Million Euro.

Ernstzunehmende Rechenschaftsberichte
Wer einen Haushalt von jährlich mehr als 1 Million Euro verwaltet, sollte darüber ausführlich und vor Allem ehrlich Rechenschaft ablegen. Wir fordern ernstzunehmende Rechenschaftsberichte aller Referate sowie eine jährliche Wirtschaftsprüfung.

Offenlegung der Finanzierung aller Hochschulgruppen
Erst im Jahr 2006 hat der AStA zugegeben, neben studentischen Projekten auch Hochschulgruppen wie die AStA-tragenden FSIs finanziert zu haben. Welche Gruppen wofür Gelder in welcher Höhe bekommen haben, weiß außerhalb des AStAs niemand. Fest steht, dass die AStA-Koalition sich damit jahrelang einen erheblichen Finanzvorteil gegenüber den vom AStA unfinanzierten langjährigen Oppositionsgruppen verschafft hat. Unsere Finanzen brauchen wir nicht zu verstecken, denn wir Mitglieder und unser Ehemaligenverband VLA sind unsere einzigen Geldgeber.

Alle AStA-Beschlüsse ans schwarze Brett
Wir fordern eine vollständige Veröffentlichung aller Beschlüsse des AStA. Die Studierenden müssen die Möglichkeit haben, über die Vorgänge im “Himbeerwursthaus” informiert zu sein. Transparenz, weil es um die Belange aller Studierenden geht. Transparenz, weil es mit dem Geld aller geschieht - allein letztes Jahr ca. 570.000 Euro. Die Pflicht, seine Beschlüsse ans Schwarze Brett zu hängen, hat der AStA seit 1983. Er weigert sich jedoch, sich daran zu halten.